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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.”
    Offenbarung 21,6

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    Erläuterungen

    Worte, die Gott selbst spricht. In der Offenbarung des Johannes wird wort- und bilderreich erzählt, wie Gott am Ende der Zeit einmal alles neu machen wird, wie Tod und Schmerz einmal nicht mehr sein werden und alles Leid ein Ende hat: Ewiges Leben für jeden.

    Ein Vers voller Hoffnung! Gott, der Anfang und Ende ist, verspricht jedem Menschen das lebendige Wasser. Wasser, das den Durst nach Leben stillt. Es ist eine große Verheißung und ein Trost für alle, die traurig sind, weil sie ein Verlust schmerzt: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Weil Gott will, dass wir leben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Und er fuhr fort: »Es ist bereits in Erfüllung gegangen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, dem gebe ich umsonst zu trinken. Ich gebe ihm Wasser aus der Quelle des Lebens.”
    Offenbarung 21,6

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    Erläuterungen

    Worte, die Gott selbst spricht. In der Offenbarung des Johannes wird wort- und bilderreich erzählt, wie Gott am Ende der Zeit einmal alles neu machen wird, wie Tod und Schmerz einmal nicht mehr sein werden und alles Leid ein Ende hat: Ewiges Leben für jeden.

    Ein Vers voller Hoffnung! Gott, der Anfang und Ende ist, verspricht jedem Menschen das lebendige Wasser. Wasser, das den Durst nach Leben stillt. Es ist eine große Verheißung und ein Trost für alle, die traurig sind, weil sie ein Verlust schmerzt: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Weil Gott will, dass wir leben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.”
    Offenbarung 21,6

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    Erläuterungen

    Worte, die Gott selbst spricht. In der Offenbarung des Johannes wird wort- und bilderreich erzählt, wie Gott am Ende der Zeit einmal alles neu machen wird, wie Tod und Schmerz einmal nicht mehr sein werden und alles Leid ein Ende hat: Ewiges Leben für jeden.

    Ein Vers voller Hoffnung! Gott, der Anfang und Ende ist, verspricht jedem Menschen das lebendige Wasser. Wasser, das den Durst nach Leben stillt. Es ist eine große Verheißung und ein Trost für alle, die traurig sind, weil sie ein Verlust schmerzt: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Weil Gott will, dass wir leben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Und er sagte zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich werde dem Dürstenden von der Quelle des Lebenswassers zu trinken geben, umsonst.”
    Offenbarung 21,6

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    Erläuterungen

    Worte, die Gott selbst spricht. In der Offenbarung des Johannes wird wort- und bilderreich erzählt, wie Gott am Ende der Zeit einmal alles neu machen wird, wie Tod und Schmerz einmal nicht mehr sein werden und alles Leid ein Ende hat: Ewiges Leben für jeden.

    Ein Vers voller Hoffnung! Gott, der Anfang und Ende ist, verspricht jedem Menschen das lebendige Wasser. Wasser, das den Durst nach Leben stillt. Es ist eine große Verheißung und ein Trost für alle, die traurig sind, weil sie ein Verlust schmerzt: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Weil Gott will, dass wir leben.

    Autor: Christian Steinmeier

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “So werden die Erlösten des HERRN heimkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude werden sie ergreifen, aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen.”
    Jesaja 51,11

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    Erläuterungen

    Das Buch Jesaja wird in drei Teile geteilt. Dieser Text ist aus dem zweiten Teil und nimmt einen Text aus dem ersten Teil direkt wieder auf (Jesaja 35,10, #145). Der Prophet Jesaja oder sein Nachfolger verkündigt im Exil in Babylon den Menschen die Hoffnung auf eine gelingende Rückkehr nach Jerusalem. Dort soll es ihnen wieder gut gehen, und eine bessere Zeit wird anfangen.

    Die Menschen, die auf Gott hoffen und sich an die Regeln Gottes halten, werden im irdischen Leben wie im Sterben Gutes erfahren. Im übertragenen Sinne kann mensch diesen Text auch als eine Hoffnung für das Leben nach dem Tode verstehen. Bei Gott, im himmlischen Jerusalem wird ewige Freude herrschen, und Schmerz und Leid werden nicht mehr sein.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Ja, die Seinen, die der HERR befreit hat, kehren heim; voll Jubel kommen sie zum Zionsberg. Aus ihren Augen strahlt grenzenloses Glück. Freude und Wonne bleiben bei ihnen, Sorgen und Seufzen sind für immer vorbei.”
    Jesaja 51,11

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    Das Buch Jesaja wird in drei Teile geteilt. Dieser Text ist aus dem zweiten Teil und nimmt einen Text aus dem ersten Teil direkt wieder auf (Jesaja 35,10, #145). Der Prophet Jesaja oder sein Nachfolger verkündigt im Exil in Babylon den Menschen die Hoffnung auf eine gelingende Rückkehr nach Jerusalem. Dort soll es ihnen wieder gut gehen, und eine bessere Zeit wird anfangen.

    Die Menschen, die auf Gott hoffen und sich an die Regeln Gottes halten, werden im irdischen Leben wie im Sterben Gutes erfahren. Im übertragenen Sinne kann mensch diesen Text auch als eine Hoffnung für das Leben nach dem Tode verstehen. Bei Gott, im himmlischen Jerusalem wird ewige Freude herrschen, und Schmerz und Leid werden nicht mehr sein.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Die vom Herrn Befreiten kehren zurück und kommen voll Jubel nach Zion. Ewige Freude ruht auf ihren Häuptern. Wonne und Freude stellen sich ein, Kummer und Seufzen entfliehen.”
    Jesaja 51,11

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    Erläuterungen

    Das Buch Jesaja wird in drei Teile geteilt. Dieser Text ist aus dem zweiten Teil und nimmt einen Text aus dem ersten Teil direkt wieder auf (Jesaja 35,10, #145). Der Prophet Jesaja oder sein Nachfolger verkündigt im Exil in Babylon den Menschen die Hoffnung auf eine gelingende Rückkehr nach Jerusalem. Dort soll es ihnen wieder gut gehen, und eine bessere Zeit wird anfangen.

    Die Menschen, die auf Gott hoffen und sich an die Regeln Gottes halten, werden im irdischen Leben wie im Sterben Gutes erfahren. Im übertragenen Sinne kann mensch diesen Text auch als eine Hoffnung für das Leben nach dem Tode verstehen. Bei Gott, im himmlischen Jerusalem wird ewige Freude herrschen, und Schmerz und Leid werden nicht mehr sein.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Und die Befreiten des HERRN werden zurückkehren und nach Zion kommen unter Jubel, und über ihrem Haupt wird ewige Freude sein. Frohlocken und Freude werden bei ihnen sein, Kummer und Seufzen aber werden fliehen.”
    Jesaja 51,11

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    Erläuterungen

    Das Buch Jesaja wird in drei Teile geteilt. Dieser Text ist aus dem zweiten Teil und nimmt einen Text aus dem ersten Teil direkt wieder auf (Jesaja 35,10, #145). Der Prophet Jesaja oder sein Nachfolger verkündigt im Exil in Babylon den Menschen die Hoffnung auf eine gelingende Rückkehr nach Jerusalem. Dort soll es ihnen wieder gut gehen, und eine bessere Zeit wird anfangen.

    Die Menschen, die auf Gott hoffen und sich an die Regeln Gottes halten, werden im irdischen Leben wie im Sterben Gutes erfahren. Im übertragenen Sinne kann mensch diesen Text auch als eine Hoffnung für das Leben nach dem Tode verstehen. Bei Gott, im himmlischen Jerusalem wird ewige Freude herrschen, und Schmerz und Leid werden nicht mehr sein.

    Autor: Dirk Grützmacher

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Meine Zeit steht in deinen Händen.”
    Psalm 31,16a

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    Dieser Satz stammt aus einem Klagelied. Der Mensch, der sich zu Gott wendet, spürt seine Kräfte schwinden. Das Leben hat ihn ausgezehrt. Seine Ängste und Sorgen bringt er vor Gott, von dem er sich Hilfe erhofft und bei dem er sich aufgehoben fühlt.

    Wir Menschen halten unsere Zeit nicht selbst in den Händen und können nicht über die Dauer unseres Lebens bestimmen. Unsere Lebenszeit, unsere Biografie – alles ist bei Gott gut aufgehoben. Nicht immer verstehen wir, warum das Leben so oder so spielt. Der Vers drückt deshalb die Zuversicht aus, dass bei Gott am Ende alles gut wird.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Was aus mir wird, liegt in deiner Hand.”
    Psalm 31,16a

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    Erläuterungen

    Dieser Satz stammt aus einem Klagelied. Der Mensch, der sich zu Gott wendet, spürt seine Kräfte schwinden. Das Leben hat ihn ausgezehrt. Seine Ängste und Sorgen bringt er vor Gott, von dem er sich Hilfe erhofft und bei dem er sich aufgehoben fühlt.

    Wir Menschen halten unsere Zeit nicht selbst in den Händen und können nicht über die Dauer unseres Lebens bestimmen. Unsere Lebenszeit, unsere Biografie – alles ist bei Gott gut aufgehoben. Nicht immer verstehen wir, warum das Leben so oder so spielt. Der Vers drückt deshalb die Zuversicht aus, dass bei Gott am Ende alles gut wird.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “In deiner Hand liegt mein Geschick.”
    Psalm 31,16a

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    Dieser Satz stammt aus einem Klagelied. Der Mensch, der sich zu Gott wendet, spürt seine Kräfte schwinden. Das Leben hat ihn ausgezehrt. Seine Ängste und Sorgen bringt er vor Gott, von dem er sich Hilfe erhofft und bei dem er sich aufgehoben fühlt.

    Wir Menschen halten unsere Zeit nicht selbst in den Händen und können nicht über die Dauer unseres Lebens bestimmen. Unsere Lebenszeit, unsere Biografie – alles ist bei Gott gut aufgehoben. Nicht immer verstehen wir, warum das Leben so oder so spielt. Der Vers drückt deshalb die Zuversicht aus, dass bei Gott am Ende alles gut wird.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “In deiner Hand steht mein Geschick.”
    Psalm 31,16a

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    Dieser Satz stammt aus einem Klagelied. Der Mensch, der sich zu Gott wendet, spürt seine Kräfte schwinden. Das Leben hat ihn ausgezehrt. Seine Ängste und Sorgen bringt er vor Gott, von dem er sich Hilfe erhofft und bei dem er sich aufgehoben fühlt.

    Wir Menschen halten unsere Zeit nicht selbst in den Händen und können nicht über die Dauer unseres Lebens bestimmen. Unsere Lebenszeit, unsere Biografie – alles ist bei Gott gut aufgehoben. Nicht immer verstehen wir, warum das Leben so oder so spielt. Der Vers drückt deshalb die Zuversicht aus, dass bei Gott am Ende alles gut wird.

    Autor: Christian Steinmeier

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “HERR, höre mein Gebet und lass mein Schreien zu dir kommen! Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Not, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald!”
    Psalm 102,2-3

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    Erläuterungen

    Die Psalmen der Bibel sprechen eine deutliche Sprache. Sie sprechen Gott an und fordern ihn unmissverständlich auf, sich an das zu halten, was er in seiner Verheißung versprochen hat. Psalm 102 ist ein Beispiel für diese deutliche Art.

    Wenn man sich in der Trauer an Gott wendet, möchte man erfahren, dass Gott das Flehen und das Klagen auch hört. Wenn das ausbleibt, können Verse wie diese dabei helfen, weiter zu beten und nicht locker zu lassen.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Herr, höre mein Gebet, lass meinen Hilferuf zu dir dringen! Jetzt, am Tag der Not, verbirg dich doch nicht vor mir! Höre mich jetzt, ich schreie zu dir; erhöre mich bald!”
    Psalm 102,2-3

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Die Psalmen der Bibel sprechen eine deutliche Sprache. Sie sprechen Gott an und fordern ihn unmissverständlich auf, sich an das zu halten, was er in seiner Verheißung versprochen hat. Psalm 102 ist ein Beispiel für diese deutliche Art.

    Wenn man sich in der Trauer an Gott wendet, möchte man erfahren, dass Gott das Flehen und das Klagen auch hört. Wenn das ausbleibt, können Verse wie diese dabei helfen, weiter zu beten und nicht locker zu lassen.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Herr, höre mein Gebet! Mein Schreien dringe zu dir. Verbirg dein Antlitz nicht vor mir! Wenn ich in Not bin, wende dein Ohr mir zu! Wenn ich dich anrufe, erhöre mich bald!”
    Psalm 102,2-3

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    Erläuterungen

    Die Psalmen der Bibel sprechen eine deutliche Sprache. Sie sprechen Gott an und fordern ihn unmissverständlich auf, sich an das zu halten, was er in seiner Verheißung versprochen hat. Psalm 102 ist ein Beispiel für diese deutliche Art.

    Wenn man sich in der Trauer an Gott wendet, möchte man erfahren, dass Gott das Flehen und das Klagen auch hört. Wenn das ausbleibt, können Verse wie diese dabei helfen, weiter zu beten und nicht locker zu lassen.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “HERR, höre mein Gebet, mein Schreien dringe zu dir. Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tag meiner Not. Neige dein Ohr zu mir; wenn ich rufe, erhöre mich bald.”
    Psalm 102,2-3

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    Erläuterungen

    Die Psalmen der Bibel sprechen eine deutliche Sprache. Sie sprechen Gott an und fordern ihn unmissverständlich auf, sich an das zu halten, was er in seiner Verheißung versprochen hat. Psalm 102 ist ein Beispiel für diese deutliche Art.

    Wenn man sich in der Trauer an Gott wendet, möchte man erfahren, dass Gott das Flehen und das Klagen auch hört. Wenn das ausbleibt, können Verse wie diese dabei helfen, weiter zu beten und nicht locker zu lassen.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.”
    Matthäus 5,8

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    Selig kann viel bedeuten. Heute nutzen wir das Wort meistens, um das ewige Leben anzuschauen. Aber es kann auch einfach hier und jetzt „glücklich“ bedeuten. Die Seligpreisungen Jesu zeigen einen Weg an, der hier und heute beginnt, der aber in die Ewigkeit reicht. Man kann Gott schon in diesem Leben „schauen“, man kann seine Werke sehen, man kann seine Kraft spüren, aber dieses Schauen ist nur ein Bruchteil davon, was wir in der Ewigkeit sehen werden.

    Ein reines Herz. Vielleicht kennen Sie Menschen, die einfach das Beste im anderen Menschen sehen. Oder Menschen, die zuerst auf den anderen sehen, dann auf ihre eigenen Bedürfnisse. Verstorbene mit einem reinen Herzen müssen nicht unbedingt besonders fromm gewesen sein, sie haben aber die Sichtweise Gottes eingenommen, die Brille seiner Liebe aufgezogen und damit die Welt betrachtet.

    Autor: Simon Gahr

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  • “Freuen dürfen sich alle, die im Herzen rein sind – sie werden Gott sehen.”
    Matthäus 5,8

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    Selig kann viel bedeuten. Heute nutzen wir das Wort meistens, um das ewige Leben anzuschauen. Aber es kann auch einfach hier und jetzt „glücklich“ bedeuten. Die Seligpreisungen Jesu zeigen einen Weg an, der hier und heute beginnt, der aber in die Ewigkeit reicht. Man kann Gott schon in diesem Leben „schauen“, man kann seine Werke sehen, man kann seine Kraft spüren, aber dieses Schauen ist nur ein Bruchteil davon, was wir in der Ewigkeit sehen werden.

    Ein reines Herz. Vielleicht kennen Sie Menschen, die einfach das Beste im anderen Menschen sehen. Oder Menschen, die zuerst auf den anderen sehen, dann auf ihre eigenen Bedürfnisse. Verstorbene mit einem reinen Herzen müssen nicht unbedingt besonders fromm gewesen sein, sie haben aber die Sichtweise Gottes eingenommen, die Brille seiner Liebe aufgezogen und damit die Welt betrachtet.

    Autor: Simon Gahr

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  • “Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.”
    Matthäus 5,8

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    Selig kann viel bedeuten. Heute nutzen wir das Wort meistens, um das ewige Leben anzuschauen. Aber es kann auch einfach hier und jetzt „glücklich“ bedeuten. Die Seligpreisungen Jesu zeigen einen Weg an, der hier und heute beginnt, der aber in die Ewigkeit reicht. Man kann Gott schon in diesem Leben „schauen“, man kann seine Werke sehen, man kann seine Kraft spüren, aber dieses Schauen ist nur ein Bruchteil davon, was wir in der Ewigkeit sehen werden.

    Ein reines Herz. Vielleicht kennen Sie Menschen, die einfach das Beste im anderen Menschen sehen. Oder Menschen, die zuerst auf den anderen sehen, dann auf ihre eigenen Bedürfnisse. Verstorbene mit einem reinen Herzen müssen nicht unbedingt besonders fromm gewesen sein, sie haben aber die Sichtweise Gottes eingenommen, die Brille seiner Liebe aufgezogen und damit die Welt betrachtet.

    Autor: Simon Gahr

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  • “Selig, die reinen Herzens sind - sie werden Gott schauen.”
    Matthäus 5,8

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    Selig kann viel bedeuten. Heute nutzen wir das Wort meistens, um das ewige Leben anzuschauen. Aber es kann auch einfach hier und jetzt „glücklich“ bedeuten. Die Seligpreisungen Jesu zeigen einen Weg an, der hier und heute beginnt, der aber in die Ewigkeit reicht. Man kann Gott schon in diesem Leben „schauen“, man kann seine Werke sehen, man kann seine Kraft spüren, aber dieses Schauen ist nur ein Bruchteil davon, was wir in der Ewigkeit sehen werden.

    Ein reines Herz. Vielleicht kennen Sie Menschen, die einfach das Beste im anderen Menschen sehen. Oder Menschen, die zuerst auf den anderen sehen, dann auf ihre eigenen Bedürfnisse. Verstorbene mit einem reinen Herzen müssen nicht unbedingt besonders fromm gewesen sein, sie haben aber die Sichtweise Gottes eingenommen, die Brille seiner Liebe aufgezogen und damit die Welt betrachtet.

    Autor: Simon Gahr

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit.”
    Prediger 3,1-2

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  • “Alles, was auf der Erde geschieht, hat seine von Gott bestimmte Zeit: geboren werden und sterben, einpflanzen und ausreißen.”
    Prediger 3,1-2

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  • “Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen.”
    Prediger 3,1-2

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  • “Für alles gibt es eine Stunde, und Zeit gibt es für jedes Vorhaben unter dem Himmel: Zeit zum Gebären und Zeit zum Sterben, Zeit zum Pflanzen und Zeit zum Ausreissen des Gepflanzten.”
    Prediger 3,1-2

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.”
    Johannes 8,12

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    Diese Worte Jesu aus dem Johannesevangelium, das wohl zu Recht als poetisches Evangelium bezeichnet wird, gehören zu den bekanntesten der Bibel. Jahrhundertelang hat der Vers schon als Taufspruch, Konfirmationsspruch oder Trauspruch Menschen begleitet. Auch in Beerdigungsgottesdiensten erklingt er oft.

    Die Symbolik des Lichtes in diesem Vers kann in besonderer Weise trösten – vielleicht sogar in Verbindung mit einer Kerze als Geschenk. Das Licht ist ein urmenschliches Symbol, das viele Kulturkreise kennen. Es schafft Helligkeit, Wärme, Farbigkeit und Wachsen, kurz: Leben. Wo es hell ist, braucht man keine Angst mehr zu haben. Für das Christentum ist an Weihnachten und Ostern das Licht das Hauptsymbol. Man zündet Kerzen am Adventskranz und Weihnachtsbaum an und spricht vom Licht des Ostermorgens. Wer Jesus folgt, kommt in eine Welt voller Liebe und Licht.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Jesus sprach weiter zu den Leuten: »Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir folgt, tappt nicht mehr im Dunkeln, sondern hat das Licht und mit ihm das Leben.«”
    Johannes 8,12

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    Diese Worte Jesu aus dem Johannesevangelium, das wohl zu Recht als poetisches Evangelium bezeichnet wird, gehören zu den bekanntesten der Bibel. Jahrhundertelang hat der Vers schon als Taufspruch, Konfirmationsspruch oder Trauspruch Menschen begleitet. Auch in Beerdigungsgottesdiensten erklingt er oft.

    Die Symbolik des Lichtes in diesem Vers kann in besonderer Weise trösten – vielleicht sogar in Verbindung mit einer Kerze als Geschenk. Das Licht ist ein urmenschliches Symbol, das viele Kulturkreise kennen. Es schafft Helligkeit, Wärme, Farbigkeit und Wachsen, kurz: Leben. Wo es hell ist, braucht man keine Angst mehr zu haben. Für das Christentum ist an Weihnachten und Ostern das Licht das Hauptsymbol. Man zündet Kerzen am Adventskranz und Weihnachtsbaum an und spricht vom Licht des Ostermorgens. Wer Jesus folgt, kommt in eine Welt voller Liebe und Licht.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.”
    Johannes 8,12

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    Diese Worte Jesu aus dem Johannesevangelium, das wohl zu Recht als poetisches Evangelium bezeichnet wird, gehören zu den bekanntesten der Bibel. Jahrhundertelang hat der Vers schon als Taufspruch, Konfirmationsspruch oder Trauspruch Menschen begleitet. Auch in Beerdigungsgottesdiensten erklingt er oft.

    Die Symbolik des Lichtes in diesem Vers kann in besonderer Weise trösten – vielleicht sogar in Verbindung mit einer Kerze als Geschenk. Das Licht ist ein urmenschliches Symbol, das viele Kulturkreise kennen. Es schafft Helligkeit, Wärme, Farbigkeit und Wachsen, kurz: Leben. Wo es hell ist, braucht man keine Angst mehr zu haben. Für das Christentum ist an Weihnachten und Ostern das Licht das Hauptsymbol. Man zündet Kerzen am Adventskranz und Weihnachtsbaum an und spricht vom Licht des Ostermorgens. Wer Jesus folgt, kommt in eine Welt voller Liebe und Licht.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Ein andermal sagte Jesus zu ihnen: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern das Licht des Lebens haben.”
    Johannes 8,12

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    Diese Worte Jesu aus dem Johannesevangelium, das wohl zu Recht als poetisches Evangelium bezeichnet wird, gehören zu den bekanntesten der Bibel. Jahrhundertelang hat der Vers schon als Taufspruch, Konfirmationsspruch oder Trauspruch Menschen begleitet. Auch in Beerdigungsgottesdiensten erklingt er oft.

    Die Symbolik des Lichtes in diesem Vers kann in besonderer Weise trösten – vielleicht sogar in Verbindung mit einer Kerze als Geschenk. Das Licht ist ein urmenschliches Symbol, das viele Kulturkreise kennen. Es schafft Helligkeit, Wärme, Farbigkeit und Wachsen, kurz: Leben. Wo es hell ist, braucht man keine Angst mehr zu haben. Für das Christentum ist an Weihnachten und Ostern das Licht das Hauptsymbol. Man zündet Kerzen am Adventskranz und Weihnachtsbaum an und spricht vom Licht des Ostermorgens. Wer Jesus folgt, kommt in eine Welt voller Liebe und Licht.

    Autor: Pamela Barke

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich's auferwecke am Jüngsten Tage.”
    Johannes 6,39

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  • “Und er will von mir, dass ich niemand von denen verliere, die er mir gegeben hat. Vielmehr soll ich sie alle am letzten Tag zum Leben erwecken.”
    Johannes 6,39

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  • “Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.”
    Johannes 6,39

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    Erläuterungen

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  • “Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts von allem, was er mir gegeben hat, verloren gehen lasse, sondern dass ich es auferwecke am Jüngsten Tag.”
    Johannes 6,39

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Luther
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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.”
    1.Thessalonicher 4,13-14.17c-18

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    Was nach dem Tod geschieht, ist für viele etwas völlig Ungewisses. Das war auch zur Zeit des Apostels Paulus so. Hier, in seinem Brief an die Gemeinde im griechischen Thessaloniki, erläutert er nochmals, dass statt der Ungewissheit für die Christen da etwas anderes ist: Alle Verstorbenen werden den Weg der Auferstehung gehen. Sie sind dann bei Gott.

    Der Tod macht oft sprachlos; er nimmt oft nicht nur den nahen Angehörigen die Worte. Und auch wer kommt, um zu trösten, ringt manchmal um Worte. Der Apostel Paulus ist hier eine Art Souffleur. Er erinnert an das Band, das alle Menschen mit Gott verbindet, im Leben und im Sterben: der Glaube an die Auferstehung. Wie gut, wenn man das einander sagen kann. Manchmal braucht es nicht mehr und nicht weniger.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Wir wollen euch nicht im Unklaren lassen, liebe Brüder und Schwestern, wie es mit denen aus eurer Gemeinde steht, die schon gestorben sind. Dann braucht ihr nicht traurig zu sein wie die übrigen Menschen, die keine Hoffnung haben. Wir glauben doch, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Ebenso gewiss wird Gott auch die Verstorbenen durch Jesus und mit ihm zusammen zum ewigen Leben führen. Dann werden wir für immer mit ihm zusammen sein. Macht euch also damit gegenseitig Mut!”
    1.Thessalonicher 4,13-14.17c-18

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    Erläuterungen

    Was nach dem Tod geschieht, ist für viele etwas völlig Ungewisses. Das war auch zur Zeit des Apostels Paulus so. Hier, in seinem Brief an die Gemeinde im griechischen Thessaloniki, erläutert er nochmals, dass statt der Ungewissheit für die Christen da etwas anderes ist: Alle Verstorbenen werden den Weg der Auferstehung gehen. Sie sind dann bei Gott.

    Der Tod macht oft sprachlos; er nimmt oft nicht nur den nahen Angehörigen die Worte. Und auch wer kommt, um zu trösten, ringt manchmal um Worte. Der Apostel Paulus ist hier eine Art Souffleur. Er erinnert an das Band, das alle Menschen mit Gott verbindet, im Leben und im Sterben: der Glaube an die Auferstehung. Wie gut, wenn man das einander sagen kann. Manchmal braucht es nicht mehr und nicht weniger.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!”
    1.Thessalonicher 4,13-14.17c-18

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    Was nach dem Tod geschieht, ist für viele etwas völlig Ungewisses. Das war auch zur Zeit des Apostels Paulus so. Hier, in seinem Brief an die Gemeinde im griechischen Thessaloniki, erläutert er nochmals, dass statt der Ungewissheit für die Christen da etwas anderes ist: Alle Verstorbenen werden den Weg der Auferstehung gehen. Sie sind dann bei Gott.

    Der Tod macht oft sprachlos; er nimmt oft nicht nur den nahen Angehörigen die Worte. Und auch wer kommt, um zu trösten, ringt manchmal um Worte. Der Apostel Paulus ist hier eine Art Souffleur. Er erinnert an das Band, das alle Menschen mit Gott verbindet, im Leben und im Sterben: der Glaube an die Auferstehung. Wie gut, wenn man das einander sagen kann. Manchmal braucht es nicht mehr und nicht weniger.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Wir wollen euch, liebe Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über das Schicksal der Verstorbenen; ihr sollt nicht betrübt sein wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wenn wir nämlich glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Verstorbenen durch Jesus mit ihm zusammen heraufführen. Und so werden wir allezeit beim Herrn sein. So tröstet also einander mit diesen Worten.”
    1.Thessalonicher 4,13-14.17c-18

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    Erläuterungen

    Was nach dem Tod geschieht, ist für viele etwas völlig Ungewisses. Das war auch zur Zeit des Apostels Paulus so. Hier, in seinem Brief an die Gemeinde im griechischen Thessaloniki, erläutert er nochmals, dass statt der Ungewissheit für die Christen da etwas anderes ist: Alle Verstorbenen werden den Weg der Auferstehung gehen. Sie sind dann bei Gott.

    Der Tod macht oft sprachlos; er nimmt oft nicht nur den nahen Angehörigen die Worte. Und auch wer kommt, um zu trösten, ringt manchmal um Worte. Der Apostel Paulus ist hier eine Art Souffleur. Er erinnert an das Band, das alle Menschen mit Gott verbindet, im Leben und im Sterben: der Glaube an die Auferstehung. Wie gut, wenn man das einander sagen kann. Manchmal braucht es nicht mehr und nicht weniger.

    Autor: Pamela Barke

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Stärkt die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! Sagt den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott!«”
    Jesaja 35,3-4a

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    Erläuterungen

    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Macht die erschlafften Hände wieder stark, die zitternden Knie wieder fest! Ruft den verzagten Herzen zu: »Fasst wieder Mut! Habt keine Angst! Dort kommt euer Gott! Er selber kommt, er will euch befreien; er übt Vergeltung an euren Feinden.«”
    Jesaja 35,3-4a

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    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Macht die erschlafften Hände wieder stark / Sagt den Verzagten: /”
    Jesaja 35,3-4a

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    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Stärkt die schlaffen Hände und macht die weichen Knie stark! Sagt denen, die bestürzt sind: Seid stark, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott! Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes, er selbst kommt, um euch zu retten.”
    Jesaja 35,3-4a

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    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde.”
    Psalm 62,6-7

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  • “Immer wieder muss ich es mir sagen: Vertrau auf Gott, dann findest du Ruhe! Er allein gibt mir Hoffnung, er ist der Fels und die Burg, wo ich in Sicherheit bin; darum werde ich nicht wanken.”
    Psalm 62,6-7

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  • “Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe; denn von ihm kommt meine Hoffnung. Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken.”
    Psalm 62,6-7

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  • “Zu Gott allein sei still, meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung. Er allein ist mein Fels und meine Hilfe, meine Burg, ich werde nicht wanken.”
    Psalm 62,6-7

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Auf, mein Herz, preise den HERRN und vergiss nie, was er für mich getan hat!”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.”
    Offenbarung 14,13

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    Erläuterungen

    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel, die sagte: »Schreib auf: Freuen dürfen sich alle, die für ihr Bekenntnis zum Herrn sterben müssen – von jetzt an!«”
    Offenbarung 14,13

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    Erläuterungen

    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Und ich hörte eine Stimme vom Himmel her rufen: Schreibe! Selig die Toten, die im Herrn sterben, von jetzt an; ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen; denn ihre Werke begleiten sie.”
    Offenbarung 14,13

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    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Und ich hörte eine Stimme vom Himmel rufen: Schreib: Selig die Toten, die im Herrn sterben von jetzt an! Ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen, denn ihre Werke begleiten sie.”
    Offenbarung 14,13

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    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “HERR, erhöre mich bald, mein Geist vergeht; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, dass ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren. Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.”
    Psalm 143,7-8

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    Erläuterungen

    Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.

    Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.

    Autor: Pamela Barke

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  • “HERR, erhöre mich bald, ich kann nicht mehr! Verbirg dich doch nicht vor mir, sonst ist es um mein Leben geschehen! Frühmorgens sage mir deine Güte zu, denn ich setze mein Vertrauen auf dich. Zeig mir den rechten Weg; auf dich richte ich Herz und Sinn.”
    Psalm 143,7-8

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    Erläuterungen

    Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.

    Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Herr, erhöre mich bald, denn mein Geist wird müde; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, damit ich nicht werde wie Menschen, die längst begraben sind. Lass mich deine Huld erfahren am frühen Morgen; denn ich vertraue auf dich. Zeig mir den Weg, den ich gehen soll; denn ich erhebe meine Seele zu dir.”
    Psalm 143,7-8

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    Erläuterungen

    Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.

    Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.

    Autor: Pamela Barke

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  • “HERR, erhöre mich bald, es verschmachtet mein Geist, verbirg dein Angesicht nicht vor mir, damit ich denen nicht gleich werde, die hinabfahren zur Grube. Lass mich am Morgen deine Gnade hören, denn auf dich vertraue ich. Tue mir kund den Weg, den ich gehen soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele.”
    Psalm 143,7-8

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    Erläuterungen

    Der Satz stammt aus einem Gebet. Der Beter ist mit seiner Kraft am Ende, er sieht sich dem Tod nahe. Mehr Angst und Verlassenheit geht eigentlich nicht. Dennoch hofft er auf Gott.

    Manchmal geht es einem nach dem Tod eines Angehörigen so schlecht, dass man das Gefühl hat, irgendwie mitzusterben, einen wichtigen Teil zu verlieren. Dieser Satz spricht aus, dass Gott diese Not sieht und weiterhilft. So findet man für den nächsten Tag und die nächsten Schritte Kraft.

    Autor: Pamela Barke

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasst mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe.”
    1.Mose 24, 56

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    Diesen Satz sagt in der Bibel eine Frau, die ihre Familie verlässt, damit sie zu ihrem zukünftigen Ehemann ziehen kann. Da sie dafür sogar ins Ausland ziehen muss, ist der Abschiedsschmerz ihrer Familie entsprechend groß, und sie versuchen, ihre Abreise möglichst lang zu verzögern.

    Wenn ein Mensch stirbt, ist es für die Hinterbliebenen häufig ähnlich schwer, ihn ziehen zu lassen. Dieser Vers kann dabei helfen, sich einzugestehen, dass es für die Person, die geht, der richtige Schritt ist. Der christliche Glaube sagt außerdem, dass es kein Abschied für immer ist.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Er aber sagte: »Haltet mich nicht auf! Gott in seiner Güte hat meine Reise gelingen lassen. Ich möchte jetzt zu meinem Herrn zurückkehren.«”
    1.Mose 24, 56

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    Erläuterungen

    Diesen Satz sagt in der Bibel eine Frau, die ihre Familie verlässt, damit sie zu ihrem zukünftigen Ehemann ziehen kann. Da sie dafür sogar ins Ausland ziehen muss, ist der Abschiedsschmerz ihrer Familie entsprechend groß, und sie versuchen, ihre Abreise möglichst lang zu verzögern.

    Wenn ein Mensch stirbt, ist es für die Hinterbliebenen häufig ähnlich schwer, ihn ziehen zu lassen. Dieser Vers kann dabei helfen, sich einzugestehen, dass es für die Person, die geht, der richtige Schritt ist. Der christliche Glaube sagt außerdem, dass es kein Abschied für immer ist.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Haltet mich nicht auf, antwortete er ihnen, der Herr hat meine Reise gelingen lassen. Lasst mich also zu meinem Herrn zurückkehren!”
    1.Mose 24, 56

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    Diesen Satz sagt in der Bibel eine Frau, die ihre Familie verlässt, damit sie zu ihrem zukünftigen Ehemann ziehen kann. Da sie dafür sogar ins Ausland ziehen muss, ist der Abschiedsschmerz ihrer Familie entsprechend groß, und sie versuchen, ihre Abreise möglichst lang zu verzögern.

    Wenn ein Mensch stirbt, ist es für die Hinterbliebenen häufig ähnlich schwer, ihn ziehen zu lassen. Dieser Vers kann dabei helfen, sich einzugestehen, dass es für die Person, die geht, der richtige Schritt ist. Der christliche Glaube sagt außerdem, dass es kein Abschied für immer ist.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Aber er sprach zu ihnen: Haltet mich nicht auf, da doch der HERR meine Reise hat gelingen lassen. Lasst mich ziehen, ich will zu meinem Herrn gehen.”
    1.Mose 24, 56

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    Diesen Satz sagt in der Bibel eine Frau, die ihre Familie verlässt, damit sie zu ihrem zukünftigen Ehemann ziehen kann. Da sie dafür sogar ins Ausland ziehen muss, ist der Abschiedsschmerz ihrer Familie entsprechend groß, und sie versuchen, ihre Abreise möglichst lang zu verzögern.

    Wenn ein Mensch stirbt, ist es für die Hinterbliebenen häufig ähnlich schwer, ihn ziehen zu lassen. Dieser Vers kann dabei helfen, sich einzugestehen, dass es für die Person, die geht, der richtige Schritt ist. Der christliche Glaube sagt außerdem, dass es kein Abschied für immer ist.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben; und denen, die da Leid tragen, will ich Frucht der Lippen schaffen. Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.”
    Jesaja 57,18-19

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  • “Denn ich habe genau gesehen, wie sie es trieben. Ich sorge dafür, dass sie mich mit Lobliedern preisen können. Allen schenke ich Glück und Frieden: denen, die in der Nähe leben, und denen, die noch in der Ferne zerstreut sind. Ich mache alles wieder gut. Ich, der HERR, sage es.”
    Jesaja 57,18-19

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  • “Ich sah, welchen Weg es ging. Aber ich will es heilen und führen und wiederum trösten, seinen Trauernden schaffe ich Lob auf den Lippen. Friede, Friede den Fernen und den Nahen, spricht der Herr, ich werde sie heilen.”
    Jesaja 57,18-19

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  • “Ihre Wege habe ich gesehen, und ich werde sie heilen. Und ich werde sie leiten und es ihnen mit Tröstungen vergelten, ihnen und ihren Trauernden. Ich schaffe Frucht der Lippen, Frieden, Frieden dem Fernen und dem Nahen, spricht der HERR. Und ich werde sie heilen.”
    Jesaja 57,18-19

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat's gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: »Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe.«”
    Jesaja 25,8-9a

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    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Den Tod wird er für immer vernichten und von jedem Gesicht die Tränen abwischen. Dann nimmt er die Schande von seinem Volk, unter der es überall gelitten hat. Der HERR, der mächtige Gott, hat es versprochen! An jenem Tag wird man sagen: »Er, der HERR, ist unser Gott! Auf ihn hatten wir unsere Hoffnung gesetzt und er hat uns die Rettung gebracht; wir haben nicht vergeblich gehofft.”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten.”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Den Tod hat er für immer verschlungen, und die Tränen wird Gott der HERR von allen Gesichtern wischen, und die Schmach seines Volks wird er verschwinden lassen von der ganzen Erde, denn der HERR hat gesprochen. Und an jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir gehofft, dass er uns hilft!”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.”
    Matthäus 5,5

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    Erläuterungen

    Die sogenannten Seligpreisungen gehören zu den wichtigsten Reden von Jesus und zu den berühmtesten Texten aus der Bibel. In ihnen steckt eine besondere Ethik: Nicht diejenigen haben Grund zu Freude, von denen man es eigentlich denken würde, sondern diejenigen, die „geistig arm“ sind. Gemeint sind die, die sich voll und ganz Gott anvertrauen, die eine klare innere Einstellung und ein gutes Gewissen haben.

    So sind auch die Sanftmütigen, Menschen, die vielleicht neben anderen eher unscheinbar wirken, doch eine starke innere Kraft haben. Menschen, die vielleicht nie große Anerkennung bekommen, aber Großes im Verborgenen leisten. Oft zählen solche Taten mehr als Reichtum, Macht und äußere Stärke. In der Gegenwart dieser Menschen fühlen sich andere wohl, können Streitigkeiten geschlichtet werden und Fehler verziehen werden. Ein Stück Himmelreich wird spürbar.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Freuen dürfen sich alle, die unterdrückt sind und auf Gewalt verzichten – Gott wird ihnen die Erde zum Besitz geben.”
    Matthäus 5,5

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    Die sogenannten Seligpreisungen gehören zu den wichtigsten Reden von Jesus und zu den berühmtesten Texten aus der Bibel. In ihnen steckt eine besondere Ethik: Nicht diejenigen haben Grund zu Freude, von denen man es eigentlich denken würde, sondern diejenigen, die „geistig arm“ sind. Gemeint sind die, die sich voll und ganz Gott anvertrauen, die eine klare innere Einstellung und ein gutes Gewissen haben.

    So sind auch die Sanftmütigen, Menschen, die vielleicht neben anderen eher unscheinbar wirken, doch eine starke innere Kraft haben. Menschen, die vielleicht nie große Anerkennung bekommen, aber Großes im Verborgenen leisten. Oft zählen solche Taten mehr als Reichtum, Macht und äußere Stärke. In der Gegenwart dieser Menschen fühlen sich andere wohl, können Streitigkeiten geschlichtet werden und Fehler verziehen werden. Ein Stück Himmelreich wird spürbar.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.”
    Matthäus 5,5

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    Die sogenannten Seligpreisungen gehören zu den wichtigsten Reden von Jesus und zu den berühmtesten Texten aus der Bibel. In ihnen steckt eine besondere Ethik: Nicht diejenigen haben Grund zu Freude, von denen man es eigentlich denken würde, sondern diejenigen, die „geistig arm“ sind. Gemeint sind die, die sich voll und ganz Gott anvertrauen, die eine klare innere Einstellung und ein gutes Gewissen haben.

    So sind auch die Sanftmütigen, Menschen, die vielleicht neben anderen eher unscheinbar wirken, doch eine starke innere Kraft haben. Menschen, die vielleicht nie große Anerkennung bekommen, aber Großes im Verborgenen leisten. Oft zählen solche Taten mehr als Reichtum, Macht und äußere Stärke. In der Gegenwart dieser Menschen fühlen sich andere wohl, können Streitigkeiten geschlichtet werden und Fehler verziehen werden. Ein Stück Himmelreich wird spürbar.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Selig die Gewaltlosen - sie werden das Land erben.”
    Matthäus 5,5

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    Die sogenannten Seligpreisungen gehören zu den wichtigsten Reden von Jesus und zu den berühmtesten Texten aus der Bibel. In ihnen steckt eine besondere Ethik: Nicht diejenigen haben Grund zu Freude, von denen man es eigentlich denken würde, sondern diejenigen, die „geistig arm“ sind. Gemeint sind die, die sich voll und ganz Gott anvertrauen, die eine klare innere Einstellung und ein gutes Gewissen haben.

    So sind auch die Sanftmütigen, Menschen, die vielleicht neben anderen eher unscheinbar wirken, doch eine starke innere Kraft haben. Menschen, die vielleicht nie große Anerkennung bekommen, aber Großes im Verborgenen leisten. Oft zählen solche Taten mehr als Reichtum, Macht und äußere Stärke. In der Gegenwart dieser Menschen fühlen sich andere wohl, können Streitigkeiten geschlichtet werden und Fehler verziehen werden. Ein Stück Himmelreich wird spürbar.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen.”
    Psalm 31,15-16a

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    Erläuterungen

    Diese Sätze drücken eine große Verbundenheit zu Gott aus. Der Beter dieser Worte wendet sich an Gott, weil er sich von Feinden bedrängt fühlt. Er allein hält fest an seinem Glauben.

    In der Trauer fühlt man sich oft alleingelassen. Diese Sätze können dabei helfen zu erkennen, dass wir alle bei Gott gut aufgehoben sind und wir darauf auch über den Tod hinaus hoffen dürfen.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Doch ich verlasse mich auf dich! Du, Herr, du bist und bleibst mein Gott! Was aus mir wird, liegt in deiner Hand.”
    Psalm 31,15-16a

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    Erläuterungen

    Diese Sätze drücken eine große Verbundenheit zu Gott aus. Der Beter dieser Worte wendet sich an Gott, weil er sich von Feinden bedrängt fühlt. Er allein hält fest an seinem Glauben.

    In der Trauer fühlt man sich oft alleingelassen. Diese Sätze können dabei helfen zu erkennen, dass wir alle bei Gott gut aufgehoben sind und wir darauf auch über den Tod hinaus hoffen dürfen.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Ich aber, Herr, ich vertraue dir, ich sage: »Du bist mein Gott.« In deiner Hand liegt mein Geschick.”
    Psalm 31,15-16a

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    Erläuterungen

    Diese Sätze drücken eine große Verbundenheit zu Gott aus. Der Beter dieser Worte wendet sich an Gott, weil er sich von Feinden bedrängt fühlt. Er allein hält fest an seinem Glauben.

    In der Trauer fühlt man sich oft alleingelassen. Diese Sätze können dabei helfen zu erkennen, dass wir alle bei Gott gut aufgehoben sind und wir darauf auch über den Tod hinaus hoffen dürfen.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Ich aber vertraue auf dich, HERR, ich spreche: Du bist mein Gott. In deiner Hand steht mein Geschick.”
    Psalm 31,15-16a

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    Diese Sätze drücken eine große Verbundenheit zu Gott aus. Der Beter dieser Worte wendet sich an Gott, weil er sich von Feinden bedrängt fühlt. Er allein hält fest an seinem Glauben.

    In der Trauer fühlt man sich oft alleingelassen. Diese Sätze können dabei helfen zu erkennen, dass wir alle bei Gott gut aufgehoben sind und wir darauf auch über den Tod hinaus hoffen dürfen.

    Autor: Stefanie Keller

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.”
    Psalm 42,6

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  • “Warum bin ich so mutlos? Muss ich denn verzweifeln? Auf Gott will ich hoffen! Ich weiß, ich werde ihn noch einmal preisen, ihn, meinen Gott, der mir hilft.”
    Psalm 42,6

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  • “Meine Seele, warum bist du betrübt und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.”
    Psalm 42,6

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  • “Was bist du so gebeugt, meine Seele, und so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihn wieder preisen, ihn, meine Hilfe und meinen Gott.”
    Psalm 42,6

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.”
    Jesaja 40,11

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    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Er führt sein Volk wie ein guter Hirt, der die Lämmer auf seinen Arm nimmt und an seiner Brust trägt und der die Mutterschafe behutsam leitet.”
    Jesaja 40,11

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    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.”
    Jesaja 40,11

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    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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  • “Wie ein Hirt weidet er seine Herde, die Lämmer sammelt er auf seinen Arm, und er trägt sie an seiner Brust, die Muttertiere leitet er.”
    Jesaja 40,11

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    Der Prophet Jesaja gibt dem Volk Gottes unzählige Hoffnungsbilder mit auf seinen Weg – allein in diesem Kapitel findet sich nach den Worten, die Eingang in das christliche Weihnachtslied „Tochter Zion, freue dich“ gefunden haben, das wunderschön ausgemalte „Wort-Bild“ von Gott als Hirten mit seiner Herde, von den Lämmern, die er in seinem Gewand birgt und den Mutterschafen an seiner Hand. Diese Bilder verschmelzen für viele Menschen mit den Szenen des 23. Psalms: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er weidet mich auf einer grünen Aue …“ Nicht wenige Menschen können ihn auswendig sprechen, seit Grundschul- oder Konfirmandenzeiten.

    Gerade wenn ein Tod eine große Lücke und tiefe Schmerzen hinterlässt, kann dieser Vers mit seinen Urbildern Hoffnung geben, dass der Verstorbene in Gottes Händen gut aufgehoben ist. Die Hinterbliebenen können sich geleitet und getröstet fühlen. Die Bilder laden ein, sich in sie hineinzuversetzen und seinen Wunsch- und Trostplatz darin einzunehmen.

    Autor: Pamela Barke

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten. Ich werde wandeln vor dem HERRN im Lande der Lebendigen.”
    Psalm 116,8-9

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  • “HERR, du hast mich gerettet vom drohenden Tod, du hast meine Tränen versiegen lassen und meine Füße zurückgehalten vor dem Abgrund. Ich darf in der Welt der Lebenden bleiben und in deiner Nähe weiterleben.”
    Psalm 116,8-9

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  • “Ja, du hast mein Leben dem Tod entrissen, meine Tränen (getrocknet), meinen Fuß (bewahrt vor) dem Gleiten. So gehe ich meinen Weg vor dem Herrn im Land der Lebenden.”
    Psalm 116,8-9

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  • “Du hast mein Leben vom Tod errettet, mein Auge vor Tränen bewahrt, meinen Fuss vor dem Sturz. Ich darf einhergehen vor dem HERRN im Land der Lebenden.”
    Psalm 116,8-9

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.”
    Psalm 55,23

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    Erläuterungen

    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Wirf deine Last ab, übergib sie dem HERRN; er selber wird sich um dich kümmern! Niemals lässt er die im Stich, die ihm die Treue halten.”
    Psalm 55,23

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    Erläuterungen

    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Wirf deine Sorge auf den Herrn, er hält dich aufrecht! Er lässt den Gerechten niemals wanken.”
    Psalm 55,23

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    Erläuterungen

    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Wirf deine Last auf den HERRN, er wird dich versorgen, den Gerechten lässt er niemals wanken.”
    Psalm 55,23

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    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.”
    Hebräer 13,14

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    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn auf der Erde gibt es keine Stadt, in der wir bleiben können. Wir sind unterwegs zu der Stadt, die kommen wird.”
    Hebräer 13,14

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    Erläuterungen

    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn wir haben hier keine Stadt, die bestehen bleibt, sondern wir suchen die künftige.”
    Hebräer 13,14

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    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.”
    Hebräer 13,14

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    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.”
    Psalm 91,11.12

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  • “Gott hat seinen Engeln befohlen, dich zu beschützen, wohin du auch gehst. Sie werden dich auf Händen tragen, damit du nicht über Steine stolperst.”
    Psalm 91,11.12

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  • “Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.”
    Psalm 91,11.12

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  • “Denn er wird seinen Boten gebieten, dich zu behüten auf allen deinen Wegen. Auf den Händen werden sie dich tragen, damit dein Fuss nicht an einen Stein stosse.”
    Psalm 91,11.12

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Zürcher Bibel

 

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Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Als ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne.”
    Prediger 2,11

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    Erläuterungen

    Diesen Satz schreibt der Prediger im gleichnamigen Buch der Bibel. Er erzählt davon, wie er das Leben in vollen Zügen genossen hat, sich viel gegönnt und auch so manchen Luxus geleistet hat. Dann blickt er aber zurück und fragt sich, ob es letztlich das ist, worauf es ankommt.

    Das, was wir im Leben geschafft und erreicht haben – nach dem Tod scheint es keine Rolle mehr zu spielen. Es ist nicht für die Ewigkeit bestimmt. So erschreckend dieser Gedanke sein mag, kann es doch auch tröstlich sein zu wissen, dass es am Ende nicht darauf ankommt, was wir im Leben geleistet haben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Doch dann dachte ich über alles nach, was ich getan und erreicht hatte, und kam zu dem Ergebnis: Alles ist vergeblich und Jagd nach Wind. Es kommt nichts heraus bei aller Mühe, die sich der Mensch macht unter der Sonne.”
    Prediger 2,11

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    Erläuterungen

    Diesen Satz schreibt der Prediger im gleichnamigen Buch der Bibel. Er erzählt davon, wie er das Leben in vollen Zügen genossen hat, sich viel gegönnt und auch so manchen Luxus geleistet hat. Dann blickt er aber zurück und fragt sich, ob es letztlich das ist, worauf es ankommt.

    Das, was wir im Leben geschafft und erreicht haben – nach dem Tod scheint es keine Rolle mehr zu spielen. Es ist nicht für die Ewigkeit bestimmt. So erschreckend dieser Gedanke sein mag, kann es doch auch tröstlich sein zu wissen, dass es am Ende nicht darauf ankommt, was wir im Leben geleistet haben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Doch dann dachte ich nach über alle meine Taten, die meine Hände vollbracht hatten, und über den Besitz, für den ich mich bei diesem Tun angestrengt hatte. Das Ergebnis: Das ist alles Windhauch und Luftgespinst. Es gibt keinen Vorteil unter der Sonne.”
    Prediger 2,11

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    Diesen Satz schreibt der Prediger im gleichnamigen Buch der Bibel. Er erzählt davon, wie er das Leben in vollen Zügen genossen hat, sich viel gegönnt und auch so manchen Luxus geleistet hat. Dann blickt er aber zurück und fragt sich, ob es letztlich das ist, worauf es ankommt.

    Das, was wir im Leben geschafft und erreicht haben – nach dem Tod scheint es keine Rolle mehr zu spielen. Es ist nicht für die Ewigkeit bestimmt. So erschreckend dieser Gedanke sein mag, kann es doch auch tröstlich sein zu wissen, dass es am Ende nicht darauf ankommt, was wir im Leben geleistet haben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “ Doch als ich alle meine Werke ansah, die meine Hände vollbracht hatten, und alles, was ich mit Mühe und Arbeit geschaffen hatte, siehe, da war alles nichtig und ein Greifen nach Wind, und es gab keinen Gewinn unter der Sonne.”
    Prediger 2,11

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    Diesen Satz schreibt der Prediger im gleichnamigen Buch der Bibel. Er erzählt davon, wie er das Leben in vollen Zügen genossen hat, sich viel gegönnt und auch so manchen Luxus geleistet hat. Dann blickt er aber zurück und fragt sich, ob es letztlich das ist, worauf es ankommt.

    Das, was wir im Leben geschafft und erreicht haben – nach dem Tod scheint es keine Rolle mehr zu spielen. Es ist nicht für die Ewigkeit bestimmt. So erschreckend dieser Gedanke sein mag, kann es doch auch tröstlich sein zu wissen, dass es am Ende nicht darauf ankommt, was wir im Leben geleistet haben.

    Autor: Christian Steinmeier

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Höre mein Gebet, HERR, und vernimm mein Schreien, schweige nicht zu meinen Tränen; denn ich bin ein Gast bei dir, ein Fremdling wie alle meine Väter.”
    Psalm 39,13

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  • “Höre mein Gebet, HERR, achte auf mein Schreien; sei nicht taub für mein Klagen und Weinen! Ich bin nur ein Gast bei dir wie alle meine Ahnen, ein rechtloser Fremder, der auf deine Güte zählt.”
    Psalm 39,13

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  • “Hör mein Gebet, Herr, vernimm mein Schreien, schweig nicht zu meinen Tränen! Denn ich bin nur ein Gast bei dir, ein Fremdling wie all meine Väter.”
    Psalm 39,13

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  • “Höre mein Gebet, HERR, und vernimm mein Schreien, schweige nicht zu meinen Tränen. Denn ein Fremder bin ich bei dir, ein Beisasse, wie alle meine Vorfahren.”
    Psalm 39,13

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Der du die Menschen lässest sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder! Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.”
    Psalm 90, 3-4

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    Psalm 90 ist einer der beliebtesten Psalmen. In den ersten Versen beschreibt Mose die Endlichkeit des Lebens, in den weiteren Versen ist ein Gebet des Mose überliefert.

    Gerade im Blick auf die Endlichkeit des Lebens erzählt dieser Psalm auch von der Hoffnung eines Lebens bei Gott. Der Psalm enthält die Bitte um die Zuwendung Gottes in schweren Lebenszeiten und am Ende des Lebens.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Du sagst zum Menschen: »Werde wieder Staub!« So bringst du ihn dorthin zurück, woher er gekommen ist. Für dich sind tausend Jahre wie ein Tag, so wie gestern – im Nu vergangen, so kurz wie ein paar Nachtstunden.”
    Psalm 90, 3-4

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    Psalm 90 ist einer der beliebtesten Psalmen. In den ersten Versen beschreibt Mose die Endlichkeit des Lebens, in den weiteren Versen ist ein Gebet des Mose überliefert.

    Gerade im Blick auf die Endlichkeit des Lebens erzählt dieser Psalm auch von der Hoffnung eines Lebens bei Gott. Der Psalm enthält die Bitte um die Zuwendung Gottes in schweren Lebenszeiten und am Ende des Lebens.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub und sprichst: »Kommt wieder, ihr Menschen!« Denn tausend Jahre sind für dich wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht.”
    Psalm 90, 3-4

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    Erläuterungen

    Psalm 90 ist einer der beliebtesten Psalmen. In den ersten Versen beschreibt Mose die Endlichkeit des Lebens, in den weiteren Versen ist ein Gebet des Mose überliefert.

    Gerade im Blick auf die Endlichkeit des Lebens erzählt dieser Psalm auch von der Hoffnung eines Lebens bei Gott. Der Psalm enthält die Bitte um die Zuwendung Gottes in schweren Lebenszeiten und am Ende des Lebens.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschen. Denn in deinen Augen sind tausend Jahre wie der gestrige Tag, wenn er vorüber ist, und wie eine Wache in der Nacht.”
    Psalm 90, 3-4

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    Psalm 90 ist einer der beliebtesten Psalmen. In den ersten Versen beschreibt Mose die Endlichkeit des Lebens, in den weiteren Versen ist ein Gebet des Mose überliefert.

    Gerade im Blick auf die Endlichkeit des Lebens erzählt dieser Psalm auch von der Hoffnung eines Lebens bei Gott. Der Psalm enthält die Bitte um die Zuwendung Gottes in schweren Lebenszeiten und am Ende des Lebens.

    Autor: Dirk Grützmacher

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst, das am Morgen blüht und sprosst und des Abends welkt und verdorrt.”
    Psalm 90, 5-6

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  • “Du scheuchst die Menschen fort, sie verschwinden wie ein Traum. Sie sind vergänglich wie das Gras: Morgens noch grünt und blüht es, am Abend schon ist es verwelkt.”
    Psalm 90, 5-6

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  • “Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus; sie gleichen dem sprossenden Gras. Am Morgen grünt es und blüht, am Abend wird es geschnitten und welkt.”
    Psalm 90, 5-6

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  • “Du raffst sie dahin, ein Schlaf am Morgen sind sie und wie das Gras, das vergeht. Am Morgen blüht es, doch es vergeht, am Abend welkt es und verdorrt.”
    Psalm 90, 5-6

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Steh auf, HERR! Gott, erhebe deine Hand! Vergiss die Elenden nicht! Du siehst es ja, denn du schaust das Elend und den Jammer; es steht in deinen Händen. Die Armen befehlen es dir; du bist der Waisen Helfer.”
    Psalm 10,12.14

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    Erläuterungen

    Diese Sätze stammen aus einem Gebet, in dem Gott immer wieder darum gebeten wird, sich um die Elenden, die Armen und die Schwachen zu kümmern.

    Wenn jemand früh stirbt und eine Familie hinterlässt, kann es geschehen, dass zu der Trauer auch noch die Sorge um die Zukunft hinzukommt. In solchen Fällen braucht es Hilfe von allen Seiten, nicht zuletzt auch von Gott selbst. Dieser Vers kann dabei helfen, Gott um Hilfe zu bitten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Steh auf, HERR! Greif doch ein, Gott! Vergiss nicht die Schwachen, nimm sie in Schutz! Aber du bist nicht blind! Du siehst all das Leiden und Unheil und du kannst helfen. Darum kommen die Schwachen und Waisen zu dir und vertrauen dir ihre Sache an.”
    Psalm 10,12.14

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    Erläuterungen

    Diese Sätze stammen aus einem Gebet, in dem Gott immer wieder darum gebeten wird, sich um die Elenden, die Armen und die Schwachen zu kümmern.

    Wenn jemand früh stirbt und eine Familie hinterlässt, kann es geschehen, dass zu der Trauer auch noch die Sorge um die Zukunft hinzukommt. In solchen Fällen braucht es Hilfe von allen Seiten, nicht zuletzt auch von Gott selbst. Dieser Vers kann dabei helfen, Gott um Hilfe zu bitten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Herr, steh auf, Gott, erheb deine Hand, vergiss die Gebeugten nicht! Du siehst es ja selbst; denn du schaust auf Unheil und Kummer. Der Schwache vertraut sich dir an; du bist den Verwaisten ein Helfer.”
    Psalm 10,12.14

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    Erläuterungen

    Diese Sätze stammen aus einem Gebet, in dem Gott immer wieder darum gebeten wird, sich um die Elenden, die Armen und die Schwachen zu kümmern.

    Wenn jemand früh stirbt und eine Familie hinterlässt, kann es geschehen, dass zu der Trauer auch noch die Sorge um die Zukunft hinzukommt. In solchen Fällen braucht es Hilfe von allen Seiten, nicht zuletzt auch von Gott selbst. Dieser Vers kann dabei helfen, Gott um Hilfe zu bitten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Steh auf, HERR! Gott, erhebe deine Hand, vergiss nicht die Gebeugten. Doch du siehst Unheil und Kummer, blickst hin, nimmst es in deine Hand. Dir überlässt es der Wehrlose, dem Verwaisten bist du Helfer.”
    Psalm 10,12.14

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    Erläuterungen

    Diese Sätze stammen aus einem Gebet, in dem Gott immer wieder darum gebeten wird, sich um die Elenden, die Armen und die Schwachen zu kümmern.

    Wenn jemand früh stirbt und eine Familie hinterlässt, kann es geschehen, dass zu der Trauer auch noch die Sorge um die Zukunft hinzukommt. In solchen Fällen braucht es Hilfe von allen Seiten, nicht zuletzt auch von Gott selbst. Dieser Vers kann dabei helfen, Gott um Hilfe zu bitten.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.”
    Psalm 139,8

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus einem sehr alten Gebet. Der Beter wendet sich an Gott, um ihm mitzuteilen, wie sicher er sich bei ihm fühlt. Gleichzeitig enthält das Gebet aber auch den Gedanken, dass Gott alles über die Menschen weiß und immer und überall ist.

    Wenn ein Mensch stirbt, kann man sich sehr einsam und verlassen fühlen. Es kann guttun zu hören, dass Gott ein Begleiter im Leben sein kann und auch im Tod da ist. Auch der Verstorbene ist nicht allein.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Steige ich hinauf in den Himmel – du bist da. Verstecke ich mich in der Totenwelt – dort bist du auch.”
    Psalm 139,8

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    Diese Worte stammen aus einem sehr alten Gebet. Der Beter wendet sich an Gott, um ihm mitzuteilen, wie sicher er sich bei ihm fühlt. Gleichzeitig enthält das Gebet aber auch den Gedanken, dass Gott alles über die Menschen weiß und immer und überall ist.

    Wenn ein Mensch stirbt, kann man sich sehr einsam und verlassen fühlen. Es kann guttun zu hören, dass Gott ein Begleiter im Leben sein kann und auch im Tod da ist. Auch der Verstorbene ist nicht allein.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort; bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.”
    Psalm 139,8

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus einem sehr alten Gebet. Der Beter wendet sich an Gott, um ihm mitzuteilen, wie sicher er sich bei ihm fühlt. Gleichzeitig enthält das Gebet aber auch den Gedanken, dass Gott alles über die Menschen weiß und immer und überall ist.

    Wenn ein Mensch stirbt, kann man sich sehr einsam und verlassen fühlen. Es kann guttun zu hören, dass Gott ein Begleiter im Leben sein kann und auch im Tod da ist. Auch der Verstorbene ist nicht allein.

    Autor: Stefanie Keller

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  • “Stiege ich hinauf zum Himmel, du bist dort, und schlüge ich mein Lager auf im Totenreich, sieh, du bist da.”
    Psalm 139,8

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus einem sehr alten Gebet. Der Beter wendet sich an Gott, um ihm mitzuteilen, wie sicher er sich bei ihm fühlt. Gleichzeitig enthält das Gebet aber auch den Gedanken, dass Gott alles über die Menschen weiß und immer und überall ist.

    Wenn ein Mensch stirbt, kann man sich sehr einsam und verlassen fühlen. Es kann guttun zu hören, dass Gott ein Begleiter im Leben sein kann und auch im Tod da ist. Auch der Verstorbene ist nicht allein.

    Autor: Stefanie Keller

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Auch bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten.”
    Jesaja 46,4

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    Erläuterungen

    Gott verspricht dem Menschen, ihn sein ganzes Leben zu begleiten. Vom ersten bis zum letzten Atemzug. Jesaja war ein Prophet, der den einfachen Menschen im Volk viel Mut gemacht hat, und das in schweren Zeiten. Die Menschen konnten das nicht immer gleich erkennen, aber seine Worte haben ihnen geholfen, auf Gott zu vertrauen.

    Diese Sätze können Menschen helfen, die sich vor allem im Alter schwertun. Sie glauben, sie sind für andere eine Last. Für Gott ist kein Mensch eine Last, zu keiner Zeit seines Lebens. Egal wie alt und schwach ein Mensch auch werden mag. Das Lied „Ja ich will euch tragen“ nimmt diese Worte wunderbar auf.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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  • “Und ich bleibe derselbe in alle Zukunft! Bis ihr alt und grau werdet, bin ich es, der euch schleppt. Ich habe es bisher getan und ich werde es auch künftig tun. Ich bin es, der euch trägt und schleppt und rettet!”
    Jesaja 46,4

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    Gott verspricht dem Menschen, ihn sein ganzes Leben zu begleiten. Vom ersten bis zum letzten Atemzug. Jesaja war ein Prophet, der den einfachen Menschen im Volk viel Mut gemacht hat, und das in schweren Zeiten. Die Menschen konnten das nicht immer gleich erkennen, aber seine Worte haben ihnen geholfen, auf Gott zu vertrauen.

    Diese Sätze können Menschen helfen, die sich vor allem im Alter schwertun. Sie glauben, sie sind für andere eine Last. Für Gott ist kein Mensch eine Last, zu keiner Zeit seines Lebens. Egal wie alt und schwach ein Mensch auch werden mag. Das Lied „Ja ich will euch tragen“ nimmt diese Worte wunderbar auf.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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  • “Ich bleibe derselbe, so alt ihr auch werdet, bis ihr grau werdet, will ich euch tragen. Ich habe es getan und ich werde euch weiterhin tragen, ich werde euch schleppen und retten.”
    Jesaja 46,4

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    Gott verspricht dem Menschen, ihn sein ganzes Leben zu begleiten. Vom ersten bis zum letzten Atemzug. Jesaja war ein Prophet, der den einfachen Menschen im Volk viel Mut gemacht hat, und das in schweren Zeiten. Die Menschen konnten das nicht immer gleich erkennen, aber seine Worte haben ihnen geholfen, auf Gott zu vertrauen.

    Diese Sätze können Menschen helfen, die sich vor allem im Alter schwertun. Sie glauben, sie sind für andere eine Last. Für Gott ist kein Mensch eine Last, zu keiner Zeit seines Lebens. Egal wie alt und schwach ein Mensch auch werden mag. Das Lied „Ja ich will euch tragen“ nimmt diese Worte wunderbar auf.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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  • “Bis in euer Alter bin ich es und bis ins hohe Alter: Ich bin es, der euch schleppt. Ich habe es getan, und ich werde tragen, und ich werde euch schleppen und euch retten.”
    Jesaja 46,4

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    Gott verspricht dem Menschen, ihn sein ganzes Leben zu begleiten. Vom ersten bis zum letzten Atemzug. Jesaja war ein Prophet, der den einfachen Menschen im Volk viel Mut gemacht hat, und das in schweren Zeiten. Die Menschen konnten das nicht immer gleich erkennen, aber seine Worte haben ihnen geholfen, auf Gott zu vertrauen.

    Diese Sätze können Menschen helfen, die sich vor allem im Alter schwertun. Sie glauben, sie sind für andere eine Last. Für Gott ist kein Mensch eine Last, zu keiner Zeit seines Lebens. Egal wie alt und schwach ein Mensch auch werden mag. Das Lied „Ja ich will euch tragen“ nimmt diese Worte wunderbar auf.

    Autor: Sebastian Wolfrum

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Meine Augen sehen verlangend nach oben: Herr, ich leide Not, tritt für mich ein! Was soll ich reden und was ihm sagen? Er hat's getan! Entflohen ist all mein Schlaf bei solcher Betrübnis meiner Seele.”
    Jesaja 38, 14b-15

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    Erläuterungen

    Ohne Gott sind Bedrohungserfahrungen nicht zu überwinden, egal welcher Art sie sind: Das ist die Aussage der Erzählung des kranken Königs Hiskia, aus der diese Verse entnommen sind. Hiskia setzt seine Krankheit mit der Rettung Jerusalems gleich. In beiden Ereignissen sieht er Gottes Rettung aus der Not.

    Oft fehlen Menschen in Notsituationen die Worte. Wie sollen sie zu Gott reden, wie überhaupt sich zu ihm wenden? Diese Verse geben Worte, um die oft unbeschreiblichen Situationen von Not und Rettung sprachlich auszudrücken. Tiefe Not und unbeschreibliche Wendungen erfahren viele Menschen in ihrem Leben. Diese Erfahrungen können ein Leben lang tragen und sinnbildlich sein für die eigene Hoffnung angesichts des Todes.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Mit müden Augen starre ich zum Himmel. Ich kann nicht mehr, Herr! Tritt du für mich ein! Doch was richte ich mit Worten bei ihm aus? Er hat getan, was er mir angekündigt hat. In bitterem Leid verbring ich meine Jahre und schleppe mich Schritt für Schritt dahin.”
    Jesaja 38, 14b-15

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    Ohne Gott sind Bedrohungserfahrungen nicht zu überwinden, egal welcher Art sie sind: Das ist die Aussage der Erzählung des kranken Königs Hiskia, aus der diese Verse entnommen sind. Hiskia setzt seine Krankheit mit der Rettung Jerusalems gleich. In beiden Ereignissen sieht er Gottes Rettung aus der Not.

    Oft fehlen Menschen in Notsituationen die Worte. Wie sollen sie zu Gott reden, wie überhaupt sich zu ihm wenden? Diese Verse geben Worte, um die oft unbeschreiblichen Situationen von Not und Rettung sprachlich auszudrücken. Tiefe Not und unbeschreibliche Wendungen erfahren viele Menschen in ihrem Leben. Diese Erfahrungen können ein Leben lang tragen und sinnbildlich sein für die eigene Hoffnung angesichts des Todes.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Meine Augen blicken ermattet nach oben: Ich bin in Not, Herr. Steh mir bei! Was kann ich ihm sagen, was soll ich reden, da er es selber getan hat? Es flieht mich der Schlaf; denn meine Seele ist verbittert.”
    Jesaja 38, 14b-15

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    Ohne Gott sind Bedrohungserfahrungen nicht zu überwinden, egal welcher Art sie sind: Das ist die Aussage der Erzählung des kranken Königs Hiskia, aus der diese Verse entnommen sind. Hiskia setzt seine Krankheit mit der Rettung Jerusalems gleich. In beiden Ereignissen sieht er Gottes Rettung aus der Not.

    Oft fehlen Menschen in Notsituationen die Worte. Wie sollen sie zu Gott reden, wie überhaupt sich zu ihm wenden? Diese Verse geben Worte, um die oft unbeschreiblichen Situationen von Not und Rettung sprachlich auszudrücken. Tiefe Not und unbeschreibliche Wendungen erfahren viele Menschen in ihrem Leben. Diese Erfahrungen können ein Leben lang tragen und sinnbildlich sein für die eigene Hoffnung angesichts des Todes.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Nach der Höhe verzehren sich meine Augen: Herr, ich werde bedrängt, tritt ein für mich! Was soll ich reden, und was wird er mir sagen, da doch er es getan hat? Ständig wandle ich im Schlaf, meiner Verbitterung wegen.”
    Jesaja 38, 14b-15

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    Erläuterungen

    Ohne Gott sind Bedrohungserfahrungen nicht zu überwinden, egal welcher Art sie sind: Das ist die Aussage der Erzählung des kranken Königs Hiskia, aus der diese Verse entnommen sind. Hiskia setzt seine Krankheit mit der Rettung Jerusalems gleich. In beiden Ereignissen sieht er Gottes Rettung aus der Not.

    Oft fehlen Menschen in Notsituationen die Worte. Wie sollen sie zu Gott reden, wie überhaupt sich zu ihm wenden? Diese Verse geben Worte, um die oft unbeschreiblichen Situationen von Not und Rettung sprachlich auszudrücken. Tiefe Not und unbeschreibliche Wendungen erfahren viele Menschen in ihrem Leben. Diese Erfahrungen können ein Leben lang tragen und sinnbildlich sein für die eigene Hoffnung angesichts des Todes.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.”
    Lukas 24,29

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    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Aber sie ließen es nicht zu und sagten: »Bleib doch bei uns! Es geht schon auf den Abend zu, gleich wird es dunkel!« Da folgte er ihrer Einladung und blieb bei ihnen.”
    Lukas 24,29

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    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.”
    Lukas 24,29

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Doch sie bedrängten ihn und sagten: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich schon geneigt. Und er ging hinein und blieb bei ihnen.”
    Lukas 24,29

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    Dieser Vers stammt aus einer Geschichte, die von zwei Jüngern handelt, die auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus sind. Sie sind traurig, dass Jesus am Kreuz gestorben ist. Da erscheint ihnen der auferstandene Jesus. Am Ziel ihres Weges angekommen bitten sie ihn, bei ihnen zu bleiben. Er setzt sich mit ihnen an den Tisch und bricht das Brot, so wie er es immer getan hat. Daran erkennen sie, dass er lebt.

    Jesus muss etwas ausgestrahlt haben, als die zwei Jünger mit ihm zusammen waren. Etwas Warmherziges, etwas von Hoffnung und Trost. Die Jünger haben sich in seiner Gesellschaft wohlgefühlt, sie haben gemerkt, seine Gegenwart tut ihnen gut. Viele Trauernde können sich in dieses Gefühl gut hineinversetzen. Nach einer langen Krankheit des verstorbenen Menschen fühlen sie sich leer und ausgelaugt. Nach einem plötzlichen Tod erschrocken und geschockt. In jedem Fall können sie sich vorstellen, wie gut die Gegenwart von jemandem tut, der Warmherzigkeit, Hoffnung und Trost ausstrahlt. Auch die Dimension von Auferstehung schwingt in diesem Vers mit: Auch wenn der Tag sich neigt, der Tod wird nicht das letzte Wort haben.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.”
    Psalm 23,6

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Deine Güte und Liebe umgeben mich an jedem neuen Tag; in deinem Haus darf ich nun bleiben mein Leben lang.”
    Psalm 23,6

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.”
    Psalm 23,6

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Güte und Gnade werden mir folgen alle meine Tage, und ich werde zurückkehren ins Haus des HERRN mein Leben lang.”
    Psalm 23,6

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.”
    Psalm 68, 20

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    Erläuterungen

    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Tag für Tag sei der Herr gepriesen; denn er trägt uns, er ist unser Helfer!”
    Psalm 68, 20

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    Erläuterungen

    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Gepriesen sei der Herr, Tag für Tag! Gott trägt uns, er ist unsre Hilfe.”
    Psalm 68, 20

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    Erläuterungen

    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Gepriesen sei der Herr Tag für Tag, der uns trägt, der Gott, der unsere Hilfe ist.”
    Psalm 68, 20

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    Im Psalm 68 wendet sich eine Person an Gott und lobt ihn. Diese Person hat erlebt, dass Gott auf der Seite der Schwachen steht. Er hilft den Menschen, indem er Unglück abwendet. Selbst den Tod kann er besiegen.

    Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr belastend. Vielleicht gibt es aber trotzdem gemeinsame Momente, an die man sich gern zurückerinnert, für die man dankbar ist. Man spürt, wie Gott im Leben der verstorbenen Person gewirkt hat – auch dann, wenn es mal schwer wurde. So kann man darauf hoffen, dass Gott auch dabei hilft, mit dem Verlust umzugehen.

    Autor: Johanna Klee

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.”
    Psalm 23, 1-2

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    Erläuterungen

    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Der Herr ist mein Hirt; darum leide ich keine Not. Er bringt mich auf saftige Weiden, lässt mich ruhen am frischen Wasser.”
    Psalm 23, 1-2

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    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.”
    Psalm 23, 1-2

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    Erläuterungen

    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Der HERR ist mein Hirt, mir mangelt nichts, er weidet mich auf grünen Auen. Zur Ruhe am Wasser führt er mich.”
    Psalm 23, 1-2

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    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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