Ihre Auswahl ergibt folgende Vorschläge:
“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.”
Psalm 121,1-2
Der Vers ist der Anfang eines alten Wallfahrtsliedes. Mit Blick auf den Tempelberg in Jerusalem drückt der Pilger sein Vertrauen aus auf Gott, der ihn im Aufbrechen und Ankommen begleitet.
Menschen, die gerne wandern, kennen den manchmal etwas mutlosen Blick von unten auf Gebirgszüge, die man gern erklimmen möchte. Nach dem Tod eines geliebten Menschen mag der Weg, der vor den Angehörigen liegt, einem unüberwindbaren Berg gleichen. Vielleicht war auch das lange Leiden des Verstorbenen ein solcher schier nicht zu überwindender Berg. Der Vers macht Mut, dass wir die mühevollen Wegstrecken nicht allein gehen müssen, sondern um Hilfe bitten können – bei anderen Menschen und bei Gott, der seine Hilfe zugesagt hat. Und er gibt Hoffnung, dass der Verstorbene nach langer, sehr anstrengender Reise, den Gipfel erreicht hat und jetzt mehr sieht als wir.
Autor: Anne Lüters
“Ich schaue hoch zu den Bergen. Woher kommt Hilfe für mich? Hilfe für mich, die kommt vom Herrn! Er hat Himmel und Erde gemacht.”
Psalm 121,1-2
Der Vers ist der Anfang eines alten Wallfahrtsliedes. Mit Blick auf den Tempelberg in Jerusalem drückt der Pilger sein Vertrauen aus auf Gott, der ihn im Aufbrechen und Ankommen begleitet.
Menschen, die gerne wandern, kennen den manchmal etwas mutlosen Blick von unten auf Gebirgszüge, die man gern erklimmen möchte. Nach dem Tod eines geliebten Menschen mag der Weg, der vor den Angehörigen liegt, einem unüberwindbaren Berg gleichen. Vielleicht war auch das lange Leiden des Verstorbenen ein solcher schier nicht zu überwindender Berg. Der Vers macht Mut, dass wir die mühevollen Wegstrecken nicht allein gehen müssen, sondern um Hilfe bitten können – bei anderen Menschen und bei Gott, der seine Hilfe zugesagt hat. Und er gibt Hoffnung, dass der Verstorbene nach langer, sehr anstrengender Reise, den Gipfel erreicht hat und jetzt mehr sieht als wir.
Autor: Anne Lüters
“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.”
Psalm 121,1-2
Der Vers ist der Anfang eines alten Wallfahrtsliedes. Mit Blick auf den Tempelberg in Jerusalem drückt der Pilger sein Vertrauen aus auf Gott, der ihn im Aufbrechen und Ankommen begleitet.
Menschen, die gerne wandern, kennen den manchmal etwas mutlosen Blick von unten auf Gebirgszüge, die man gern erklimmen möchte. Nach dem Tod eines geliebten Menschen mag der Weg, der vor den Angehörigen liegt, einem unüberwindbaren Berg gleichen. Vielleicht war auch das lange Leiden des Verstorbenen ein solcher schier nicht zu überwindender Berg. Der Vers macht Mut, dass wir die mühevollen Wegstrecken nicht allein gehen müssen, sondern um Hilfe bitten können – bei anderen Menschen und bei Gott, der seine Hilfe zugesagt hat. Und er gibt Hoffnung, dass der Verstorbene nach langer, sehr anstrengender Reise, den Gipfel erreicht hat und jetzt mehr sieht als wir.
Autor: Anne Lüters
“Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher wird mir Hilfe kommen? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.”
Psalm 121,1-2
Der Vers ist der Anfang eines alten Wallfahrtsliedes. Mit Blick auf den Tempelberg in Jerusalem drückt der Pilger sein Vertrauen aus auf Gott, der ihn im Aufbrechen und Ankommen begleitet.
Menschen, die gerne wandern, kennen den manchmal etwas mutlosen Blick von unten auf Gebirgszüge, die man gern erklimmen möchte. Nach dem Tod eines geliebten Menschen mag der Weg, der vor den Angehörigen liegt, einem unüberwindbaren Berg gleichen. Vielleicht war auch das lange Leiden des Verstorbenen ein solcher schier nicht zu überwindender Berg. Der Vers macht Mut, dass wir die mühevollen Wegstrecken nicht allein gehen müssen, sondern um Hilfe bitten können – bei anderen Menschen und bei Gott, der seine Hilfe zugesagt hat. Und er gibt Hoffnung, dass der Verstorbene nach langer, sehr anstrengender Reise, den Gipfel erreicht hat und jetzt mehr sieht als wir.
Autor: Anne Lüters
“Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist. Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen Heiligen Geist nicht von mir.”
Psalm 51,12-13
Die Person, die hier betet, bittet um die Vergebung von Schuld. Sie möchte ein neuer Mensch werden, noch einmal neu anfangen. Welche Schuld die betende Person hier trifft, bleibt offen, und so bleibt auch ein Raum zur Interpretation für heutige Leser*innen.
Im Leben eines Menschen gibtt es viele neue Anfänge. Es kann bedeuten, schwere, bedrückende Zeiten hinter sich zu lassen, es kann bedeuten, eigene Fehler zu bereuen. Die Worte dieses Bibelverses können auch ganz allgemein den Wunsch nach einer besseren Zeit ausdrücken, voller Hoffnung. Die Nähe zu Gott ist eine Quelle von Geborgenheit und Schutz. Diese Verse helfen, sich Gott nahe zu fühlen und aus dieser Nähe Stärke und Kraft zu empfangen. In ihnen klingt auch an, dass es auch über dieses Leben hinaus bei Gott einen neuen Anfang gibt.
Autor: Irmela Büttner
“Erschaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, festen Geist! Schick mich nicht fort von deinem Angesicht! Nimm deinen heiligen Geist nicht weg von mir!”
Psalm 51,12-13
Die Person, die hier betet, bittet um die Vergebung von Schuld. Sie möchte ein neuer Mensch werden, noch einmal neu anfangen. Welche Schuld die betende Person hier trifft, bleibt offen, und so bleibt auch ein Raum zur Interpretation für heutige Leser*innen.
Im Leben eines Menschen gibtt es viele neue Anfänge. Es kann bedeuten, schwere, bedrückende Zeiten hinter sich zu lassen, es kann bedeuten, eigene Fehler zu bereuen. Die Worte dieses Bibelverses können auch ganz allgemein den Wunsch nach einer besseren Zeit ausdrücken, voller Hoffnung. Die Nähe zu Gott ist eine Quelle von Geborgenheit und Schutz. Diese Verse helfen, sich Gott nahe zu fühlen und aus dieser Nähe Stärke und Kraft zu empfangen. In ihnen klingt auch an, dass es auch über dieses Leben hinaus bei Gott einen neuen Anfang gibt.
Autor: Irmela Büttner
“Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist! Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!”
Psalm 51,12-13
Die Person, die hier betet, bittet um die Vergebung von Schuld. Sie möchte ein neuer Mensch werden, noch einmal neu anfangen. Welche Schuld die betende Person hier trifft, bleibt offen, und so bleibt auch ein Raum zur Interpretation für heutige Leser*innen.
Im Leben eines Menschen gibtt es viele neue Anfänge. Es kann bedeuten, schwere, bedrückende Zeiten hinter sich zu lassen, es kann bedeuten, eigene Fehler zu bereuen. Die Worte dieses Bibelverses können auch ganz allgemein den Wunsch nach einer besseren Zeit ausdrücken, voller Hoffnung. Die Nähe zu Gott ist eine Quelle von Geborgenheit und Schutz. Diese Verse helfen, sich Gott nahe zu fühlen und aus dieser Nähe Stärke und Kraft zu empfangen. In ihnen klingt auch an, dass es auch über dieses Leben hinaus bei Gott einen neuen Anfang gibt.
Autor: Irmela Büttner
“Schaffe mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist. Verstosse mich nicht von deinem Angesicht,
und deinen heiligen Geist nimm nicht von mir.”
Psalm 51,12-13
Die Person, die hier betet, bittet um die Vergebung von Schuld. Sie möchte ein neuer Mensch werden, noch einmal neu anfangen. Welche Schuld die betende Person hier trifft, bleibt offen, und so bleibt auch ein Raum zur Interpretation für heutige Leser*innen.
Im Leben eines Menschen gibtt es viele neue Anfänge. Es kann bedeuten, schwere, bedrückende Zeiten hinter sich zu lassen, es kann bedeuten, eigene Fehler zu bereuen. Die Worte dieses Bibelverses können auch ganz allgemein den Wunsch nach einer besseren Zeit ausdrücken, voller Hoffnung. Die Nähe zu Gott ist eine Quelle von Geborgenheit und Schutz. Diese Verse helfen, sich Gott nahe zu fühlen und aus dieser Nähe Stärke und Kraft zu empfangen. In ihnen klingt auch an, dass es auch über dieses Leben hinaus bei Gott einen neuen Anfang gibt.
Autor: Irmela Büttner
“Verwirf mich nicht in meinem Alter, verlass mich nicht, wenn ich schwach werde.”
Psalm 71,9
Alter ist kein Zuckerschlecken. Das, was gerade noch geklappt hat, fällt schwer. Der Psalmbeter sucht Gott auf. Er nennt ihn „seine feste Burg!“ Und doch: Er bittet intensiv: Verwirf mich nicht. Auch wenn ich nichts mehr leisten kann, nicht mehr so aktiv bin wie früher, sehe dennoch gnädig auf mich!
Und Gott sieht nicht auf das, was wir tun, sondern er hat Gnade für uns im Überfluss. Wenn alte Menschen, die lange krank waren, sterben, dann sprechen viele Menschen von „Erlösung“. Das ist eigentlich komisch, denn wir alle sind bereits durch Christus erlöst. Aber manchmal kann man diese Erlösung nicht spüren und das Leben wird zur Qual, dann ist es gut zu wissen: Unsere Verstorbenen fallen nicht ins Nichts, sondern in Gottes Hand. Sie werden nicht verworfen, sie werden nicht verlassen.
Autor: Simon Gahr
“Jetzt, wo ich alt bin, lass mich nicht fallen! Jetzt, wo meine Kräfte abnehmen, lass mich nicht im Stich!”
Psalm 71,9
Alter ist kein Zuckerschlecken. Das, was gerade noch geklappt hat, fällt schwer. Der Psalmbeter sucht Gott auf. Er nennt ihn „seine feste Burg!“ Und doch: Er bittet intensiv: Verwirf mich nicht. Auch wenn ich nichts mehr leisten kann, nicht mehr so aktiv bin wie früher, sehe dennoch gnädig auf mich!
Und Gott sieht nicht auf das, was wir tun, sondern er hat Gnade für uns im Überfluss. Wenn alte Menschen, die lange krank waren, sterben, dann sprechen viele Menschen von „Erlösung“. Das ist eigentlich komisch, denn wir alle sind bereits durch Christus erlöst. Aber manchmal kann man diese Erlösung nicht spüren und das Leben wird zur Qual, dann ist es gut zu wissen: Unsere Verstorbenen fallen nicht ins Nichts, sondern in Gottes Hand. Sie werden nicht verworfen, sie werden nicht verlassen.
Autor: Simon Gahr
“Verwirf mich nicht, wenn ich alt bin, verlass mich nicht, wenn meine Kräfte schwinden.”
Psalm 71,9
Alter ist kein Zuckerschlecken. Das, was gerade noch geklappt hat, fällt schwer. Der Psalmbeter sucht Gott auf. Er nennt ihn „seine feste Burg!“ Und doch: Er bittet intensiv: Verwirf mich nicht. Auch wenn ich nichts mehr leisten kann, nicht mehr so aktiv bin wie früher, sehe dennoch gnädig auf mich!
Und Gott sieht nicht auf das, was wir tun, sondern er hat Gnade für uns im Überfluss. Wenn alte Menschen, die lange krank waren, sterben, dann sprechen viele Menschen von „Erlösung“. Das ist eigentlich komisch, denn wir alle sind bereits durch Christus erlöst. Aber manchmal kann man diese Erlösung nicht spüren und das Leben wird zur Qual, dann ist es gut zu wissen: Unsere Verstorbenen fallen nicht ins Nichts, sondern in Gottes Hand. Sie werden nicht verworfen, sie werden nicht verlassen.
Autor: Simon Gahr
“Verwirf mich nicht in der Zeit des Alters, wenn meine Kraft schwindet, verlass mich nicht.”
Psalm 71,9
Alter ist kein Zuckerschlecken. Das, was gerade noch geklappt hat, fällt schwer. Der Psalmbeter sucht Gott auf. Er nennt ihn „seine feste Burg!“ Und doch: Er bittet intensiv: Verwirf mich nicht. Auch wenn ich nichts mehr leisten kann, nicht mehr so aktiv bin wie früher, sehe dennoch gnädig auf mich!
Und Gott sieht nicht auf das, was wir tun, sondern er hat Gnade für uns im Überfluss. Wenn alte Menschen, die lange krank waren, sterben, dann sprechen viele Menschen von „Erlösung“. Das ist eigentlich komisch, denn wir alle sind bereits durch Christus erlöst. Aber manchmal kann man diese Erlösung nicht spüren und das Leben wird zur Qual, dann ist es gut zu wissen: Unsere Verstorbenen fallen nicht ins Nichts, sondern in Gottes Hand. Sie werden nicht verworfen, sie werden nicht verlassen.
Autor: Simon Gahr
“Wenn die Gerechten schreien, so hört der HERR und errettet sie aus all ihrer Not.”
Psalm 34,18
“Die Gerechten schrien und der Herr hörte es. Er befreite sie aus aller Not.”
Psalm 34,18
“Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr; er entreißt sie all ihren Ängsten.”
Psalm 34,18
“Schreien die Gerechten, hört es der HERR, und er befreit sie aus all ihrer Not.”
Psalm 34,18
“Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück.”
Jesaja 38,17
Dieser Satz stammt aus einem Gebet des todkranken biblischen Königs Hiskia, der schon gar nicht mehr auf Gesundung zu hoffen gewagt hatte. Er dankt Gott für seine Heilung.
Besonders wenn ein Tod von sehr tragischen Umständen begleitet wurde – es gab Streit oder jemand hat Schuld auf sich geladen – tröstet dieser Satz: Gerade diese Seele ist herzlich bei Gott aufgenommen. Gottes Liebe ist größer als alle menschlichen Vorstellungen.
Autor: Pamela Barke
“Mein bitteres Leid hat mir Frieden gebracht. In deiner Liebe hast du mein Leben vor Tod und Grab bewahrt. Denn all meine Sünden hast du genommen und weit hinter dich geworfen.”
Jesaja 38,17
Dieser Satz stammt aus einem Gebet des todkranken biblischen Königs Hiskia, der schon gar nicht mehr auf Gesundung zu hoffen gewagt hatte. Er dankt Gott für seine Heilung.
Besonders wenn ein Tod von sehr tragischen Umständen begleitet wurde – es gab Streit oder jemand hat Schuld auf sich geladen – tröstet dieser Satz: Gerade diese Seele ist herzlich bei Gott aufgenommen. Gottes Liebe ist größer als alle menschlichen Vorstellungen.
Autor: Pamela Barke
“Du hast mich aus meiner bitteren Not gerettet, du hast mich vor dem tödlichen Abgrund bewahrt; denn all meine Sünden warfst du hinter deinen Rücken.”
Jesaja 38,17
Dieser Satz stammt aus einem Gebet des todkranken biblischen Königs Hiskia, der schon gar nicht mehr auf Gesundung zu hoffen gewagt hatte. Er dankt Gott für seine Heilung.
Besonders wenn ein Tod von sehr tragischen Umständen begleitet wurde – es gab Streit oder jemand hat Schuld auf sich geladen – tröstet dieser Satz: Gerade diese Seele ist herzlich bei Gott aufgenommen. Gottes Liebe ist größer als alle menschlichen Vorstellungen.
Autor: Pamela Barke
“Sieh, Bitteres ist mir zum Heil geworden, Bitteres, und in deiner Liebe hast du mich gerettet vor dem Grab des Verderbens, denn hinter deinen Rücken hast du alle meine Sünden geworfen.”
Jesaja 38,17
Dieser Satz stammt aus einem Gebet des todkranken biblischen Königs Hiskia, der schon gar nicht mehr auf Gesundung zu hoffen gewagt hatte. Er dankt Gott für seine Heilung.
Besonders wenn ein Tod von sehr tragischen Umständen begleitet wurde – es gab Streit oder jemand hat Schuld auf sich geladen – tröstet dieser Satz: Gerade diese Seele ist herzlich bei Gott aufgenommen. Gottes Liebe ist größer als alle menschlichen Vorstellungen.
Autor: Pamela Barke
“HERR, auf dich traue ich, lass mich nimmermehr zuschanden werden, errette mich durch deine Gerechtigkeit! Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends! Sei mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir helfest!”
Psalm 31,2-3
“Bei dir, Herr, suche ich Zuflucht. Lass mich nicht scheitern, zu keiner Zeit! Rette mich, du bist doch gerecht! Hab ein offenes Ohr für mich und hilf mir schnell! Sei für mich ein Fels, ein Versteck, eine feste Burg, in die ich mich retten kann!”
Psalm 31,2-3
“Herr, ich suche Zuflucht bei dir. Lass mich doch niemals scheitern; rette mich in deiner Gerechtigkeit! Wende dein Ohr mir zu, erlöse mich bald! Sei mir ein schützender Fels, eine feste Burg, die mich rettet. ”
Psalm 31,2-3
“Bei dir, HERR, suche ich Zuflucht,
ich will nicht zuschanden werden auf ewig,
in deiner Gerechtigkeit rette mich. Neige zu mir dein Ohr,
eile, mich zu befreien,
sei mir ein Fels der Zuflucht,
eine feste Burg, mich zu retten.”
Psalm 31,2-3
“Nach dir, HERR, verlangt mich. Mein Gott, ich hoffe auf dich; lass mich nicht zuschanden werden, denn keiner wird zuschanden, der auf dich harret.”
Psalm 25,1.2a.3a
“Zu dir, Herr, trage ich, was mir auf der Seele liegt. Mein Gott, auf dich vertraue ich. Lass mich keine Enttäuschung erfahren! Es wird ja keiner enttäuscht, der auf dich hofft.”
Psalm 25,1.2a.3a
“Zu dir, Herr, erhebe ich meine Seele. Mein Gott, auf dich vertraue ich. Denn niemand, der auf dich hofft, wird zuschanden.”
Psalm 25,1.2a.3a
“Zu dir, HERR, erhebe ich meine Seele, mein Gott. Auf dich vertraue ich, ich will nicht zuschanden werden, denn die auf dich hoffen, werden nicht zuschanden.”
Psalm 25,1.2a.3a
Impressum
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Emil-von-Behring-Straße 3
60439 Frankfurt am Main
(Sitz der Gesellschaft: Frankfurt a. M., HRB 49081 USt-ID-Nr. DE 114 235916)
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