Ihre Auswahl ergibt folgende Vorschläge:
“Ja, du machst hell meine Leuchte, der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.”
Psalm 18,29
“Ja, du selbst, Herr, bringst Licht in mein Leben. Mein Gott, du machst alles Dunkle um mich hell.”
Psalm 18,29
“Du, Herr, lässt meine Leuchte erstrahlen, mein Gott macht meine Finsternis hell.”
Psalm 18,29
“Du lässt meine Leuchte strahlen, HERR,
mein Gott erhellt meine Finsternis.”
Psalm 18,29
“Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.”
Offenbarung 21, 1
Der Vers gehört zu einer Vision des Sehers Johannes. Nach dem Ende dieser Welt wird Gott eine neue schaffen. Mit dem Ende dieser Welt endet auch alles, was so schwer und schmerzhaft war. Krankheit, Tod, Leid, Abschied, Kampf, Krieg. Der Seher drückt die Hoffnung der Christinnen und Christen aus, dass das Leben nach dem Tod gut werden wird.
Der Vers gehört zu den Bibelstellen, die am häufigsten bei Beerdigungen gelesen werden. Meistens geschieht das direkt am Grab. Dieser Satz macht Hoffnung, dass es eine Zukunft geben wird, in der wir nicht mehr auf Friedhöfe müssen.
Autor: Sebastian Wolfrum
“Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr da.”
Offenbarung 21, 1
Der Vers gehört zu einer Vision des Sehers Johannes. Nach dem Ende dieser Welt wird Gott eine neue schaffen. Mit dem Ende dieser Welt endet auch alles, was so schwer und schmerzhaft war. Krankheit, Tod, Leid, Abschied, Kampf, Krieg. Der Seher drückt die Hoffnung der Christinnen und Christen aus, dass das Leben nach dem Tod gut werden wird.
Der Vers gehört zu den Bibelstellen, die am häufigsten bei Beerdigungen gelesen werden. Meistens geschieht das direkt am Grab. Dieser Satz macht Hoffnung, dass es eine Zukunft geben wird, in der wir nicht mehr auf Friedhöfe müssen.
Autor: Sebastian Wolfrum
“Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.”
Offenbarung 21, 1
Der Vers gehört zu einer Vision des Sehers Johannes. Nach dem Ende dieser Welt wird Gott eine neue schaffen. Mit dem Ende dieser Welt endet auch alles, was so schwer und schmerzhaft war. Krankheit, Tod, Leid, Abschied, Kampf, Krieg. Der Seher drückt die Hoffnung der Christinnen und Christen aus, dass das Leben nach dem Tod gut werden wird.
Der Vers gehört zu den Bibelstellen, die am häufigsten bei Beerdigungen gelesen werden. Meistens geschieht das direkt am Grab. Dieser Satz macht Hoffnung, dass es eine Zukunft geben wird, in der wir nicht mehr auf Friedhöfe müssen.
Autor: Sebastian Wolfrum
“Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.”
Offenbarung 21, 1
Der Vers gehört zu einer Vision des Sehers Johannes. Nach dem Ende dieser Welt wird Gott eine neue schaffen. Mit dem Ende dieser Welt endet auch alles, was so schwer und schmerzhaft war. Krankheit, Tod, Leid, Abschied, Kampf, Krieg. Der Seher drückt die Hoffnung der Christinnen und Christen aus, dass das Leben nach dem Tod gut werden wird.
Der Vers gehört zu den Bibelstellen, die am häufigsten bei Beerdigungen gelesen werden. Meistens geschieht das direkt am Grab. Dieser Satz macht Hoffnung, dass es eine Zukunft geben wird, in der wir nicht mehr auf Friedhöfe müssen.
Autor: Sebastian Wolfrum
“Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst, das am Morgen blüht und sprosst und des Abends welkt und verdorrt.”
Psalm 90, 5-6
“Du reißt die Menschen aus dem Leben, sie vergehen wie der Schlaf. Sie sind nichts weiter als Gras, das am Morgen zu wachsen beginnt. Am Morgen blüht es und wächst hoch, am Abend wird es geschnitten und welkt.”
Psalm 90, 5-6
“Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus; sie gleichen dem sprossenden Gras. Am Morgen grünt es und blüht, am Abend wird es geschnitten und welkt.”
Psalm 90, 5-6
“Du raffst sie dahin, ein Schlaf am Morgen sind sie und wie das Gras, das vergeht. Am Morgen blüht es, doch es vergeht, am Abend welkt es und verdorrt.”
Psalm 90, 5-6
“Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.”
Johannes 6,40
Jesus spricht hier. Er erklärt, dass er als Gottes Sohn zu den Menschen geschickt wurde, damit sie sich an ihn halten können. Der Vers steht in einem längeren Abschnitt, in dem Jesus immer wieder sagt, dass er das Brot des Lebens ist. Der Glaube ist es also, der Menschen ernährt und am Leben hält.
Manchmal sorgen sich Hinterbliebene darum, was mit dem Verstorbenen jetzt ist. Der christliche Glaube sagt, dass Jesus Christus als Gottes Sohn ein ständiger Begleiter ist, der auch über den Tod hinaus bei den Menschen ist und sich um sie kümmert.
Autor: Stefanie Keller
“Denn das ist der Wille meines Vaters: Alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, werden das ewige Leben erhalten. Am letzten Tag werde ich sie vom Tod erwecken.”
Johannes 6,40
Jesus spricht hier. Er erklärt, dass er als Gottes Sohn zu den Menschen geschickt wurde, damit sie sich an ihn halten können. Der Vers steht in einem längeren Abschnitt, in dem Jesus immer wieder sagt, dass er das Brot des Lebens ist. Der Glaube ist es also, der Menschen ernährt und am Leben hält.
Manchmal sorgen sich Hinterbliebene darum, was mit dem Verstorbenen jetzt ist. Der christliche Glaube sagt, dass Jesus Christus als Gottes Sohn ein ständiger Begleiter ist, der auch über den Tod hinaus bei den Menschen ist und sich um sie kümmert.
Autor: Stefanie Keller
“Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.”
Johannes 6,40
Jesus spricht hier. Er erklärt, dass er als Gottes Sohn zu den Menschen geschickt wurde, damit sie sich an ihn halten können. Der Vers steht in einem längeren Abschnitt, in dem Jesus immer wieder sagt, dass er das Brot des Lebens ist. Der Glaube ist es also, der Menschen ernährt und am Leben hält.
Manchmal sorgen sich Hinterbliebene darum, was mit dem Verstorbenen jetzt ist. Der christliche Glaube sagt, dass Jesus Christus als Gottes Sohn ein ständiger Begleiter ist, der auch über den Tod hinaus bei den Menschen ist und sich um sie kümmert.
Autor: Stefanie Keller
“Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.”
Johannes 6,40
Jesus spricht hier. Er erklärt, dass er als Gottes Sohn zu den Menschen geschickt wurde, damit sie sich an ihn halten können. Der Vers steht in einem längeren Abschnitt, in dem Jesus immer wieder sagt, dass er das Brot des Lebens ist. Der Glaube ist es also, der Menschen ernährt und am Leben hält.
Manchmal sorgen sich Hinterbliebene darum, was mit dem Verstorbenen jetzt ist. Der christliche Glaube sagt, dass Jesus Christus als Gottes Sohn ein ständiger Begleiter ist, der auch über den Tod hinaus bei den Menschen ist und sich um sie kümmert.
Autor: Stefanie Keller
“Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an.”
Psalm 73,23-24
Der Psalm, aus dem diese Verse stammen, ist eine Klage über die Ungerechtigkeit der Welt. Während es dem rechtschaffenen Beter schlecht geht, sieht er dabei zu, wie diejenigen, die sich an keine Regeln halten, fröhlich sind. Trotzdem hält er sich an Gottes Wort, weil er darauf hofft, dass Gott ihn am Ende in Ehren aufnimmt.
Christinnen und Christen hoffen darauf, dass Gott ihre Verstorbenen nach dem Tod bei sich aufnimmt. Wenn jemand stirbt, der sich das ganze Leben lang an Gott orientiert hat, ist diese Hoffnung besonders groß.
Autor: Frank Muchlinsky
“Trotzdem bleibe ich immer bei dir. Du hast mich an die Hand genommen. Du führst mich nach deinem Plan. Und wenn mein Leben zu Ende geht, nimmst du mich in deine Herrlichkeit auf.”
Psalm 73,23-24
Der Psalm, aus dem diese Verse stammen, ist eine Klage über die Ungerechtigkeit der Welt. Während es dem rechtschaffenen Beter schlecht geht, sieht er dabei zu, wie diejenigen, die sich an keine Regeln halten, fröhlich sind. Trotzdem hält er sich an Gottes Wort, weil er darauf hofft, dass Gott ihn am Ende in Ehren aufnimmt.
Christinnen und Christen hoffen darauf, dass Gott ihre Verstorbenen nach dem Tod bei sich aufnimmt. Wenn jemand stirbt, der sich das ganze Leben lang an Gott orientiert hat, ist diese Hoffnung besonders groß.
Autor: Frank Muchlinsky
“Ich aber bleibe immer bei dir, du hältst mich an meiner Rechten. Du leitest mich nach deinem Ratschluss und nimmst mich am Ende auf in Herrlichkeit.”
Psalm 73,23-24
Der Psalm, aus dem diese Verse stammen, ist eine Klage über die Ungerechtigkeit der Welt. Während es dem rechtschaffenen Beter schlecht geht, sieht er dabei zu, wie diejenigen, die sich an keine Regeln halten, fröhlich sind. Trotzdem hält er sich an Gottes Wort, weil er darauf hofft, dass Gott ihn am Ende in Ehren aufnimmt.
Christinnen und Christen hoffen darauf, dass Gott ihre Verstorbenen nach dem Tod bei sich aufnimmt. Wenn jemand stirbt, der sich das ganze Leben lang an Gott orientiert hat, ist diese Hoffnung besonders groß.
Autor: Frank Muchlinsky
“Nun aber bleibe ich stets bei dir, du hältst mich an meiner rechten Hand. Nach deinem Ratschluss leitest du mich, und hernach nimmst du mich auf in Herrlichkeit.”
Psalm 73,23-24
Der Psalm, aus dem diese Verse stammen, ist eine Klage über die Ungerechtigkeit der Welt. Während es dem rechtschaffenen Beter schlecht geht, sieht er dabei zu, wie diejenigen, die sich an keine Regeln halten, fröhlich sind. Trotzdem hält er sich an Gottes Wort, weil er darauf hofft, dass Gott ihn am Ende in Ehren aufnimmt.
Christinnen und Christen hoffen darauf, dass Gott ihre Verstorbenen nach dem Tod bei sich aufnimmt. Wenn jemand stirbt, der sich das ganze Leben lang an Gott orientiert hat, ist diese Hoffnung besonders groß.
Autor: Frank Muchlinsky
“HERR, erhöre mich bald, mein Geist vergeht; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, dass ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren. Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.”
Psalm 143,7-8
Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.
Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.
Autor: Pamela Barke
“Gib mir bald Antwort, Herr! Ich verliere noch allen Mut. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir! Sonst gleiche ich den Menschen, die in die Grube hinabmüssen. Lass mich am Morgen deine Güte erfahren! Denn auf dich setze ich mein Vertrauen. Zeig mir den Weg, den ich gehen soll! Denn zu dir bringe ich meine Sorgen.”
Psalm 143,7-8
Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.
Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.
Autor: Pamela Barke
“Herr, erhöre mich bald, denn mein Geist wird müde; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, damit ich nicht werde wie Menschen, die längst begraben sind. Lass mich deine Huld erfahren am frühen Morgen; denn ich vertraue auf dich. Zeig mir den Weg, den ich gehen soll; denn ich erhebe meine Seele zu dir.”
Psalm 143,7-8
Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.
Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.
Autor: Pamela Barke
“HERR, erhöre mich bald, es verschmachtet mein Geist, verbirg dein Angesicht nicht vor mir, damit ich denen nicht gleich werde, die hinabfahren zur Grube. Lass mich am Morgen deine Gnade hören, denn auf dich vertraue ich. Tue mir kund den Weg, den ich gehen soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele.”
Psalm 143,7-8
Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.
Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.
Autor: Pamela Barke
“Kann auch eine Frau ihr Kindlein vergessen, dass sie sich nicht erbarme über den Sohn ihres Leibes? Und ob sie seiner vergäße, so will ich doch deiner nicht vergessen.”
Jesaja 49,15
Nicht immer stimmt das Bild der „heilen Familie“. Viele Menschen halten dieses Bild künstlich aufrecht. Gott als Vater und Mutter vergisst seine Kinder nicht. Er kennt uns sogar beim Namen. Diese Worte werden hineingesprochen in eine Zeit der Angst und Bedrängnis, aber gerade da wirken sie besonders.
Vielleicht bekam der Verstorbene nicht die Liebe, die wir erwarten? Nicht alle Mütter sind liebevoll, nicht alle Väter sind geduldig, nicht alle Kinder sind dankbar, nicht alle Geschwister sind hilfsbereit. Oftmals tun wir den Menschen am meisten weh, die uns nahestehen. Gott will Mut machen: Seine Familie ist größer und er ist Vater und Mutter aller Menschen, er ist liebevoll und geduldig und er vergisst niemanden, er kennt alle beim Namen, selbst die Haare auf dem Kopf hat er gezählt.
Autor: Simon Gahr
“Kann denn eine Frau ihren Säugling vergessen? Hat sie nicht Erbarmen mit dem Kind, das sie im Leib getragen hat? Aber selbst wenn sie es vergessen sollte – ich vergesse dich nicht!”
Jesaja 49,15
Nicht immer stimmt das Bild der „heilen Familie“. Viele Menschen halten dieses Bild künstlich aufrecht. Gott als Vater und Mutter vergisst seine Kinder nicht. Er kennt uns sogar beim Namen. Diese Worte werden hineingesprochen in eine Zeit der Angst und Bedrängnis, aber gerade da wirken sie besonders.
Vielleicht bekam der Verstorbene nicht die Liebe, die wir erwarten? Nicht alle Mütter sind liebevoll, nicht alle Väter sind geduldig, nicht alle Kinder sind dankbar, nicht alle Geschwister sind hilfsbereit. Oftmals tun wir den Menschen am meisten weh, die uns nahestehen. Gott will Mut machen: Seine Familie ist größer und er ist Vater und Mutter aller Menschen, er ist liebevoll und geduldig und er vergisst niemanden, er kennt alle beim Namen, selbst die Haare auf dem Kopf hat er gezählt.
Autor: Simon Gahr
“Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht.”
Jesaja 49,15
Nicht immer stimmt das Bild der „heilen Familie“. Viele Menschen halten dieses Bild künstlich aufrecht. Gott als Vater und Mutter vergisst seine Kinder nicht. Er kennt uns sogar beim Namen. Diese Worte werden hineingesprochen in eine Zeit der Angst und Bedrängnis, aber gerade da wirken sie besonders.
Vielleicht bekam der Verstorbene nicht die Liebe, die wir erwarten? Nicht alle Mütter sind liebevoll, nicht alle Väter sind geduldig, nicht alle Kinder sind dankbar, nicht alle Geschwister sind hilfsbereit. Oftmals tun wir den Menschen am meisten weh, die uns nahestehen. Gott will Mut machen: Seine Familie ist größer und er ist Vater und Mutter aller Menschen, er ist liebevoll und geduldig und er vergisst niemanden, er kennt alle beim Namen, selbst die Haare auf dem Kopf hat er gezählt.
Autor: Simon Gahr
“Würde eine Frau ihren Säugling vergessen, ohne Erbarmen mit dem Kind ihres Leibs? Selbst wenn diese es vergessen würden, werde doch ich dich nicht vergessen!”
Jesaja 49,15
Nicht immer stimmt das Bild der „heilen Familie“. Viele Menschen halten dieses Bild künstlich aufrecht. Gott als Vater und Mutter vergisst seine Kinder nicht. Er kennt uns sogar beim Namen. Diese Worte werden hineingesprochen in eine Zeit der Angst und Bedrängnis, aber gerade da wirken sie besonders.
Vielleicht bekam der Verstorbene nicht die Liebe, die wir erwarten? Nicht alle Mütter sind liebevoll, nicht alle Väter sind geduldig, nicht alle Kinder sind dankbar, nicht alle Geschwister sind hilfsbereit. Oftmals tun wir den Menschen am meisten weh, die uns nahestehen. Gott will Mut machen: Seine Familie ist größer und er ist Vater und Mutter aller Menschen, er ist liebevoll und geduldig und er vergisst niemanden, er kennt alle beim Namen, selbst die Haare auf dem Kopf hat er gezählt.
Autor: Simon Gahr
Impressum
Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH
Emil-von-Behring-Straße 3
60439 Frankfurt am Main
(Sitz der Gesellschaft: Frankfurt a. M., HRB 49081 USt-ID-Nr. DE 114 235916)
www.gep.de
Das GEP ist das multimediale Kompetenzzentrum für die Evangelische Kirche in Deutschland, ihre Gliedkirchen, Werke, Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und alle interessierten Unternehmen und Organisationen.
Geschäftsführung: Direktorin Ariadne Klingbeil, Direktorin Dr. Stefanie Schardien
Portalleitung: Markus Bechtold (verantwortlich gemäß § 18 Abs. 2 MStV)
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Landesbischof Christian Kopp
Katharina-von-Bora-Str. 7-13
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Telefon Zentrale: 089/55950
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Landesbischof Christian Kopp.
Verantwortliche Person i.S.v. § 55 Absatz 2 RStV:
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Michael Mädler (Leitung Campus Kommunikation)