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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?”
    Prediger 1, 2-3

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Diese Worte sind der Beginn des Buches Kohelet oder auch Predigers Salomo. Kohelet ist ein überaus weiser Mann, der die Welt genau betrachtet und daraus seine Schlüsse zieht. Die Quintessenz seiner Überlegungen gibt er gleich zu Beginn seiner Worte bekannt: Es ist alles „Windhauch“, alles ist vergänglich, eitel.

    Kohelets Gedanke lässt sich gut nachvollziehen. Egal was man im Leben aufbaut oder schafft, am Ende vergeht alles irgendwann. Wer diese Gedanken ausdrücken möchte, findet hier einen geeigneten Vers.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “»Vergeblich und vergänglich!«, pflegte der Lehrer zu sagen. »Vergeblich und vergänglich! Alles ist vergebliche Mühe.« Der Mensch müht und plagt sich sein Leben lang, und was hat er davon?”
    Prediger 1, 2-3

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    Erläuterungen

    Diese Worte sind der Beginn des Buches Kohelet oder auch Predigers Salomo. Kohelet ist ein überaus weiser Mann, der die Welt genau betrachtet und daraus seine Schlüsse zieht. Die Quintessenz seiner Überlegungen gibt er gleich zu Beginn seiner Worte bekannt: Es ist alles „Windhauch“, alles ist vergänglich, eitel.

    Kohelets Gedanke lässt sich gut nachvollziehen. Egal was man im Leben aufbaut oder schafft, am Ende vergeht alles irgendwann. Wer diese Gedanken ausdrücken möchte, findet hier einen geeigneten Vers.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch. Welchen Vorteil hat der Mensch von all seinem Besitz, für den er sich anstrengt unter der Sonne?”
    Prediger 1, 2-3

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    Erläuterungen

    Diese Worte sind der Beginn des Buches Kohelet oder auch Predigers Salomo. Kohelet ist ein überaus weiser Mann, der die Welt genau betrachtet und daraus seine Schlüsse zieht. Die Quintessenz seiner Überlegungen gibt er gleich zu Beginn seiner Worte bekannt: Es ist alles „Windhauch“, alles ist vergänglich, eitel.

    Kohelets Gedanke lässt sich gut nachvollziehen. Egal was man im Leben aufbaut oder schafft, am Ende vergeht alles irgendwann. Wer diese Gedanken ausdrücken möchte, findet hier einen geeigneten Vers.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Nichtig und flüchtig, sprach Kohelet, nichtig und flüchtig, alles ist nichtig. Welchen Gewinn hat der Mensch von seiner ganzen Mühe und Arbeit unter der Sonne?”
    Prediger 1, 2-3

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    Erläuterungen

    Diese Worte sind der Beginn des Buches Kohelet oder auch Predigers Salomo. Kohelet ist ein überaus weiser Mann, der die Welt genau betrachtet und daraus seine Schlüsse zieht. Die Quintessenz seiner Überlegungen gibt er gleich zu Beginn seiner Worte bekannt: Es ist alles „Windhauch“, alles ist vergänglich, eitel.

    Kohelets Gedanke lässt sich gut nachvollziehen. Egal was man im Leben aufbaut oder schafft, am Ende vergeht alles irgendwann. Wer diese Gedanken ausdrücken möchte, findet hier einen geeigneten Vers.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.”
    Psalm 68, 20

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    Erläuterungen

    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Tag für Tag sei der Herr gepriesen; denn er trägt uns, er ist unser Helfer!”
    Psalm 68, 20

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    Erläuterungen

    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Gepriesen sei der Herr, Tag für Tag! Gott trägt uns, er ist unsre Hilfe.”
    Psalm 68, 20

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    Erläuterungen

    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Gepriesen sei der Herr Tag für Tag, der uns trägt, der Gott, der unsere Hilfe ist.”
    Psalm 68, 20

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    Erläuterungen

    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. Denn er ist mein Fels, meine Hilfe, mein Schutz, dass ich gewiss nicht fallen werde.”
    Psalm 62,2-3

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    Erläuterungen

    Diese Sätze spricht ein Beter fast spürbar mitten im Auge des Sturms. Obwohl sein Leben voller Anfeindungen, Angriffe und Bedrohungen ist, findet er doch bei Gott Ruhe. Wie ein Schwimmer, der doch einen rettenden Felsen erreicht hat oder wie jemand, der während eines Erdbebens doch festen Halt findet.

    Vielleicht hat der Verstorbene zu Lebzeiten oder in seinem Leiden und Sterben selbst Zuversicht und Ruhe ausgestrahlt – dann kann dieser Vers die Hinterbliebenen daran erinnern. Wer trauert, durchlebt manchmal innere Erdbeben oder fühlt sich ausgeliefert wie in einem Sturm: Trauer, Ohnmacht, Angst, Leere, Wut und vieles mehr. Dieser Vers sagt, dass Gott Ruhe und Sicherheit schenkt.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Nur auf Gott vertraue ich und bin ruhig; von ihm allein erwarte ich Hilfe. Er ist der Fels und die Burg, wo ich in Sicherheit bin. Wie sollte ich da wanken?”
    Psalm 62,2-3

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    Erläuterungen

    Diese Sätze spricht ein Beter fast spürbar mitten im Auge des Sturms. Obwohl sein Leben voller Anfeindungen, Angriffe und Bedrohungen ist, findet er doch bei Gott Ruhe. Wie ein Schwimmer, der doch einen rettenden Felsen erreicht hat oder wie jemand, der während eines Erdbebens doch festen Halt findet.

    Vielleicht hat der Verstorbene zu Lebzeiten oder in seinem Leiden und Sterben selbst Zuversicht und Ruhe ausgestrahlt – dann kann dieser Vers die Hinterbliebenen daran erinnern. Wer trauert, durchlebt manchmal innere Erdbeben oder fühlt sich ausgeliefert wie in einem Sturm: Trauer, Ohnmacht, Angst, Leere, Wut und vieles mehr. Dieser Vers sagt, dass Gott Ruhe und Sicherheit schenkt.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe. Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken.”
    Psalm 62,2-3

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    Erläuterungen

    Diese Sätze spricht ein Beter fast spürbar mitten im Auge des Sturms. Obwohl sein Leben voller Anfeindungen, Angriffe und Bedrohungen ist, findet er doch bei Gott Ruhe. Wie ein Schwimmer, der doch einen rettenden Felsen erreicht hat oder wie jemand, der während eines Erdbebens doch festen Halt findet.

    Vielleicht hat der Verstorbene zu Lebzeiten oder in seinem Leiden und Sterben selbst Zuversicht und Ruhe ausgestrahlt – dann kann dieser Vers die Hinterbliebenen daran erinnern. Wer trauert, durchlebt manchmal innere Erdbeben oder fühlt sich ausgeliefert wie in einem Sturm: Trauer, Ohnmacht, Angst, Leere, Wut und vieles mehr. Dieser Vers sagt, dass Gott Ruhe und Sicherheit schenkt.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Zu Gott allein ist meine Seele still, von ihm kommt meine Hilfe. Er allein ist mein Fels und meine Hilfe, meine Burg, nie werde ich wanken.”
    Psalm 62,2-3

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    Erläuterungen

    Diese Sätze spricht ein Beter fast spürbar mitten im Auge des Sturms. Obwohl sein Leben voller Anfeindungen, Angriffe und Bedrohungen ist, findet er doch bei Gott Ruhe. Wie ein Schwimmer, der doch einen rettenden Felsen erreicht hat oder wie jemand, der während eines Erdbebens doch festen Halt findet.

    Vielleicht hat der Verstorbene zu Lebzeiten oder in seinem Leiden und Sterben selbst Zuversicht und Ruhe ausgestrahlt – dann kann dieser Vers die Hinterbliebenen daran erinnern. Wer trauert, durchlebt manchmal innere Erdbeben oder fühlt sich ausgeliefert wie in einem Sturm: Trauer, Ohnmacht, Angst, Leere, Wut und vieles mehr. Dieser Vers sagt, dass Gott Ruhe und Sicherheit schenkt.

    Autor: Pamela Barke

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “HERR, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir. Lass mein Gebet vor dich kommen, neige deine Ohren zu meinem Schreien. Denn meine Seele ist übervoll an Leiden, und mein Leben ist nahe dem Totenreich.”
    Psalm 88,2-4

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    Erläuterungen

    Mit diesen Sätzen beginnt ein Gebet, das sich liest, wie wenn ein völlig verzweifelter Mensch mit dem einen Arm Gott zu sich zieht, damit er ihn doch anhört, und mit dem anderen Arm auf die Schrecken seines Lebens zeigt und schreiend hinweist auf Bedrohungen, Einsamkeit, Todesangst. In der heutigen Zeit könnten wir dabei an das Bild „Der Schrei“ von Edvard Munch denken, das eine ähnliche Verzweiflung ausdrückt.

    Manchmal ist die Nachricht von einem Tod so schlimm, dass man nur noch schreien möchte, nur noch schreien kann. Manch einer trauert vielleicht still, es dringt nichts nach außen. Der Vers ermutigt, die Trauer nicht allein mit sich auszumachen, auch wenn man denkt, stark sein zu können oder alles allein schaffen zu müssen. Vielleicht gibt es Menschen, die ein Ohr für einen haben. Und: Gott hört zu. Man darf Gott in den Ohren liegen. Man kann, wie Martin Luther sagte, im Gebet „Gott den Sack vor die Füße werfen“ – und wenn der Sack noch so voll ist oder voller Ratlosigkeit.

    Autor: Pamela Barke

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  • “HERR, mein Gott und Retter, Tag und Nacht schreie ich zu dir! Lass mein Gebet zu dir dringen, höre meinen Hilferuf! Ich habe mehr als genug gelitten, mit einem Fuß stehe ich schon im Grab.”
    Psalm 88,2-4

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    Erläuterungen

    Mit diesen Sätzen beginnt ein Gebet, das sich liest, wie wenn ein völlig verzweifelter Mensch mit dem einen Arm Gott zu sich zieht, damit er ihn doch anhört, und mit dem anderen Arm auf die Schrecken seines Lebens zeigt und schreiend hinweist auf Bedrohungen, Einsamkeit, Todesangst. In der heutigen Zeit könnten wir dabei an das Bild „Der Schrei“ von Edvard Munch denken, das eine ähnliche Verzweiflung ausdrückt.

    Manchmal ist die Nachricht von einem Tod so schlimm, dass man nur noch schreien möchte, nur noch schreien kann. Manch einer trauert vielleicht still, es dringt nichts nach außen. Der Vers ermutigt, die Trauer nicht allein mit sich auszumachen, auch wenn man denkt, stark sein zu können oder alles allein schaffen zu müssen. Vielleicht gibt es Menschen, die ein Ohr für einen haben. Und: Gott hört zu. Man darf Gott in den Ohren liegen. Man kann, wie Martin Luther sagte, im Gebet „Gott den Sack vor die Füße werfen“ – und wenn der Sack noch so voll ist oder voller Ratlosigkeit.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Herr, du Gott meines Heils, zu dir schreie ich am Tag und bei Nacht. Lass mein Gebet zu dir dringen, wende dein Ohr meinem Flehen zu! Denn meine Seele ist gesättigt mit Leid, mein Leben ist dem Totenreich nahe.”
    Psalm 88,2-4

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    Erläuterungen

    Mit diesen Sätzen beginnt ein Gebet, das sich liest, wie wenn ein völlig verzweifelter Mensch mit dem einen Arm Gott zu sich zieht, damit er ihn doch anhört, und mit dem anderen Arm auf die Schrecken seines Lebens zeigt und schreiend hinweist auf Bedrohungen, Einsamkeit, Todesangst. In der heutigen Zeit könnten wir dabei an das Bild „Der Schrei“ von Edvard Munch denken, das eine ähnliche Verzweiflung ausdrückt.

    Manchmal ist die Nachricht von einem Tod so schlimm, dass man nur noch schreien möchte, nur noch schreien kann. Manch einer trauert vielleicht still, es dringt nichts nach außen. Der Vers ermutigt, die Trauer nicht allein mit sich auszumachen, auch wenn man denkt, stark sein zu können oder alles allein schaffen zu müssen. Vielleicht gibt es Menschen, die ein Ohr für einen haben. Und: Gott hört zu. Man darf Gott in den Ohren liegen. Man kann, wie Martin Luther sagte, im Gebet „Gott den Sack vor die Füße werfen“ – und wenn der Sack noch so voll ist oder voller Ratlosigkeit.

    Autor: Pamela Barke

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  • “HERR, Gott meiner Rettung, bei Tage schreie ich, des Nachts stehe ich vor dir. Mein Gebet gelange zu dir, neige dein Ohr meinem Flehn. Denn ich bin mit Leiden gesättigt, und mein Leben ist dem Totenreich nahe.”
    Psalm 88,2-4

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    Erläuterungen

    Mit diesen Sätzen beginnt ein Gebet, das sich liest, wie wenn ein völlig verzweifelter Mensch mit dem einen Arm Gott zu sich zieht, damit er ihn doch anhört, und mit dem anderen Arm auf die Schrecken seines Lebens zeigt und schreiend hinweist auf Bedrohungen, Einsamkeit, Todesangst. In der heutigen Zeit könnten wir dabei an das Bild „Der Schrei“ von Edvard Munch denken, das eine ähnliche Verzweiflung ausdrückt.

    Manchmal ist die Nachricht von einem Tod so schlimm, dass man nur noch schreien möchte, nur noch schreien kann. Manch einer trauert vielleicht still, es dringt nichts nach außen. Der Vers ermutigt, die Trauer nicht allein mit sich auszumachen, auch wenn man denkt, stark sein zu können oder alles allein schaffen zu müssen. Vielleicht gibt es Menschen, die ein Ohr für einen haben. Und: Gott hört zu. Man darf Gott in den Ohren liegen. Man kann, wie Martin Luther sagte, im Gebet „Gott den Sack vor die Füße werfen“ – und wenn der Sack noch so voll ist oder voller Ratlosigkeit.

    Autor: Pamela Barke

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Eines bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des HERRN bleiben könne mein Leben lang, zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN und seinen Tempel zu betrachten.”
    Psalm 27,4

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einem Lied, das besingt, wie hilfreich und tröstend die Nähe Gottes in Angst und Gefahr sein kann.

    Manche Menschen sind in der Welt heimatlos. Sie scheinen ihren Platz nicht richtig zu finden. Wie schwierig, wenn man einem nahestehenden Menschen nicht helfen kann oder mit seinen Bemühungen abgewiesen wird. Vielleicht ist es ein Trost, sich vorzustellen, dass die verstorbene Person endlich angekommen ist, dass sie nach ruhelosem Leben jetzt endlich Ruhe findet und an einem Ort ist, von dem sie nicht mehr vertrieben werden kann.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Nur eine Bitte habe ich an den Herrn, das ist mein Herzenswunsch: Mein ganzes Leben lang möchte ich in seinem Haus bleiben, um dort seine Freundlichkeit zu schauen und seinen Tempel zu bewundern.”
    Psalm 27,4

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einem Lied, das besingt, wie hilfreich und tröstend die Nähe Gottes in Angst und Gefahr sein kann.

    Manche Menschen sind in der Welt heimatlos. Sie scheinen ihren Platz nicht richtig zu finden. Wie schwierig, wenn man einem nahestehenden Menschen nicht helfen kann oder mit seinen Bemühungen abgewiesen wird. Vielleicht ist es ein Trost, sich vorzustellen, dass die verstorbene Person endlich angekommen ist, dass sie nach ruhelosem Leben jetzt endlich Ruhe findet und an einem Ort ist, von dem sie nicht mehr vertrieben werden kann.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel.”
    Psalm 27,4

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einem Lied, das besingt, wie hilfreich und tröstend die Nähe Gottes in Angst und Gefahr sein kann.

    Manche Menschen sind in der Welt heimatlos. Sie scheinen ihren Platz nicht richtig zu finden. Wie schwierig, wenn man einem nahestehenden Menschen nicht helfen kann oder mit seinen Bemühungen abgewiesen wird. Vielleicht ist es ein Trost, sich vorzustellen, dass die verstorbene Person endlich angekommen ist, dass sie nach ruhelosem Leben jetzt endlich Ruhe findet und an einem Ort ist, von dem sie nicht mehr vertrieben werden kann.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Eines nur habe ich vom HERRN erbeten, dies eine begehre ich: zu wohnen im Hause des HERRN alle meine Tage, zu schauen die Freundlichkeit des HERRN und nachzusinnen in seinem Tempel.”
    Psalm 27,4

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einem Lied, das besingt, wie hilfreich und tröstend die Nähe Gottes in Angst und Gefahr sein kann.

    Manche Menschen sind in der Welt heimatlos. Sie scheinen ihren Platz nicht richtig zu finden. Wie schwierig, wenn man einem nahestehenden Menschen nicht helfen kann oder mit seinen Bemühungen abgewiesen wird. Vielleicht ist es ein Trost, sich vorzustellen, dass die verstorbene Person endlich angekommen ist, dass sie nach ruhelosem Leben jetzt endlich Ruhe findet und an einem Ort ist, von dem sie nicht mehr vertrieben werden kann.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat's gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: »Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe.«”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Den Tod wird er für immer vernichten und von jedem Gesicht die Tränen abwischen. Dann nimmt er die Schande von seinem Volk, unter der es überall gelitten hat. Der HERR, der mächtige Gott, hat es versprochen! An jenem Tag wird man sagen: »Er, der HERR, ist unser Gott! Auf ihn hatten wir unsere Hoffnung gesetzt und er hat uns die Rettung gebracht; wir haben nicht vergeblich gehofft.”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten.”
    Jesaja 25,8-9a

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    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Den Tod hat er für immer verschlungen, und die Tränen wird Gott der HERR von allen Gesichtern wischen, und die Schmach seines Volks wird er verschwinden lassen von der ganzen Erde, denn der HERR hat gesprochen. Und an jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir gehofft, dass er uns hilft!”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
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Zürcher Bibel
  • “Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, dass ich durch sie einziehe und dem HERRN danke.”
    Psalm 118,19

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    Erläuterungen

    In dem Psalm, aus dem dieser Vers stammt, geht es darum, dass Gott denen hilft, die ihm vertrauen. Allerdings wird auch nicht verschwiegen, wie übel es auch den gläubigen Menschen ergehen kann. Gerade in schlimmen Situationen aber, so sagt der Psalm, kommt es darauf an, sich auf Gott zu verlassen. Dann wird man am Ende in Gottes Haus einziehen und ihm danken.

    Wenn ein Mensch viel Schlimmes erleben und erleiden musste in seinem Leben, möchte man ihm wünschen, dass er es wenigstens im Tod gut hat und bei Gott gut aufgehoben ist. Dieser Vers kann diese Hoffnung ausdrücken.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Öffnet mir das Tor zum Tempel, durch das die Treuen einziehen dürfen! Ich will eintreten, um dem HERRN zu danken.”
    Psalm 118,19

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    Erläuterungen

    In dem Psalm, aus dem dieser Vers stammt, geht es darum, dass Gott denen hilft, die ihm vertrauen. Allerdings wird auch nicht verschwiegen, wie übel es auch den gläubigen Menschen ergehen kann. Gerade in schlimmen Situationen aber, so sagt der Psalm, kommt es darauf an, sich auf Gott zu verlassen. Dann wird man am Ende in Gottes Haus einziehen und ihm danken.

    Wenn ein Mensch viel Schlimmes erleben und erleiden musste in seinem Leben, möchte man ihm wünschen, dass er es wenigstens im Tod gut hat und bei Gott gut aufgehoben ist. Dieser Vers kann diese Hoffnung ausdrücken.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Öffnet mir die Tore zur Gerechtigkeit, damit ich eintrete, um dem Herrn zu danken.”
    Psalm 118,19

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    Erläuterungen

    In dem Psalm, aus dem dieser Vers stammt, geht es darum, dass Gott denen hilft, die ihm vertrauen. Allerdings wird auch nicht verschwiegen, wie übel es auch den gläubigen Menschen ergehen kann. Gerade in schlimmen Situationen aber, so sagt der Psalm, kommt es darauf an, sich auf Gott zu verlassen. Dann wird man am Ende in Gottes Haus einziehen und ihm danken.

    Wenn ein Mensch viel Schlimmes erleben und erleiden musste in seinem Leben, möchte man ihm wünschen, dass er es wenigstens im Tod gut hat und bei Gott gut aufgehoben ist. Dieser Vers kann diese Hoffnung ausdrücken.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit. Ich will durch sie einziehen, um den HERR zu preisen.”
    Psalm 118,19

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    In dem Psalm, aus dem dieser Vers stammt, geht es darum, dass Gott denen hilft, die ihm vertrauen. Allerdings wird auch nicht verschwiegen, wie übel es auch den gläubigen Menschen ergehen kann. Gerade in schlimmen Situationen aber, so sagt der Psalm, kommt es darauf an, sich auf Gott zu verlassen. Dann wird man am Ende in Gottes Haus einziehen und ihm danken.

    Wenn ein Mensch viel Schlimmes erleben und erleiden musste in seinem Leben, möchte man ihm wünschen, dass er es wenigstens im Tod gut hat und bei Gott gut aufgehoben ist. Dieser Vers kann diese Hoffnung ausdrücken.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.”
    Jesaja 60,2

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einer Sammlung sehr verschiedener Prophetenworte, die in düsterer Zeit für Israel und Jerusalem Heil ankündigen.

    Es gibt Menschen, die sehen nur die Schattenseite des Lebens – sei es, weil sie so viel Schlimmes erfahren mussten, sei es, weil sie oft nur das Negative und die Bedrohung sehen. Für sie ist die Welt dunkel, und die Menschen sind schlecht. Angehörige wollen helfen und können doch oft sehr wenig tun. Der Vers macht Hoffnung, dass solche Menschen nach dem Tod das Helle und das Gute erfahren dürfen. Sie sehen, was sie zu ihren Lebzeiten nicht sehen oder annehmen konnten. Sie können ins Licht schauen. Diese Vorstellung hilft den Hinterbliebenen, die Verstorbenen leichter gehen lassen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Auf der ganzen Erde liegt Finsternis, die Völker tappen im Dunkel; doch über dir strahlt dein Gott auf, der Glanz seiner Herrlichkeit geht über dir auf.”
    Jesaja 60,2

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    Der Vers stammt aus einer Sammlung sehr verschiedener Prophetenworte, die in düsterer Zeit für Israel und Jerusalem Heil ankündigen.

    Es gibt Menschen, die sehen nur die Schattenseite des Lebens – sei es, weil sie so viel Schlimmes erfahren mussten, sei es, weil sie oft nur das Negative und die Bedrohung sehen. Für sie ist die Welt dunkel, und die Menschen sind schlecht. Angehörige wollen helfen und können doch oft sehr wenig tun. Der Vers macht Hoffnung, dass solche Menschen nach dem Tod das Helle und das Gute erfahren dürfen. Sie sehen, was sie zu ihren Lebzeiten nicht sehen oder annehmen konnten. Sie können ins Licht schauen. Diese Vorstellung hilft den Hinterbliebenen, die Verstorbenen leichter gehen lassen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.”
    Jesaja 60,2

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einer Sammlung sehr verschiedener Prophetenworte, die in düsterer Zeit für Israel und Jerusalem Heil ankündigen.

    Es gibt Menschen, die sehen nur die Schattenseite des Lebens – sei es, weil sie so viel Schlimmes erfahren mussten, sei es, weil sie oft nur das Negative und die Bedrohung sehen. Für sie ist die Welt dunkel, und die Menschen sind schlecht. Angehörige wollen helfen und können doch oft sehr wenig tun. Der Vers macht Hoffnung, dass solche Menschen nach dem Tod das Helle und das Gute erfahren dürfen. Sie sehen, was sie zu ihren Lebzeiten nicht sehen oder annehmen konnten. Sie können ins Licht schauen. Diese Vorstellung hilft den Hinterbliebenen, die Verstorbenen leichter gehen lassen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Denn sieh, Finsternis bedeckt die Erde und Wolkendunkel die Völker, über dir aber wird der HERR aufstrahlen, und seine Herrlichkeit wird erscheinen über dir.”
    Jesaja 60,2

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einer Sammlung sehr verschiedener Prophetenworte, die in düsterer Zeit für Israel und Jerusalem Heil ankündigen.

    Es gibt Menschen, die sehen nur die Schattenseite des Lebens – sei es, weil sie so viel Schlimmes erfahren mussten, sei es, weil sie oft nur das Negative und die Bedrohung sehen. Für sie ist die Welt dunkel, und die Menschen sind schlecht. Angehörige wollen helfen und können doch oft sehr wenig tun. Der Vers macht Hoffnung, dass solche Menschen nach dem Tod das Helle und das Gute erfahren dürfen. Sie sehen, was sie zu ihren Lebzeiten nicht sehen oder annehmen konnten. Sie können ins Licht schauen. Diese Vorstellung hilft den Hinterbliebenen, die Verstorbenen leichter gehen lassen.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.”
    Psalm 31,6

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    Erläuterungen

    Die betende Person in Psalm 31 blickt auf viel Leid und Kampf in ihrem Leben zurück. In allen Schwierigkeiten vertraut sie trotzdem auf Gott. Im Geist ist die Seele, der Lebensatem, geborgen. So hofft sie, dass Gott hält, tröstet und durch alle Widrigkeiten des Lebens trägt.

    Manche Menschen müssen in ihrem Leben viel Leid aushalten. Dennoch verlieren sie ihre Zuversicht auf Gott nicht. Andere leiden an einer schweren Krankheit und warten nur darauf, endlich davon erlöst zu werden. Psalm 31,6 lädt ein, sich damit Gott anzuvertrauen.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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  • “Ich gebe mich ganz in deine Hand, du wirst mich retten, HERR, du treuer Gott!”
    Psalm 31,6

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    Erläuterungen

    Die betende Person in Psalm 31 blickt auf viel Leid und Kampf in ihrem Leben zurück. In allen Schwierigkeiten vertraut sie trotzdem auf Gott. Im Geist ist die Seele, der Lebensatem, geborgen. So hofft sie, dass Gott hält, tröstet und durch alle Widrigkeiten des Lebens trägt.

    Manche Menschen müssen in ihrem Leben viel Leid aushalten. Dennoch verlieren sie ihre Zuversicht auf Gott nicht. Andere leiden an einer schweren Krankheit und warten nur darauf, endlich davon erlöst zu werden. Psalm 31,6 lädt ein, sich damit Gott anzuvertrauen.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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  • “In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.”
    Psalm 31,6

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    Erläuterungen

    Die betende Person in Psalm 31 blickt auf viel Leid und Kampf in ihrem Leben zurück. In allen Schwierigkeiten vertraut sie trotzdem auf Gott. Im Geist ist die Seele, der Lebensatem, geborgen. So hofft sie, dass Gott hält, tröstet und durch alle Widrigkeiten des Lebens trägt.

    Manche Menschen müssen in ihrem Leben viel Leid aushalten. Dennoch verlieren sie ihre Zuversicht auf Gott nicht. Andere leiden an einer schweren Krankheit und warten nur darauf, endlich davon erlöst zu werden. Psalm 31,6 lädt ein, sich damit Gott anzuvertrauen.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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  • “In deine Hand befehle ich meinen Geist, du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.”
    Psalm 31,6

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    Die betende Person in Psalm 31 blickt auf viel Leid und Kampf in ihrem Leben zurück. In allen Schwierigkeiten vertraut sie trotzdem auf Gott. Im Geist ist die Seele, der Lebensatem, geborgen. So hofft sie, dass Gott hält, tröstet und durch alle Widrigkeiten des Lebens trägt.

    Manche Menschen müssen in ihrem Leben viel Leid aushalten. Dennoch verlieren sie ihre Zuversicht auf Gott nicht. Andere leiden an einer schweren Krankheit und warten nur darauf, endlich davon erlöst zu werden. Psalm 31,6 lädt ein, sich damit Gott anzuvertrauen.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen.”
    Jesaja 55,12

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    Erläuterungen

    Bei Gott gibt es eine andere Realität, das beschreiben diese Verse. Das Volk Israel ist im Exil in Babylon, aus der Heimat vertrieben. Gott spricht durch die Worte des Propheten Jesaja von Befreiung, davon, dass die Menschen in ihre Heimat zurückkehren können. Etwas weiter vorne im Text heißt es von Gott: „Meine Wege sind nicht eure Wege und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken.“ Hier wird eine Vision beschrieben, die zunächst einmal unerreichbar scheint, die aber doch die Herzen der Menschen erreicht und sie inspiriert.

    Viele Hoffnungen im Leben von Menschen bleiben unerfüllt, gerade im Angesicht des Todes. So viel hätte der verstorbene Mensch vielleicht noch tun wollen, vielleicht hätte er noch mal gesund werden wollen, vielleicht waren da noch Pläne für die kommenden Jahre. Der Tod kommt unbarmherzig, manchmal grausam. Doch die Realität Gottes reicht über den Tod hinaus, hinein in etwas Größeres, in dem alles Unvollendete seine Erfüllung findet, Unrecht gesühnt wird und Trauer sich in Freude wandelt.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Unter Jubel werdet ihr den Weg in die Freiheit antreten, mit sicherem Geleit werdet ihr heimkehren. Berge und Hügel werden in ein Freudengeschrei ausbrechen, wenn sie euch sehen, und die Bäume der Steppe werden in die Hände klatschen.”
    Jesaja 55,12

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    Erläuterungen

    Bei Gott gibt es eine andere Realität, das beschreiben diese Verse. Das Volk Israel ist im Exil in Babylon, aus der Heimat vertrieben. Gott spricht durch die Worte des Propheten Jesaja von Befreiung, davon, dass die Menschen in ihre Heimat zurückkehren können. Etwas weiter vorne im Text heißt es von Gott: „Meine Wege sind nicht eure Wege und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken.“ Hier wird eine Vision beschrieben, die zunächst einmal unerreichbar scheint, die aber doch die Herzen der Menschen erreicht und sie inspiriert.

    Viele Hoffnungen im Leben von Menschen bleiben unerfüllt, gerade im Angesicht des Todes. So viel hätte der verstorbene Mensch vielleicht noch tun wollen, vielleicht hätte er noch mal gesund werden wollen, vielleicht waren da noch Pläne für die kommenden Jahre. Der Tod kommt unbarmherzig, manchmal grausam. Doch die Realität Gottes reicht über den Tod hinaus, hinein in etwas Größeres, in dem alles Unvollendete seine Erfüllung findet, Unrecht gesühnt wird und Trauer sich in Freude wandelt.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Voll Freude werdet ihr fortziehen, wohlbehalten kehrt ihr zurück. Berge und Hügel brechen bei eurem Anblick in Jubel aus, alle Bäume auf dem Feld klatschen Beifall.”
    Jesaja 55,12

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    Erläuterungen

    Bei Gott gibt es eine andere Realität, das beschreiben diese Verse. Das Volk Israel ist im Exil in Babylon, aus der Heimat vertrieben. Gott spricht durch die Worte des Propheten Jesaja von Befreiung, davon, dass die Menschen in ihre Heimat zurückkehren können. Etwas weiter vorne im Text heißt es von Gott: „Meine Wege sind nicht eure Wege und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken.“ Hier wird eine Vision beschrieben, die zunächst einmal unerreichbar scheint, die aber doch die Herzen der Menschen erreicht und sie inspiriert.

    Viele Hoffnungen im Leben von Menschen bleiben unerfüllt, gerade im Angesicht des Todes. So viel hätte der verstorbene Mensch vielleicht noch tun wollen, vielleicht hätte er noch mal gesund werden wollen, vielleicht waren da noch Pläne für die kommenden Jahre. Der Tod kommt unbarmherzig, manchmal grausam. Doch die Realität Gottes reicht über den Tod hinaus, hinein in etwas Größeres, in dem alles Unvollendete seine Erfüllung findet, Unrecht gesühnt wird und Trauer sich in Freude wandelt.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn mit Freude werdet ihr ausziehen, und in Frieden werdet ihr geleitet. Vor euch werden die Berge und die Hügel in Jubel ausbrechen, und alle Bäume des Feldes werden in die Hände klatschen.”
    Jesaja 55,12

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    Erläuterungen

    Bei Gott gibt es eine andere Realität, das beschreiben diese Verse. Das Volk Israel ist im Exil in Babylon, aus der Heimat vertrieben. Gott spricht durch die Worte des Propheten Jesaja von Befreiung, davon, dass die Menschen in ihre Heimat zurückkehren können. Etwas weiter vorne im Text heißt es von Gott: „Meine Wege sind nicht eure Wege und meine Gedanken sind nicht eure Gedanken.“ Hier wird eine Vision beschrieben, die zunächst einmal unerreichbar scheint, die aber doch die Herzen der Menschen erreicht und sie inspiriert.

    Viele Hoffnungen im Leben von Menschen bleiben unerfüllt, gerade im Angesicht des Todes. So viel hätte der verstorbene Mensch vielleicht noch tun wollen, vielleicht hätte er noch mal gesund werden wollen, vielleicht waren da noch Pläne für die kommenden Jahre. Der Tod kommt unbarmherzig, manchmal grausam. Doch die Realität Gottes reicht über den Tod hinaus, hinein in etwas Größeres, in dem alles Unvollendete seine Erfüllung findet, Unrecht gesühnt wird und Trauer sich in Freude wandelt.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit.”
    Psalm 51,3

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    Erläuterungen

    König David soll diesen Satz geschrieben haben. Er hat seine Macht ausgenutzt, um an die Frau eines anderen heranzukommen und damit Ehebruch zu begehen. David bereut sein Fehlverhalten und bittet Gott um Vergebung.

    Manchmal hat man das Gefühl, dass etwas ungeklärt geblieben ist, das man vor dem Tod eines Menschen noch hätte klären wollen. Dieser Vers soll Mut machen, sich mit seiner Sorge an Gott zu wenden.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Gott, du bist reich an Liebe und Güte; darum erbarme dich über mich, vergib mir meine Verfehlungen!”
    Psalm 51,3

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    Erläuterungen

    König David soll diesen Satz geschrieben haben. Er hat seine Macht ausgenutzt, um an die Frau eines anderen heranzukommen und damit Ehebruch zu begehen. David bereut sein Fehlverhalten und bittet Gott um Vergebung.

    Manchmal hat man das Gefühl, dass etwas ungeklärt geblieben ist, das man vor dem Tod eines Menschen noch hätte klären wollen. Dieser Vers soll Mut machen, sich mit seiner Sorge an Gott zu wenden.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!”
    Psalm 51,3

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    Erläuterungen

    König David soll diesen Satz geschrieben haben. Er hat seine Macht ausgenutzt, um an die Frau eines anderen heranzukommen und damit Ehebruch zu begehen. David bereut sein Fehlverhalten und bittet Gott um Vergebung.

    Manchmal hat man das Gefühl, dass etwas ungeklärt geblieben ist, das man vor dem Tod eines Menschen noch hätte klären wollen. Dieser Vers soll Mut machen, sich mit seiner Sorge an Gott zu wenden.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Sei mir gnädig, Gott, nach deiner Güte, nach dem Mass deines Erbarmens tilge meine Freveltaten.”
    Psalm 51,3

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    Erläuterungen

    König David soll diesen Satz geschrieben haben. Er hat seine Macht ausgenutzt, um an die Frau eines anderen heranzukommen und damit Ehebruch zu begehen. David bereut sein Fehlverhalten und bittet Gott um Vergebung.

    Manchmal hat man das Gefühl, dass etwas ungeklärt geblieben ist, das man vor dem Tod eines Menschen noch hätte klären wollen. Dieser Vers soll Mut machen, sich mit seiner Sorge an Gott zu wenden.

    Autor: Stefanie Keller

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn wer weiß, was dem Menschen nützlich ist im Leben, in seinen kurzen, eitlen Tagen, die er verbringt wie einen Schatten? Oder wer will dem Menschen sagen, was nach ihm kommen wird unter der Sonne?”
    Prediger 6,12

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    Erläuterungen

    Das biblische Buch Prediger, das vielleicht sogar König Salomo – sprichwörtlich geworden mit seiner „salomonischen Weisheit“ – verfasst hat, hat einen sachlichen, sarkastischen, manchmal auch resignierten Blick auf das Leben. Letztlich erscheint es Salomo als eine kurze, ziellose Angelegenheit, ohne tieferen Sinn.

    „Que Sera, Sera?“ – „Was wird die Zukunft bringen?“ Diese von Generation zu Generation wiederkehrende Frage in dem Lied von Doris Day aus den 1950er Jahren können wohl viele nachempfinden. Und erst recht haben sich schon viele Menschen die Frage gestellt, was eines Tages nach dem Tod sein wird. Wären wir glücklicher, wenn wir all das exakt wüssten? Als Menschen haben wir nur eine begrenzte Sicht – im Lied heißt es: „The future’s not ours to see“, es ist nicht an uns, die Zukunft zu kennen. Manchmal ist gerade das ein Trost. Das kann dieser Vers aus dem Buch Prediger ausdrücken. Gerade wenn in einem Leben viele Fragen und Sehnsüchte offengeblieben sind.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Überhaupt, wer kann einem Menschen sagen, was für ihn gut ist während der kurzen Tage seines vergänglichen Lebens, das flüchtig ist wie ein Schatten? Und wer kann ihm sagen, was nach ihm geschehen wird unter der Sonne?”
    Prediger 6,12

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    Erläuterungen

    Das biblische Buch Prediger, das vielleicht sogar König Salomo – sprichwörtlich geworden mit seiner „salomonischen Weisheit“ – verfasst hat, hat einen sachlichen, sarkastischen, manchmal auch resignierten Blick auf das Leben. Letztlich erscheint es Salomo als eine kurze, ziellose Angelegenheit, ohne tieferen Sinn.

    „Que Sera, Sera?“ – „Was wird die Zukunft bringen?“ Diese von Generation zu Generation wiederkehrende Frage in dem Lied von Doris Day aus den 1950er Jahren können wohl viele nachempfinden. Und erst recht haben sich schon viele Menschen die Frage gestellt, was eines Tages nach dem Tod sein wird. Wären wir glücklicher, wenn wir all das exakt wüssten? Als Menschen haben wir nur eine begrenzte Sicht – im Lied heißt es: „The future’s not ours to see“, es ist nicht an uns, die Zukunft zu kennen. Manchmal ist gerade das ein Trost. Das kann dieser Vers aus dem Buch Prediger ausdrücken. Gerade wenn in einem Leben viele Fragen und Sehnsüchte offengeblieben sind.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Denn: Wer kann erkennen, was für den Menschen besser ist in seinem Leben, während der wenigen Tage seines Lebens voll Windhauch, die er wie ein Schatten verbringt? Und wer kann dem Menschen verkünden, was nach ihm unter der Sonne geschehen wird?”
    Prediger 6,12

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    Erläuterungen

    Das biblische Buch Prediger, das vielleicht sogar König Salomo – sprichwörtlich geworden mit seiner „salomonischen Weisheit“ – verfasst hat, hat einen sachlichen, sarkastischen, manchmal auch resignierten Blick auf das Leben. Letztlich erscheint es Salomo als eine kurze, ziellose Angelegenheit, ohne tieferen Sinn.

    „Que Sera, Sera?“ – „Was wird die Zukunft bringen?“ Diese von Generation zu Generation wiederkehrende Frage in dem Lied von Doris Day aus den 1950er Jahren können wohl viele nachempfinden. Und erst recht haben sich schon viele Menschen die Frage gestellt, was eines Tages nach dem Tod sein wird. Wären wir glücklicher, wenn wir all das exakt wüssten? Als Menschen haben wir nur eine begrenzte Sicht – im Lied heißt es: „The future’s not ours to see“, es ist nicht an uns, die Zukunft zu kennen. Manchmal ist gerade das ein Trost. Das kann dieser Vers aus dem Buch Prediger ausdrücken. Gerade wenn in einem Leben viele Fragen und Sehnsüchte offengeblieben sind.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Wer weiss denn, was gut ist für den Menschen im Leben, in der Zeit seines flüchtigen Lebens, die er verbringt wie ein Schatten? Wer könnte dem Menschen kundtun, was künftig sein wird unter der Sonne?”
    Prediger 6,12

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    Erläuterungen

    Das biblische Buch Prediger, das vielleicht sogar König Salomo – sprichwörtlich geworden mit seiner „salomonischen Weisheit“ – verfasst hat, hat einen sachlichen, sarkastischen, manchmal auch resignierten Blick auf das Leben. Letztlich erscheint es Salomo als eine kurze, ziellose Angelegenheit, ohne tieferen Sinn.

    „Que Sera, Sera?“ – „Was wird die Zukunft bringen?“ Diese von Generation zu Generation wiederkehrende Frage in dem Lied von Doris Day aus den 1950er Jahren können wohl viele nachempfinden. Und erst recht haben sich schon viele Menschen die Frage gestellt, was eines Tages nach dem Tod sein wird. Wären wir glücklicher, wenn wir all das exakt wüssten? Als Menschen haben wir nur eine begrenzte Sicht – im Lied heißt es: „The future’s not ours to see“, es ist nicht an uns, die Zukunft zu kennen. Manchmal ist gerade das ein Trost. Das kann dieser Vers aus dem Buch Prediger ausdrücken. Gerade wenn in einem Leben viele Fragen und Sehnsüchte offengeblieben sind.

    Autor: Pamela Barke

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.”
    Lukas 24,29

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Aber sie ließen es nicht zu und sagten: »Bleib doch bei uns! Es geht schon auf den Abend zu, gleich wird es dunkel!« Da folgte er ihrer Einladung und blieb bei ihnen.”
    Lukas 24,29

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.”
    Lukas 24,29

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Doch sie bedrängten ihn und sagten: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich schon geneigt. Und er ging hinein und blieb bei ihnen.”
    Lukas 24,29

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben.”
    Hiob 19,25

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    Erläuterungen

    Die Bibel erzählt davon, wie Hiob leidet. Grund dafür ist eine Wette, ein Spiel zwischen Gott und dem Satan. Der Satan ist sich sicher, dass Hiob sich von Gott abwenden wird, wenn es ihm schlecht ergeht. Doch wie viel Leid Hiob auch erfährt, er hält an Gott fest. Er will mit ihm streiten, aber nicht mit ihm brechen. In einer Rede zu seinen Freunden sagt er diesen Satz.

    Der Satz klingt wie ein trotziges Seufzen, wie das Stöhnen eines Menschen, der selbst bereits im Staub liegt. Zu Staub sollen alle Menschen wieder werden. Doch Gott erhebt sich über den Staub und den Tod. Wer weiß, dass sein Erlöser lebt, kann ihn selbst im Staub noch um Erlösung bitten. Der Satz eignet sich für Menschen, die am Ende ihres Lebens sehr leiden mussten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Ich weiß, dass Gott, mein Anwalt, lebt! Er spricht das letzte Wort hier auf der Erde.”
    Hiob 19,25

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Die Bibel erzählt davon, wie Hiob leidet. Grund dafür ist eine Wette, ein Spiel zwischen Gott und dem Satan. Der Satan ist sich sicher, dass Hiob sich von Gott abwenden wird, wenn es ihm schlecht ergeht. Doch wie viel Leid Hiob auch erfährt, er hält an Gott fest. Er will mit ihm streiten, aber nicht mit ihm brechen. In einer Rede zu seinen Freunden sagt er diesen Satz.

    Der Satz klingt wie ein trotziges Seufzen, wie das Stöhnen eines Menschen, der selbst bereits im Staub liegt. Zu Staub sollen alle Menschen wieder werden. Doch Gott erhebt sich über den Staub und den Tod. Wer weiß, dass sein Erlöser lebt, kann ihn selbst im Staub noch um Erlösung bitten. Der Satz eignet sich für Menschen, die am Ende ihres Lebens sehr leiden mussten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Ich weiß: mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.”
    Hiob 19,25

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Die Bibel erzählt davon, wie Hiob leidet. Grund dafür ist eine Wette, ein Spiel zwischen Gott und dem Satan. Der Satan ist sich sicher, dass Hiob sich von Gott abwenden wird, wenn es ihm schlecht ergeht. Doch wie viel Leid Hiob auch erfährt, er hält an Gott fest. Er will mit ihm streiten, aber nicht mit ihm brechen. In einer Rede zu seinen Freunden sagt er diesen Satz.

    Der Satz klingt wie ein trotziges Seufzen, wie das Stöhnen eines Menschen, der selbst bereits im Staub liegt. Zu Staub sollen alle Menschen wieder werden. Doch Gott erhebt sich über den Staub und den Tod. Wer weiß, dass sein Erlöser lebt, kann ihn selbst im Staub noch um Erlösung bitten. Der Satz eignet sich für Menschen, die am Ende ihres Lebens sehr leiden mussten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Ich aber weiss: Mein Anwalt lebt, und zuletzt wird er sich über dem Staub erheben.”
    Hiob 19,25

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Die Bibel erzählt davon, wie Hiob leidet. Grund dafür ist eine Wette, ein Spiel zwischen Gott und dem Satan. Der Satan ist sich sicher, dass Hiob sich von Gott abwenden wird, wenn es ihm schlecht ergeht. Doch wie viel Leid Hiob auch erfährt, er hält an Gott fest. Er will mit ihm streiten, aber nicht mit ihm brechen. In einer Rede zu seinen Freunden sagt er diesen Satz.

    Der Satz klingt wie ein trotziges Seufzen, wie das Stöhnen eines Menschen, der selbst bereits im Staub liegt. Zu Staub sollen alle Menschen wieder werden. Doch Gott erhebt sich über den Staub und den Tod. Wer weiß, dass sein Erlöser lebt, kann ihn selbst im Staub noch um Erlösung bitten. Der Satz eignet sich für Menschen, die am Ende ihres Lebens sehr leiden mussten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.”
    2.Korinther 5, 1

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Mit Hoffnung im Herzen lässt sich auch die manchmal leiderfüllte und widrige Wirklichkeit des Lebens ertragen. Diese Aussage ist dem Apostel Paulus im zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth wichtig. Das, was jetzt nur unvollkommen und unfertig scheint, wird bei Gott, „im Himmel“, vollkommen und ewig. Alles Sterbliche wird ganz „verschlungen“ werden, wie es einige Verse weiter heißt. Das irdische Leben ist wie ein Zelt, wie eine „Hütte“, und wird verwandelt in etwas Himmlisches.

    Die Bilder der Bibel für das Leben nach dem Tod sind vielfältig, und sie lassen viel Raum für die eigenen Vorstellungen. Ein Haus ist für viele Menschen ein Ort, an dem sie sich geborgen fühlen, an dem sie „zu Hause“ sind. Einige wünschen sich so einen Ort ihr Leben lang, weil sie oft umziehen mussten, aus ihrer Heimat fliehen mussten, zu Hause Leid und Gewalt erfahren haben oder weil das Geld fehlt, um sich ein schönes Zuhause zu schaffen. Das Bild des Hauses kann aber auch auf das Leben allgemein bezogen werden, das von vielen Menschen als brüchig empfunden wird, geprägt von vielen Sehnsüchten, die nicht alle erfüllt werden. Egal welche Art von Leid Menschen erfahren, es ist gut zu wissen, dass Gott einmal alles heil und „himmlisch“ machen wird.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Wir wissen ja: Wenn das irdische Zelt, in dem wir jetzt leben, nämlich unser Körper, abgebrochen wird, hat Gott eine andere Behausung für uns bereit: ein Haus im Himmel, das nicht von Menschen gebaut ist und das in Ewigkeit bestehen bleibt.”
    2.Korinther 5, 1

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Mit Hoffnung im Herzen lässt sich auch die manchmal leiderfüllte und widrige Wirklichkeit des Lebens ertragen. Diese Aussage ist dem Apostel Paulus im zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth wichtig. Das, was jetzt nur unvollkommen und unfertig scheint, wird bei Gott, „im Himmel“, vollkommen und ewig. Alles Sterbliche wird ganz „verschlungen“ werden, wie es einige Verse weiter heißt. Das irdische Leben ist wie ein Zelt, wie eine „Hütte“, und wird verwandelt in etwas Himmlisches.

    Die Bilder der Bibel für das Leben nach dem Tod sind vielfältig, und sie lassen viel Raum für die eigenen Vorstellungen. Ein Haus ist für viele Menschen ein Ort, an dem sie sich geborgen fühlen, an dem sie „zu Hause“ sind. Einige wünschen sich so einen Ort ihr Leben lang, weil sie oft umziehen mussten, aus ihrer Heimat fliehen mussten, zu Hause Leid und Gewalt erfahren haben oder weil das Geld fehlt, um sich ein schönes Zuhause zu schaffen. Das Bild des Hauses kann aber auch auf das Leben allgemein bezogen werden, das von vielen Menschen als brüchig empfunden wird, geprägt von vielen Sehnsüchten, die nicht alle erfüllt werden. Egal welche Art von Leid Menschen erfahren, es ist gut zu wissen, dass Gott einmal alles heil und „himmlisch“ machen wird.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.”
    2.Korinther 5, 1

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    Erläuterungen

    Mit Hoffnung im Herzen lässt sich auch die manchmal leiderfüllte und widrige Wirklichkeit des Lebens ertragen. Diese Aussage ist dem Apostel Paulus im zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth wichtig. Das, was jetzt nur unvollkommen und unfertig scheint, wird bei Gott, „im Himmel“, vollkommen und ewig. Alles Sterbliche wird ganz „verschlungen“ werden, wie es einige Verse weiter heißt. Das irdische Leben ist wie ein Zelt, wie eine „Hütte“, und wird verwandelt in etwas Himmlisches.

    Die Bilder der Bibel für das Leben nach dem Tod sind vielfältig, und sie lassen viel Raum für die eigenen Vorstellungen. Ein Haus ist für viele Menschen ein Ort, an dem sie sich geborgen fühlen, an dem sie „zu Hause“ sind. Einige wünschen sich so einen Ort ihr Leben lang, weil sie oft umziehen mussten, aus ihrer Heimat fliehen mussten, zu Hause Leid und Gewalt erfahren haben oder weil das Geld fehlt, um sich ein schönes Zuhause zu schaffen. Das Bild des Hauses kann aber auch auf das Leben allgemein bezogen werden, das von vielen Menschen als brüchig empfunden wird, geprägt von vielen Sehnsüchten, die nicht alle erfüllt werden. Egal welche Art von Leid Menschen erfahren, es ist gut zu wissen, dass Gott einmal alles heil und „himmlisch“ machen wird.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, das Zelt, abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnstatt von Gott, ein nicht von Menschenhand gemachtes, unvergängliches Haus im Himmel.”
    2.Korinther 5, 1

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    Erläuterungen

    Mit Hoffnung im Herzen lässt sich auch die manchmal leiderfüllte und widrige Wirklichkeit des Lebens ertragen. Diese Aussage ist dem Apostel Paulus im zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth wichtig. Das, was jetzt nur unvollkommen und unfertig scheint, wird bei Gott, „im Himmel“, vollkommen und ewig. Alles Sterbliche wird ganz „verschlungen“ werden, wie es einige Verse weiter heißt. Das irdische Leben ist wie ein Zelt, wie eine „Hütte“, und wird verwandelt in etwas Himmlisches.

    Die Bilder der Bibel für das Leben nach dem Tod sind vielfältig, und sie lassen viel Raum für die eigenen Vorstellungen. Ein Haus ist für viele Menschen ein Ort, an dem sie sich geborgen fühlen, an dem sie „zu Hause“ sind. Einige wünschen sich so einen Ort ihr Leben lang, weil sie oft umziehen mussten, aus ihrer Heimat fliehen mussten, zu Hause Leid und Gewalt erfahren haben oder weil das Geld fehlt, um sich ein schönes Zuhause zu schaffen. Das Bild des Hauses kann aber auch auf das Leben allgemein bezogen werden, das von vielen Menschen als brüchig empfunden wird, geprägt von vielen Sehnsüchten, die nicht alle erfüllt werden. Egal welche Art von Leid Menschen erfahren, es ist gut zu wissen, dass Gott einmal alles heil und „himmlisch“ machen wird.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.”
    Jesaja 40,11

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    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Er führt sein Volk wie ein guter Hirt, der die Lämmer auf seinen Arm nimmt und an seiner Brust trägt und der die Mutterschafe behutsam leitet.”
    Jesaja 40,11

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.”
    Jesaja 40,11

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Wie ein Hirt weidet er seine Herde, die Lämmer sammelt er auf seinen Arm, und er trägt sie an seiner Brust, die Muttertiere leitet er.”
    Jesaja 40,11

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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