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  • “Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Auf, mein Herz, preise den HERRN und vergiss nie, was er für mich getan hat!”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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  • “Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.”
    Psalm 103, 2

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    Psalm 103 ist ein Dank- und Lobpsalm und wird als das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes benannt. In diesem Davidspsalm bittet die/der Beter*in um den Beistand Gottes und darum, dass die Sünden und Fehler ferne von einem seien sollen.

    Die ersten Verse Hymne sind traditionell der Beginn des Dankgebets nach dem Abendmahl. Dieser große Lobpreis ist der Dank der Beterin/des Beters für all das Gute im Leben.

    Autor: Dirk Grützmacher

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Luther
Gute Nachricht
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Gute Nachricht
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  • “Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott.”
    Psalm 62,8

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus einem Gebet, in dem Gottes Macht und Gottes Güte gerühmt werden. Gott ist der Person, die hier betet, ein sicherer Halt, ja geradezu eine Bastion. Bei Gott wird die Ehre wieder hergestellt, die der betenden Person zuvor abgesprochen wurde, bei Gott findet sie eine Zuflucht, die sie zuvor vermisst hat.

    Besonders ältere Menschen, die vielleicht auch schon einen längeren Bezug zur Kirche haben, können sich in diesen Psalmworten wiederfinden. Glauben und Kirche sind für sie eine Tradition, die einfach zum Leben dazugehört. Sie fallen zu lassen, käme nicht infrage. Doch auch jüngere Menschen finden in kirchlichen Traditionen Anknüpfungspunkte in besonderen Momenten in ihrem Leben, der Konfirmation zum Beispiel, der Hochzeit oder der Taufe ihrer Kinder. Ob die Zugehörigkeit zur Kirche wirklich gelebt wird oder einfach nur empfunden wird, spielt hierbei keine Rolle. Dieser Vers hilft, sich zu vergewissern: Gott ist eine zuverlässige Stütze in meinem Leben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Gott ist mein Retter, er schützt meine Ehre; mein starker Fels ist er und meine Zuflucht!”
    Psalm 62,8

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    Dieser Vers stammt aus einem Gebet, in dem Gottes Macht und Gottes Güte gerühmt werden. Gott ist der Person, die hier betet, ein sicherer Halt, ja geradezu eine Bastion. Bei Gott wird die Ehre wieder hergestellt, die der betenden Person zuvor abgesprochen wurde, bei Gott findet sie eine Zuflucht, die sie zuvor vermisst hat.

    Besonders ältere Menschen, die vielleicht auch schon einen längeren Bezug zur Kirche haben, können sich in diesen Psalmworten wiederfinden. Glauben und Kirche sind für sie eine Tradition, die einfach zum Leben dazugehört. Sie fallen zu lassen, käme nicht infrage. Doch auch jüngere Menschen finden in kirchlichen Traditionen Anknüpfungspunkte in besonderen Momenten in ihrem Leben, der Konfirmation zum Beispiel, der Hochzeit oder der Taufe ihrer Kinder. Ob die Zugehörigkeit zur Kirche wirklich gelebt wird oder einfach nur empfunden wird, spielt hierbei keine Rolle. Dieser Vers hilft, sich zu vergewissern: Gott ist eine zuverlässige Stütze in meinem Leben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre; Gott ist mein schützender Fels, meine Zuflucht.”
    Psalm 62,8

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    Dieser Vers stammt aus einem Gebet, in dem Gottes Macht und Gottes Güte gerühmt werden. Gott ist der Person, die hier betet, ein sicherer Halt, ja geradezu eine Bastion. Bei Gott wird die Ehre wieder hergestellt, die der betenden Person zuvor abgesprochen wurde, bei Gott findet sie eine Zuflucht, die sie zuvor vermisst hat.

    Besonders ältere Menschen, die vielleicht auch schon einen längeren Bezug zur Kirche haben, können sich in diesen Psalmworten wiederfinden. Glauben und Kirche sind für sie eine Tradition, die einfach zum Leben dazugehört. Sie fallen zu lassen, käme nicht infrage. Doch auch jüngere Menschen finden in kirchlichen Traditionen Anknüpfungspunkte in besonderen Momenten in ihrem Leben, der Konfirmation zum Beispiel, der Hochzeit oder der Taufe ihrer Kinder. Ob die Zugehörigkeit zur Kirche wirklich gelebt wird oder einfach nur empfunden wird, spielt hierbei keine Rolle. Dieser Vers hilft, sich zu vergewissern: Gott ist eine zuverlässige Stütze in meinem Leben.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Meine Rettung ist bei Gott und meine Ehre, mein schützender Fels, meine Zuflucht ist in Gott.”
    Psalm 62,8

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    Dieser Vers stammt aus einem Gebet, in dem Gottes Macht und Gottes Güte gerühmt werden. Gott ist der Person, die hier betet, ein sicherer Halt, ja geradezu eine Bastion. Bei Gott wird die Ehre wieder hergestellt, die der betenden Person zuvor abgesprochen wurde, bei Gott findet sie eine Zuflucht, die sie zuvor vermisst hat.

    Besonders ältere Menschen, die vielleicht auch schon einen längeren Bezug zur Kirche haben, können sich in diesen Psalmworten wiederfinden. Glauben und Kirche sind für sie eine Tradition, die einfach zum Leben dazugehört. Sie fallen zu lassen, käme nicht infrage. Doch auch jüngere Menschen finden in kirchlichen Traditionen Anknüpfungspunkte in besonderen Momenten in ihrem Leben, der Konfirmation zum Beispiel, der Hochzeit oder der Taufe ihrer Kinder. Ob die Zugehörigkeit zur Kirche wirklich gelebt wird oder einfach nur empfunden wird, spielt hierbei keine Rolle. Dieser Vers hilft, sich zu vergewissern: Gott ist eine zuverlässige Stütze in meinem Leben.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und noch jetzt verkündige ich deine Wunder. Auch im Alter, Gott, verlass mich nicht, und wenn ich grau werde, bis ich deine Macht verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen.”
    Psalm 71,17-18

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines älteren Menschen. Er fühlt sich von anderen bedrängt. Denkbar ist, dass er im Alter krank wurde. Krankheiten bedeuteten in der damaligen Zeit oft, dass Menschen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wurden. Die Person, die hier betet, vertraut auf Gott, so wie sie es schon ihr Leben lang getan hat. Sie verspricht, dass sie ihren Kindern und Enkeln davon erzählen wird, sollte Gott ihr helfen.

    Vielen älteren Menschen dürfte das, was diese Verse ausdrücken, sehr vertraut sein. Kirche, Bibel und Glaube hatten immer einen festen Platz in ihrem Leben. Diesen Glauben an ihre Kinder und Enkel weiterzugeben, ist ihnen wichtig. Vielleicht ist ihnen sogar deutlich, dass Gott sie auch im Sterben und im Tod nicht verlässt. Diesen festen Glauben auszudrücken, der schon durch viele Erlebnisse und Erfahrungen gespeist wurde, dazu helfen diese Verse.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Gott, von Jugend auf bist du mein Lehrer und bis heute erzähle ich von deinen Wundern. Auch jetzt, wo ich alt und grau geworden bin, verlass mich nicht, mein Gott! Kindern und Enkeln will ich erzählen, wie mächtig du bist und wie gewaltig deine Taten sind.”
    Psalm 71,17-18

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    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines älteren Menschen. Er fühlt sich von anderen bedrängt. Denkbar ist, dass er im Alter krank wurde. Krankheiten bedeuteten in der damaligen Zeit oft, dass Menschen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wurden. Die Person, die hier betet, vertraut auf Gott, so wie sie es schon ihr Leben lang getan hat. Sie verspricht, dass sie ihren Kindern und Enkeln davon erzählen wird, sollte Gott ihr helfen.

    Vielen älteren Menschen dürfte das, was diese Verse ausdrücken, sehr vertraut sein. Kirche, Bibel und Glaube hatten immer einen festen Platz in ihrem Leben. Diesen Glauben an ihre Kinder und Enkel weiterzugeben, ist ihnen wichtig. Vielleicht ist ihnen sogar deutlich, dass Gott sie auch im Sterben und im Tod nicht verlässt. Diesen festen Glauben auszudrücken, der schon durch viele Erlebnisse und Erfahrungen gespeist wurde, dazu helfen diese Verse.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten. Auch wenn ich alt und grau bin, o Gott, verlass mich nicht, damit ich von deinem machtvollen Arm der Nachwelt künde, den kommenden Geschlechtern von deiner Stärke.”
    Psalm 71,17-18

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines älteren Menschen. Er fühlt sich von anderen bedrängt. Denkbar ist, dass er im Alter krank wurde. Krankheiten bedeuteten in der damaligen Zeit oft, dass Menschen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wurden. Die Person, die hier betet, vertraut auf Gott, so wie sie es schon ihr Leben lang getan hat. Sie verspricht, dass sie ihren Kindern und Enkeln davon erzählen wird, sollte Gott ihr helfen.

    Vielen älteren Menschen dürfte das, was diese Verse ausdrücken, sehr vertraut sein. Kirche, Bibel und Glaube hatten immer einen festen Platz in ihrem Leben. Diesen Glauben an ihre Kinder und Enkel weiterzugeben, ist ihnen wichtig. Vielleicht ist ihnen sogar deutlich, dass Gott sie auch im Sterben und im Tod nicht verlässt. Diesen festen Glauben auszudrücken, der schon durch viele Erlebnisse und Erfahrungen gespeist wurde, dazu helfen diese Verse.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Gott, du hast mich gelehrt von Jugend an, bis heute verkünde ich deine Wunder. Auch bis ins hohe Alter, Gott, verlass mich nicht, damit ich der Nachwelt deine Taten verkünde, allen, die noch kommen werden, deine Macht.”
    Psalm 71,17-18

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines älteren Menschen. Er fühlt sich von anderen bedrängt. Denkbar ist, dass er im Alter krank wurde. Krankheiten bedeuteten in der damaligen Zeit oft, dass Menschen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen wurden. Die Person, die hier betet, vertraut auf Gott, so wie sie es schon ihr Leben lang getan hat. Sie verspricht, dass sie ihren Kindern und Enkeln davon erzählen wird, sollte Gott ihr helfen.

    Vielen älteren Menschen dürfte das, was diese Verse ausdrücken, sehr vertraut sein. Kirche, Bibel und Glaube hatten immer einen festen Platz in ihrem Leben. Diesen Glauben an ihre Kinder und Enkel weiterzugeben, ist ihnen wichtig. Vielleicht ist ihnen sogar deutlich, dass Gott sie auch im Sterben und im Tod nicht verlässt. Diesen festen Glauben auszudrücken, der schon durch viele Erlebnisse und Erfahrungen gespeist wurde, dazu helfen diese Verse.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.”
    Hebräer 13,14

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    Erläuterungen

    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn auf der Erde gibt es keine Stadt, in der wir bleiben können. Wir sind unterwegs zu der Stadt, die kommen wird.”
    Hebräer 13,14

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    Erläuterungen

    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn wir haben hier keine Stadt, die bestehen bleibt, sondern wir suchen die künftige.”
    Hebräer 13,14

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    Erläuterungen

    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.”
    Hebräer 13,14

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    In diesem Vers des Hebräerbriefes ist die Rede von dem, was „zukünftig“, was „himmlisch“ ist, wie es anderswo in dem Text heißt. Derjenige, der diesen Brief schreibt, möchte, dass seine Leserinnen und Leser sich nicht auf das konzentrieren, was damals der Opferkult war, der mit vielen Regeln und Geboten verbunden war. Er wollte, dass sich die Menschen vielmehr auf Gottes Gnade konzentrieren und schon jetzt von ihrem Glauben an das „Zukünftige“ erfüllt leben. Das Tröstliche in diesem Vers, dass nach dem Tod noch etwas kommt, hat auch Johannes Brahms in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“ vertont, in dem dieser Vers aus dem Hebräerbrief zitiert wird.

    In einigen Momenten im Leben ist es gut, sich zu vergegenwärtigen, dass das jetzige Leben nicht das einzige bleiben wird. Gerade dann, wenn etwas nicht so läuft, wie man es vielleicht wollte, wenn eben nicht alles perfekt ist und leidvolle Erfahrungen das Leben für eine Zeit lang bestimmen. Es ist tröstlich zu wissen, dass leidvolle Erfahrungen nicht für immer bleiben werden, sondern von dem, was „zukünftig“ ist, aufgelöst werden. Bei Gott findet das Leben sein Ziel, mit allem, was schön ist, und mit allem, was schwer war.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.”
    Psalm 23, 1-2

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    Erläuterungen

    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Der Herr ist mein Hirt; darum leide ich keine Not. Er bringt mich auf saftige Weiden, lässt mich ruhen am frischen Wasser.”
    Psalm 23, 1-2

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    Erläuterungen

    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.”
    Psalm 23, 1-2

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    Erläuterungen

    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Der HERR ist mein Hirt, mir mangelt nichts, er weidet mich auf grünen Auen. Zur Ruhe am Wasser führt er mich.”
    Psalm 23, 1-2

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    Erläuterungen

    Dies ist der Beginn des wohl bekanntesten Gebets in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Wie gut, wenn man dankbar auf das Leben eines geliebten Menschen zurückblicken kann, dessen Leben beschenkt und gesegnet war. Der Vers kann den tiefen Glauben ausdrücken: Der Gott, der unseren Verstorbenen durch sein Leben begleitet hat, wird ihn auch im Tod ein guter Hirte sein. Und die Hoffnung: Er wird auch uns in den Durststrecken unserer Trauer immer wieder zu frischem Wasser führen.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
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Zürcher Bibel
  • “Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt;”
    Johannes 11,25

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    Im 11. Kapitel des Johannesevangeliums wird von einem Wunder Jesu erzählt: Lazarus, der Bruder von Maria und Marta, ist verstorben. Aber Jesus erweckt ihn wieder zum Leben. Er hat die Macht über den Tod.

    Gott verspricht, dass der Tod nicht das Ende ist. Jesus selbst ist wieder von den Toten zurückgekehrt. Es gibt ein Leben nach dem Tod, ein ewiges Leben. Das ist das Osterwunder. Wenn ein Mensch stirbt, können wir darauf hoffen, dass dieser Mensch nun bei Gott ist. Gott gibt auf ihn Acht. Er nimmt ihn auf in seinem Reich.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Jesus sagte zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer mich annimmt, wird leben, auch wenn er stirbt,”
    Johannes 11,25

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    Im 11. Kapitel des Johannesevangeliums wird von einem Wunder Jesu erzählt: Lazarus, der Bruder von Maria und Marta, ist verstorben. Aber Jesus erweckt ihn wieder zum Leben. Er hat die Macht über den Tod.

    Gott verspricht, dass der Tod nicht das Ende ist. Jesus selbst ist wieder von den Toten zurückgekehrt. Es gibt ein Leben nach dem Tod, ein ewiges Leben. Das ist das Osterwunder. Wenn ein Mensch stirbt, können wir darauf hoffen, dass dieser Mensch nun bei Gott ist. Gott gibt auf ihn Acht. Er nimmt ihn auf in seinem Reich.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,”
    Johannes 11,25

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    Erläuterungen

    Im 11. Kapitel des Johannesevangeliums wird von einem Wunder Jesu erzählt: Lazarus, der Bruder von Maria und Marta, ist verstorben. Aber Jesus erweckt ihn wieder zum Leben. Er hat die Macht über den Tod.

    Gott verspricht, dass der Tod nicht das Ende ist. Jesus selbst ist wieder von den Toten zurückgekehrt. Es gibt ein Leben nach dem Tod, ein ewiges Leben. Das ist das Osterwunder. Wenn ein Mensch stirbt, können wir darauf hoffen, dass dieser Mensch nun bei Gott ist. Gott gibt auf ihn Acht. Er nimmt ihn auf in seinem Reich.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,”
    Johannes 11,25

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    Im 11. Kapitel des Johannesevangeliums wird von einem Wunder Jesu erzählt: Lazarus, der Bruder von Maria und Marta, ist verstorben. Aber Jesus erweckt ihn wieder zum Leben. Er hat die Macht über den Tod.

    Gott verspricht, dass der Tod nicht das Ende ist. Jesus selbst ist wieder von den Toten zurückgekehrt. Es gibt ein Leben nach dem Tod, ein ewiges Leben. Das ist das Osterwunder. Wenn ein Mensch stirbt, können wir darauf hoffen, dass dieser Mensch nun bei Gott ist. Gott gibt auf ihn Acht. Er nimmt ihn auf in seinem Reich.

    Autor: Johanna Klee

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Luther
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  • “So ist's auch nicht der Wille bei eurem Vater im Himmel, dass auch nur eines von diesen Kleinen verloren werde.”
    Matthäus 18,14

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    Erläuterungen

    Im 18. Kapitel des Matthäusevangeliums geht es um ein verlorenes Schaf: Wenn auch nur ein einziges Schaf verloren gehen würde, so würde Gott es suchen und finden.

    Mit dem Bibelvers kann zum Ausdruck gebracht werden, wie wichtig ein jeder Mensch Gott ist. Er liebt jeden Einzelnen von uns. Und so nimmt er auch alle Menschen in seinem Reich auf. Er schenkt uns nach dem Tod das ewige Leben. Manchmal lässt sich im Leben von Menschen ein ähnliches Denken erkennen. Diese Menschen sind dann besonders engagiert und setzen sich für andere ein. Sie kümmern und sorgen sich um ihr Umfeld. Es ist sehr traurig, wenn ein solch hilfsbereiter und sozialer Mensch stirbt. Mit dem Bibelvers kann an diesen Menschen gedacht werden. Und daran, dass er nun bei Gott ist.

    Autor: Johanna Klee

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  • “Genauso ist es mit eurem Vater im Himmel: Er will nicht, dass einer dieser kleinen, unbedeutenden Menschen verloren geht.”
    Matthäus 18,14

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Im 18. Kapitel des Matthäusevangeliums geht es um ein verlorenes Schaf: Wenn auch nur ein einziges Schaf verloren gehen würde, so würde Gott es suchen und finden.

    Mit dem Bibelvers kann zum Ausdruck gebracht werden, wie wichtig ein jeder Mensch Gott ist. Er liebt jeden Einzelnen von uns. Und so nimmt er auch alle Menschen in seinem Reich auf. Er schenkt uns nach dem Tod das ewige Leben. Manchmal lässt sich im Leben von Menschen ein ähnliches Denken erkennen. Diese Menschen sind dann besonders engagiert und setzen sich für andere ein. Sie kümmern und sorgen sich um ihr Umfeld. Es ist sehr traurig, wenn ein solch hilfsbereiter und sozialer Mensch stirbt. Mit dem Bibelvers kann an diesen Menschen gedacht werden. Und daran, dass er nun bei Gott ist.

    Autor: Johanna Klee

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  • “So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verloren geht.”
    Matthäus 18,14

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    Erläuterungen

    Im 18. Kapitel des Matthäusevangeliums geht es um ein verlorenes Schaf: Wenn auch nur ein einziges Schaf verloren gehen würde, so würde Gott es suchen und finden.

    Mit dem Bibelvers kann zum Ausdruck gebracht werden, wie wichtig ein jeder Mensch Gott ist. Er liebt jeden Einzelnen von uns. Und so nimmt er auch alle Menschen in seinem Reich auf. Er schenkt uns nach dem Tod das ewige Leben. Manchmal lässt sich im Leben von Menschen ein ähnliches Denken erkennen. Diese Menschen sind dann besonders engagiert und setzen sich für andere ein. Sie kümmern und sorgen sich um ihr Umfeld. Es ist sehr traurig, wenn ein solch hilfsbereiter und sozialer Mensch stirbt. Mit dem Bibelvers kann an diesen Menschen gedacht werden. Und daran, dass er nun bei Gott ist.

    Autor: Johanna Klee

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  • “So ist es nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass auch nur eins dieser Geringen verloren gehe.”
    Matthäus 18,14

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    Im 18. Kapitel des Matthäusevangeliums geht es um ein verlorenes Schaf: Wenn auch nur ein einziges Schaf verloren gehen würde, so würde Gott es suchen und finden.

    Mit dem Bibelvers kann zum Ausdruck gebracht werden, wie wichtig ein jeder Mensch Gott ist. Er liebt jeden Einzelnen von uns. Und so nimmt er auch alle Menschen in seinem Reich auf. Er schenkt uns nach dem Tod das ewige Leben. Manchmal lässt sich im Leben von Menschen ein ähnliches Denken erkennen. Diese Menschen sind dann besonders engagiert und setzen sich für andere ein. Sie kümmern und sorgen sich um ihr Umfeld. Es ist sehr traurig, wenn ein solch hilfsbereiter und sozialer Mensch stirbt. Mit dem Bibelvers kann an diesen Menschen gedacht werden. Und daran, dass er nun bei Gott ist.

    Autor: Johanna Klee

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Luther
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  • “Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.”
    Matthäus 5,6

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt den „Seligpreisungen“ in der Bergpredigt Jesu – einem der wichtigsten Texte der Bibel. In ihnen werden nicht die glücklich genannt, von denen man es erwarten würde, sondern Arme, Trauernde, Sanftmütige – denn Gott nimmt sich ihrer besonders an.

    Warum wird einer 95 und ein andere nur 30? Warum hatte es eine Frau in ihrem Leben so furchtbar schwer und einer anderen ist alles in den Schoß gefallen? Wenn es um das Sterben und um den Rückblick auf Schicksale geht, dann scheint das Leben oft nicht gerecht. Wir wollen verstehen, wir wollen es nicht hinnehmen, dass es in der Welt so ungerecht zugeht. Der Vers macht Hoffnung darauf, dass einmal, am Ende, Opfer von Gewalt anerkannt, Leid benannt und Ungerechtigkeit aufgehoben wird. Jene, die ihr Leben lang für Gerechtigkeit gekämpft haben, sollen erfahren, dass ihr Einsatz nicht umsonst gewesen ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Freuen dürfen sich alle, die danach hungern und dürsten, dass sich auf der Erde Gottes gerechter Wille durchsetzt – Gott wird ihren Hunger stillen.”
    Matthäus 5,6

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt den „Seligpreisungen“ in der Bergpredigt Jesu – einem der wichtigsten Texte der Bibel. In ihnen werden nicht die glücklich genannt, von denen man es erwarten würde, sondern Arme, Trauernde, Sanftmütige – denn Gott nimmt sich ihrer besonders an.

    Warum wird einer 95 und ein andere nur 30? Warum hatte es eine Frau in ihrem Leben so furchtbar schwer und einer anderen ist alles in den Schoß gefallen? Wenn es um das Sterben und um den Rückblick auf Schicksale geht, dann scheint das Leben oft nicht gerecht. Wir wollen verstehen, wir wollen es nicht hinnehmen, dass es in der Welt so ungerecht zugeht. Der Vers macht Hoffnung darauf, dass einmal, am Ende, Opfer von Gewalt anerkannt, Leid benannt und Ungerechtigkeit aufgehoben wird. Jene, die ihr Leben lang für Gerechtigkeit gekämpft haben, sollen erfahren, dass ihr Einsatz nicht umsonst gewesen ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.”
    Matthäus 5,6

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt den „Seligpreisungen“ in der Bergpredigt Jesu – einem der wichtigsten Texte der Bibel. In ihnen werden nicht die glücklich genannt, von denen man es erwarten würde, sondern Arme, Trauernde, Sanftmütige – denn Gott nimmt sich ihrer besonders an.

    Warum wird einer 95 und ein andere nur 30? Warum hatte es eine Frau in ihrem Leben so furchtbar schwer und einer anderen ist alles in den Schoß gefallen? Wenn es um das Sterben und um den Rückblick auf Schicksale geht, dann scheint das Leben oft nicht gerecht. Wir wollen verstehen, wir wollen es nicht hinnehmen, dass es in der Welt so ungerecht zugeht. Der Vers macht Hoffnung darauf, dass einmal, am Ende, Opfer von Gewalt anerkannt, Leid benannt und Ungerechtigkeit aufgehoben wird. Jene, die ihr Leben lang für Gerechtigkeit gekämpft haben, sollen erfahren, dass ihr Einsatz nicht umsonst gewesen ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit - sie werden gesättigt werden.”
    Matthäus 5,6

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt den „Seligpreisungen“ in der Bergpredigt Jesu – einem der wichtigsten Texte der Bibel. In ihnen werden nicht die glücklich genannt, von denen man es erwarten würde, sondern Arme, Trauernde, Sanftmütige – denn Gott nimmt sich ihrer besonders an.

    Warum wird einer 95 und ein andere nur 30? Warum hatte es eine Frau in ihrem Leben so furchtbar schwer und einer anderen ist alles in den Schoß gefallen? Wenn es um das Sterben und um den Rückblick auf Schicksale geht, dann scheint das Leben oft nicht gerecht. Wir wollen verstehen, wir wollen es nicht hinnehmen, dass es in der Welt so ungerecht zugeht. Der Vers macht Hoffnung darauf, dass einmal, am Ende, Opfer von Gewalt anerkannt, Leid benannt und Ungerechtigkeit aufgehoben wird. Jene, die ihr Leben lang für Gerechtigkeit gekämpft haben, sollen erfahren, dass ihr Einsatz nicht umsonst gewesen ist.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.”
    Kolosser 3,3-4

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    Erläuterungen

    Hier ist von der Taufe die Rede und davon, dass Menschen schon mit der Taufe zu neuem Leben auferweckt sind. Ein Leben, das verbunden ist mit Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist zum ewigen Leben. Es wird der Tag kommen, da alle Glaubenden mit Jesus Christus vereint sein werden in Herrlichkeit.

    Getauft sein bedeutet eine untrennbare Verbindung zu Gott zu haben, eine Verbindung, die der Tod nicht brechen kann. Sich im Sterben und angesichts des Todes daran zu erinnern, ist für viele Menschen sehr tröstlich, denn die christliche Hoffnung reicht über den Tod hinaus hin zu einem Leben bei Gott. Der Tod ist nicht das Ende, die Zukunft ist größer und voller Herrlichkeit.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Ihr seid doch gestorben, und euer Leben ist mit Christus bei Gott verborgen. Wenn einmal Christus, euer Leben, allen sichtbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm zusammen in der ganzen Herrlichkeit sichtbar werden, die euch jetzt schon geschenkt ist.”
    Kolosser 3,3-4

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Hier ist von der Taufe die Rede und davon, dass Menschen schon mit der Taufe zu neuem Leben auferweckt sind. Ein Leben, das verbunden ist mit Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist zum ewigen Leben. Es wird der Tag kommen, da alle Glaubenden mit Jesus Christus vereint sein werden in Herrlichkeit.

    Getauft sein bedeutet eine untrennbare Verbindung zu Gott zu haben, eine Verbindung, die der Tod nicht brechen kann. Sich im Sterben und angesichts des Todes daran zu erinnern, ist für viele Menschen sehr tröstlich, denn die christliche Hoffnung reicht über den Tod hinaus hin zu einem Leben bei Gott. Der Tod ist nicht das Ende, die Zukunft ist größer und voller Herrlichkeit.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.”
    Kolosser 3,3-4

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    Erläuterungen

    Hier ist von der Taufe die Rede und davon, dass Menschen schon mit der Taufe zu neuem Leben auferweckt sind. Ein Leben, das verbunden ist mit Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist zum ewigen Leben. Es wird der Tag kommen, da alle Glaubenden mit Jesus Christus vereint sein werden in Herrlichkeit.

    Getauft sein bedeutet eine untrennbare Verbindung zu Gott zu haben, eine Verbindung, die der Tod nicht brechen kann. Sich im Sterben und angesichts des Todes daran zu erinnern, ist für viele Menschen sehr tröstlich, denn die christliche Hoffnung reicht über den Tod hinaus hin zu einem Leben bei Gott. Der Tod ist nicht das Ende, die Zukunft ist größer und voller Herrlichkeit.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, euer Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.”
    Kolosser 3,3-4

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    Erläuterungen

    Hier ist von der Taufe die Rede und davon, dass Menschen schon mit der Taufe zu neuem Leben auferweckt sind. Ein Leben, das verbunden ist mit Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist zum ewigen Leben. Es wird der Tag kommen, da alle Glaubenden mit Jesus Christus vereint sein werden in Herrlichkeit.

    Getauft sein bedeutet eine untrennbare Verbindung zu Gott zu haben, eine Verbindung, die der Tod nicht brechen kann. Sich im Sterben und angesichts des Todes daran zu erinnern, ist für viele Menschen sehr tröstlich, denn die christliche Hoffnung reicht über den Tod hinaus hin zu einem Leben bei Gott. Der Tod ist nicht das Ende, die Zukunft ist größer und voller Herrlichkeit.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.”
    Offenbarung 14,13

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    Erläuterungen

    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Dann hörte ich eine Stimme vom Himmel, die sagte: »Schreib auf: Freuen dürfen sich alle, die für ihr Bekenntnis zum Herrn sterben müssen – von jetzt an!«”
    Offenbarung 14,13

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    Erläuterungen

    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Und ich hörte eine Stimme vom Himmel her rufen: Schreibe! Selig die Toten, die im Herrn sterben, von jetzt an; ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen; denn ihre Werke begleiten sie.”
    Offenbarung 14,13

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    Erläuterungen

    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Und ich hörte eine Stimme vom Himmel rufen: Schreib: Selig die Toten, die im Herrn sterben von jetzt an! Ja, spricht der Geist, sie sollen ausruhen von ihren Mühen, denn ihre Werke begleiten sie.”
    Offenbarung 14,13

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    Der Text der Offenbarung richtet sich an diejenigen, die in den ersten Jahrhunderten für ihren christlichen Glauben verfolgt wurden. Diese Worte sollten ihnen Hoffnung machen, dass sich ihre Standhaftigkeit und ihr Glaube auszahlen würden. „Im Herrn“ zu sterben heißt, mit ihm verbunden zu sein über den Tod hinaus. Dies galt und gilt aber nicht nur für „Märtyrer“, sondern für alle Glaubenden. In diesem Sinne hat auch Johannes Brahms diese Verse aufgenommen und vertont in seinem berühmten Werk „Ein deutsches Requiem“.

    Für viele christliche Menschen ist es ein großer Trost, dass sie nicht einfach sterben, sondern mit Gott über den Tod hinaus verbunden sind. Nach dem Tod ist nicht „nichts“, sondern ein Leben bei Gott. Gerade wenn das Leben eines Menschen beschwerlich und leidvoll war, ist es tröstlich zu glauben, dass er nun geborgen ist und ruhen kann von seinen Mühen.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.”
    1.Korinther 15,19-20

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  • “Wenn wir nur für das jetzige Leben auf Christus hoffen, sind wir bedauernswerter als irgendjemand sonst auf der Welt. Nun aber ist Christus vom Tod auferweckt worden, und als der erste Auferweckte gibt er uns die Gewähr, dass auch die übrigen Toten auferweckt werden.”
    1.Korinther 15,19-20

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  • “Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen. Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.”
    1.Korinther 15,19-20

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  • “Wenn wir allein für dieses Leben unsere Hoffnung auf Christus gesetzt haben, dann sind wir erbärmlicher dran als alle anderen Menschen. Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden, als Erstling derer, die entschlafen sind.”
    1.Korinther 15,19-20

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Stärkt die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! Sagt den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott!«”
    Jesaja 35,3-4a

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    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Macht die erschlafften Hände wieder stark, die zitternden Knie wieder fest! Ruft den verzagten Herzen zu: »Fasst wieder Mut! Habt keine Angst! Dort kommt euer Gott! Er selber kommt, er will euch befreien; er übt Vergeltung an euren Feinden.«”
    Jesaja 35,3-4a

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    Erläuterungen

    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Macht die erschlafften Hände wieder stark / Sagt den Verzagten: /”
    Jesaja 35,3-4a

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    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Stärkt die schlaffen Hände und macht die weichen Knie stark! Sagt denen, die bestürzt sind: Seid stark, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott! Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes, er selbst kommt, um euch zu retten.”
    Jesaja 35,3-4a

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    Erläuterungen

    Das Kapitel, dem dieser Vers entstammt, bezieht sich auf das Babylonische Exil, eines der dunkelsten und traumatischsten Kapitel in der Geschichte Israels, das sich zerschlagen und von Gott verlassen fühlte.

    Gerade nach einer langen Leidensgeschichte, nach monate- oder jahrelanger Begleitung eines Kranken bleibt neben der Leere nach dem Tod oft eine große Erschöpfung. Wie gut, wenn nun auch für die pflegenden Angehörigen jemand da ist, der ihnen erlaubt, schwach zu sein, ihnen von der eigenen Kraft abgibt und ihnen behutsam die Angst vor dem Alleinsein nimmt. Der Vers ermutigt dazu, für Trauernde da zu sein und verweist auf Gott, bei dem unsere Schwäche und Verzagtheit aufgehoben ist.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben; und denen, die da Leid tragen, will ich Frucht der Lippen schaffen. Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.”
    Jesaja 57,18-19

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  • “Denn ich habe genau gesehen, wie sie es trieben. Ich sorge dafür, dass sie mich mit Lobliedern preisen können. Allen schenke ich Glück und Frieden: denen, die in der Nähe leben, und denen, die noch in der Ferne zerstreut sind. Ich mache alles wieder gut. Ich, der HERR, sage es.”
    Jesaja 57,18-19

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    Erläuterungen

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  • “Ich sah, welchen Weg es ging. Aber ich will es heilen und führen und wiederum trösten, seinen Trauernden schaffe ich Lob auf den Lippen. Friede, Friede den Fernen und den Nahen, spricht der Herr, ich werde sie heilen.”
    Jesaja 57,18-19

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  • “Ihre Wege habe ich gesehen, und ich werde sie heilen. Und ich werde sie leiten und es ihnen mit Tröstungen vergelten, ihnen und ihren Trauernden. Ich schaffe Frucht der Lippen, Frieden, Frieden dem Fernen und dem Nahen, spricht der HERR. Und ich werde sie heilen.”
    Jesaja 57,18-19

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.”
    Römer 8,28;

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl wichtigsten Brief des Apostels Paulus, dem Brief an die Gemeinde in Rom. Darin geht es um die Erlösung der Menschen von den Fesseln des Leids und des Todes. Diese Erlösung ist allerdings mit Warten verbunden. Im Warten wird aber schon jetzt ein Stück Erlösung sichtbar und spürbar.

    Alle, die glauben, die Gott „lieben“, dürfen sich vereint wissen in der Hoffnung auf die Erlösung, auf ein neues Leben. Das gilt für die Sterbenden wie für die Lebenden. Für viele Trauernde ist es tröstlich zu wissen, dass diese Aussage über den Tod hinaus gilt, dass auch im Tod der verstorbenen Person „alle Dinge zum Besten dienen“, dass Gott für sie sorgt. Dass dies gleichzeitig auch für die Trauernden gilt, gibt ein Stück der durch den Tod verlorenen Verbundenheit zurück.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Was auch geschieht, das eine wissen wir: Für die, die Gott lieben, muss alles zu ihrem Heil dienen. Es sind die Menschen, die er nach seinem freien Entschluss berufen hat.”
    Römer 8,28;

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl wichtigsten Brief des Apostels Paulus, dem Brief an die Gemeinde in Rom. Darin geht es um die Erlösung der Menschen von den Fesseln des Leids und des Todes. Diese Erlösung ist allerdings mit Warten verbunden. Im Warten wird aber schon jetzt ein Stück Erlösung sichtbar und spürbar.

    Alle, die glauben, die Gott „lieben“, dürfen sich vereint wissen in der Hoffnung auf die Erlösung, auf ein neues Leben. Das gilt für die Sterbenden wie für die Lebenden. Für viele Trauernde ist es tröstlich zu wissen, dass diese Aussage über den Tod hinaus gilt, dass auch im Tod der verstorbenen Person „alle Dinge zum Besten dienen“, dass Gott für sie sorgt. Dass dies gleichzeitig auch für die Trauernden gilt, gibt ein Stück der durch den Tod verlorenen Verbundenheit zurück.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind.”
    Römer 8,28;

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl wichtigsten Brief des Apostels Paulus, dem Brief an die Gemeinde in Rom. Darin geht es um die Erlösung der Menschen von den Fesseln des Leids und des Todes. Diese Erlösung ist allerdings mit Warten verbunden. Im Warten wird aber schon jetzt ein Stück Erlösung sichtbar und spürbar.

    Alle, die glauben, die Gott „lieben“, dürfen sich vereint wissen in der Hoffnung auf die Erlösung, auf ein neues Leben. Das gilt für die Sterbenden wie für die Lebenden. Für viele Trauernde ist es tröstlich zu wissen, dass diese Aussage über den Tod hinaus gilt, dass auch im Tod der verstorbenen Person „alle Dinge zum Besten dienen“, dass Gott für sie sorgt. Dass dies gleichzeitig auch für die Trauernden gilt, gibt ein Stück der durch den Tod verlorenen Verbundenheit zurück.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten dient, ihnen, die nach seiner freien Entscheidung berufen sind.”
    Römer 8,28;

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl wichtigsten Brief des Apostels Paulus, dem Brief an die Gemeinde in Rom. Darin geht es um die Erlösung der Menschen von den Fesseln des Leids und des Todes. Diese Erlösung ist allerdings mit Warten verbunden. Im Warten wird aber schon jetzt ein Stück Erlösung sichtbar und spürbar.

    Alle, die glauben, die Gott „lieben“, dürfen sich vereint wissen in der Hoffnung auf die Erlösung, auf ein neues Leben. Das gilt für die Sterbenden wie für die Lebenden. Für viele Trauernde ist es tröstlich zu wissen, dass diese Aussage über den Tod hinaus gilt, dass auch im Tod der verstorbenen Person „alle Dinge zum Besten dienen“, dass Gott für sie sorgt. Dass dies gleichzeitig auch für die Trauernden gilt, gibt ein Stück der durch den Tod verlorenen Verbundenheit zurück.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.”
    Hebräer 11,1

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    An Menschen, die begannen, an der Gültigkeit von Gottes Verheißungen zu zweifeln, richtet sich der Hebräerbrief. Der Vers setzt ihrem Zweifel entgegen: Gerade darin erweist sich euer Glaube, dass ihr an den Verheißungen festhaltet, auch wenn ihr sie nicht seht.

    Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, gerät manches ins Wanken, das bisher unhinterfragte Gültigkeit hatte – auch in Glaubensdingen. Wie kann ich an einen liebenden Gott glauben, wenn er mir meinen Mann genommen hat? Wo bleibt die Gerechtigkeit, wenn Menschen so leiden müssen? Der Vers ermuntert dazu, trotz der Zweifel am Glauben festzuhalten und nicht wegzuwerfen, was einem Halt gegeben hat. Die folgende Auflistung von Menschen, die trotz Schwierigkeiten im Glauben handelten (Kapitel 11,3ff.) lädt zum Fragen ein: Woran hat der Verstorbene geglaubt? Woran habe ich Halt gefunden? Und welcher Glaube verbindet uns über den Tod hinaus?

    Autor: Anne Lüters

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  • “Glauben heißt Vertrauen, und im Vertrauen bezeugt sich die Wirklichkeit dessen, worauf wir hoffen. Das, was wir jetzt noch nicht sehen: im Vertrauen beweist es sich selbst.”
    Hebräer 11,1

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    Erläuterungen

    An Menschen, die begannen, an der Gültigkeit von Gottes Verheißungen zu zweifeln, richtet sich der Hebräerbrief. Der Vers setzt ihrem Zweifel entgegen: Gerade darin erweist sich euer Glaube, dass ihr an den Verheißungen festhaltet, auch wenn ihr sie nicht seht.

    Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, gerät manches ins Wanken, das bisher unhinterfragte Gültigkeit hatte – auch in Glaubensdingen. Wie kann ich an einen liebenden Gott glauben, wenn er mir meinen Mann genommen hat? Wo bleibt die Gerechtigkeit, wenn Menschen so leiden müssen? Der Vers ermuntert dazu, trotz der Zweifel am Glauben festzuhalten und nicht wegzuwerfen, was einem Halt gegeben hat. Die folgende Auflistung von Menschen, die trotz Schwierigkeiten im Glauben handelten (Kapitel 11,3ff.) lädt zum Fragen ein: Woran hat der Verstorbene geglaubt? Woran habe ich Halt gefunden? Und welcher Glaube verbindet uns über den Tod hinaus?

    Autor: Anne Lüters

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  • “Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.”
    Hebräer 11,1

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    Erläuterungen

    An Menschen, die begannen, an der Gültigkeit von Gottes Verheißungen zu zweifeln, richtet sich der Hebräerbrief. Der Vers setzt ihrem Zweifel entgegen: Gerade darin erweist sich euer Glaube, dass ihr an den Verheißungen festhaltet, auch wenn ihr sie nicht seht.

    Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, gerät manches ins Wanken, das bisher unhinterfragte Gültigkeit hatte – auch in Glaubensdingen. Wie kann ich an einen liebenden Gott glauben, wenn er mir meinen Mann genommen hat? Wo bleibt die Gerechtigkeit, wenn Menschen so leiden müssen? Der Vers ermuntert dazu, trotz der Zweifel am Glauben festzuhalten und nicht wegzuwerfen, was einem Halt gegeben hat. Die folgende Auflistung von Menschen, die trotz Schwierigkeiten im Glauben handelten (Kapitel 11,3ff.) lädt zum Fragen ein: Woran hat der Verstorbene geglaubt? Woran habe ich Halt gefunden? Und welcher Glaube verbindet uns über den Tod hinaus?

    Autor: Anne Lüters

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  • “Der Glaube aber ist die Grundlegung dessen, was man erhofft, der Beweis für Dinge, die man nicht sieht.”
    Hebräer 11,1

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    Erläuterungen

    An Menschen, die begannen, an der Gültigkeit von Gottes Verheißungen zu zweifeln, richtet sich der Hebräerbrief. Der Vers setzt ihrem Zweifel entgegen: Gerade darin erweist sich euer Glaube, dass ihr an den Verheißungen festhaltet, auch wenn ihr sie nicht seht.

    Wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, gerät manches ins Wanken, das bisher unhinterfragte Gültigkeit hatte – auch in Glaubensdingen. Wie kann ich an einen liebenden Gott glauben, wenn er mir meinen Mann genommen hat? Wo bleibt die Gerechtigkeit, wenn Menschen so leiden müssen? Der Vers ermuntert dazu, trotz der Zweifel am Glauben festzuhalten und nicht wegzuwerfen, was einem Halt gegeben hat. Die folgende Auflistung von Menschen, die trotz Schwierigkeiten im Glauben handelten (Kapitel 11,3ff.) lädt zum Fragen ein: Woran hat der Verstorbene geglaubt? Woran habe ich Halt gefunden? Und welcher Glaube verbindet uns über den Tod hinaus?

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel
  • “Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.”
    Psalm 55,23

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    Erläuterungen

    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Wirf deine Last ab, übergib sie dem HERRN; er selber wird sich um dich kümmern! Niemals lässt er die im Stich, die ihm die Treue halten.”
    Psalm 55,23

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    Erläuterungen

    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Wirf deine Sorge auf den Herrn, er hält dich aufrecht! Er lässt den Gerechten niemals wanken.”
    Psalm 55,23

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Wirf deine Last auf den HERRN, er wird dich versorgen, den Gerechten lässt er niemals wanken.”
    Psalm 55,23

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Die Worte aus einem alten Gebet, dem 55. Psalm, werden der Tradition nach dem biblischen König David zugeschrieben. Die betende Person sieht sich ihren Feinden ausgesetzt, selbst von den eigenen Freunden fühlt sie sich verraten. Den einzigen Ausweg erkennt sie darin, dass sie sich mit ihrer Klage an Gott wendet, der am Ende auf der Seite der Gerechten steht.

    Unsere Angst, Trauer und Klage – das alles hat seinen Platz bei Gott. Wir können es ihm hinlegen, ja sogar hinwerfen, wie es im Psalm heißt. Bei ihm ist alles, was uns bewegt, gut aufgehoben. Es kann ein Trost sein zu wissen, dass wir mit unseren Gedanken und Sorgen, mit unserer Trauer nicht allein sind.

    Autor: Christian Steinmeier

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.”
    Psalm 139,23-24

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines Angeklagten, der seine Unschuld beteuert. Er gibt sich und sein Schicksal in Gottes Hände und vertraut sich Gottes Allwissenheit an. Sein Glaube soll ihm die Kraft geben, die Zeit der Anklage zu überstehen.

    Von Gott erkannt und in seinem wahren Wesen gesehen zu werden, empfinden viele Menschen als großes Geschenk, gerade wenn sie in ihrem Leben auch schon die Erfahrung gemacht haben, zurückgewiesen worden zu sein. Auch angesichts wichtiger Entscheidungen oder in Umbruchsituationen im Leben drücken diese Verse eine tief empfundene Verbindung zu Gott aus, die Sicherheit gibt und Orientierung schenkt. Auf ewigem Wege zu gehen bedeutet letztlich, auf gutem Wege gehen, verbunden mit dem Glauben daran, dass das Gute Bestand hat und ewig bleibt.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Durchforsche mich, Gott, sieh mir ins Herz, prüfe meine Wünsche und Gedanken! Und wenn ich in Gefahr bin, mich von dir zu entfernen, dann bring mich zurück auf den Weg zu dir!”
    Psalm 139,23-24

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines Angeklagten, der seine Unschuld beteuert. Er gibt sich und sein Schicksal in Gottes Hände und vertraut sich Gottes Allwissenheit an. Sein Glaube soll ihm die Kraft geben, die Zeit der Anklage zu überstehen.

    Von Gott erkannt und in seinem wahren Wesen gesehen zu werden, empfinden viele Menschen als großes Geschenk, gerade wenn sie in ihrem Leben auch schon die Erfahrung gemacht haben, zurückgewiesen worden zu sein. Auch angesichts wichtiger Entscheidungen oder in Umbruchsituationen im Leben drücken diese Verse eine tief empfundene Verbindung zu Gott aus, die Sicherheit gibt und Orientierung schenkt. Auf ewigem Wege zu gehen bedeutet letztlich, auf gutem Wege gehen, verbunden mit dem Glauben daran, dass das Gute Bestand hat und ewig bleibt.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne mein Denken! Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, und leite mich auf dem altbewährten Weg!”
    Psalm 139,23-24

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines Angeklagten, der seine Unschuld beteuert. Er gibt sich und sein Schicksal in Gottes Hände und vertraut sich Gottes Allwissenheit an. Sein Glaube soll ihm die Kraft geben, die Zeit der Anklage zu überstehen.

    Von Gott erkannt und in seinem wahren Wesen gesehen zu werden, empfinden viele Menschen als großes Geschenk, gerade wenn sie in ihrem Leben auch schon die Erfahrung gemacht haben, zurückgewiesen worden zu sein. Auch angesichts wichtiger Entscheidungen oder in Umbruchsituationen im Leben drücken diese Verse eine tief empfundene Verbindung zu Gott aus, die Sicherheit gibt und Orientierung schenkt. Auf ewigem Wege zu gehen bedeutet letztlich, auf gutem Wege gehen, verbunden mit dem Glauben daran, dass das Gute Bestand hat und ewig bleibt.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich und erkenne meine Gedanken. Sieh, ob ein gottloser Weg mich verführt, und leite mich auf ewigem Weg.”
    Psalm 139,23-24

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Gebet eines Angeklagten, der seine Unschuld beteuert. Er gibt sich und sein Schicksal in Gottes Hände und vertraut sich Gottes Allwissenheit an. Sein Glaube soll ihm die Kraft geben, die Zeit der Anklage zu überstehen.

    Von Gott erkannt und in seinem wahren Wesen gesehen zu werden, empfinden viele Menschen als großes Geschenk, gerade wenn sie in ihrem Leben auch schon die Erfahrung gemacht haben, zurückgewiesen worden zu sein. Auch angesichts wichtiger Entscheidungen oder in Umbruchsituationen im Leben drücken diese Verse eine tief empfundene Verbindung zu Gott aus, die Sicherheit gibt und Orientierung schenkt. Auf ewigem Wege zu gehen bedeutet letztlich, auf gutem Wege gehen, verbunden mit dem Glauben daran, dass das Gute Bestand hat und ewig bleibt.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.”
    1.Korinther 15,26

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    Erläuterungen

    Dieser Satz aus dem ersten Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth ist vielfach in Kunst, Literatur und Musik verwendet worden. Die Überwindung des Todes ist mit der allumfassenden Herrschaft Gottes verbunden. Das, was für Jesus Christus schon gilt, der von den Toten auferstanden und bei Gott ist, wird in Zukunft für alle Menschen gelten. Dann werden Leid und Verzweiflung überwunden werden.

    Dass der Tod ein Feind ist, werden viele Trauernde nachempfinden können. Auch denjenigen, die zum Beispiel als Ärzteinnen, Flüchtlingshelfer oder Pflegende arbeiten, wird dieses Gefühl nicht fremd sein. Der Tod ist brutal, er zerstört von jetzt auf gleich die Beziehung zu einem Menschen, reißt ihn förmlich aus dem Leben, zerstört alle seine Hoffnungen. Zurück bleibt oft ein großes Loch, eine große Leere. Der Vers macht Hoffnung, dass dieses Loch und diese Leere überwunden werden von Gott, selbst wenn sie unüberwindbar zu sein scheinen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Als letzten Feind vernichtet er den Tod.”
    1.Korinther 15,26

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    Erläuterungen

    Dieser Satz aus dem ersten Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth ist vielfach in Kunst, Literatur und Musik verwendet worden. Die Überwindung des Todes ist mit der allumfassenden Herrschaft Gottes verbunden. Das, was für Jesus Christus schon gilt, der von den Toten auferstanden und bei Gott ist, wird in Zukunft für alle Menschen gelten. Dann werden Leid und Verzweiflung überwunden werden.

    Dass der Tod ein Feind ist, werden viele Trauernde nachempfinden können. Auch denjenigen, die zum Beispiel als Ärzteinnen, Flüchtlingshelfer oder Pflegende arbeiten, wird dieses Gefühl nicht fremd sein. Der Tod ist brutal, er zerstört von jetzt auf gleich die Beziehung zu einem Menschen, reißt ihn förmlich aus dem Leben, zerstört alle seine Hoffnungen. Zurück bleibt oft ein großes Loch, eine große Leere. Der Vers macht Hoffnung, dass dieses Loch und diese Leere überwunden werden von Gott, selbst wenn sie unüberwindbar zu sein scheinen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.”
    1.Korinther 15,26

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    Erläuterungen

    Dieser Satz aus dem ersten Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth ist vielfach in Kunst, Literatur und Musik verwendet worden. Die Überwindung des Todes ist mit der allumfassenden Herrschaft Gottes verbunden. Das, was für Jesus Christus schon gilt, der von den Toten auferstanden und bei Gott ist, wird in Zukunft für alle Menschen gelten. Dann werden Leid und Verzweiflung überwunden werden.

    Dass der Tod ein Feind ist, werden viele Trauernde nachempfinden können. Auch denjenigen, die zum Beispiel als Ärzteinnen, Flüchtlingshelfer oder Pflegende arbeiten, wird dieses Gefühl nicht fremd sein. Der Tod ist brutal, er zerstört von jetzt auf gleich die Beziehung zu einem Menschen, reißt ihn förmlich aus dem Leben, zerstört alle seine Hoffnungen. Zurück bleibt oft ein großes Loch, eine große Leere. Der Vers macht Hoffnung, dass dieses Loch und diese Leere überwunden werden von Gott, selbst wenn sie unüberwindbar zu sein scheinen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Als letzter Feind wird der Tod vernichtet.”
    1.Korinther 15,26

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    Erläuterungen

    Dieser Satz aus dem ersten Brief des Paulus an die Gemeinde in Korinth ist vielfach in Kunst, Literatur und Musik verwendet worden. Die Überwindung des Todes ist mit der allumfassenden Herrschaft Gottes verbunden. Das, was für Jesus Christus schon gilt, der von den Toten auferstanden und bei Gott ist, wird in Zukunft für alle Menschen gelten. Dann werden Leid und Verzweiflung überwunden werden.

    Dass der Tod ein Feind ist, werden viele Trauernde nachempfinden können. Auch denjenigen, die zum Beispiel als Ärzteinnen, Flüchtlingshelfer oder Pflegende arbeiten, wird dieses Gefühl nicht fremd sein. Der Tod ist brutal, er zerstört von jetzt auf gleich die Beziehung zu einem Menschen, reißt ihn förmlich aus dem Leben, zerstört alle seine Hoffnungen. Zurück bleibt oft ein großes Loch, eine große Leere. Der Vers macht Hoffnung, dass dieses Loch und diese Leere überwunden werden von Gott, selbst wenn sie unüberwindbar zu sein scheinen.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!”
    Jesaja 43,1

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt dem „Trostbüchlein für Israel“, einer Sammlung von Liedern und Texten, die den Israeliten im Babylonischen Exil Mut und Zuversicht gegeben haben.

    Das Versprechen, das Gott dem Verstorbenen mit seiner Taufe gegeben hat, hört im Tod nicht auf. Wir wissen nicht, was nach dem Tod geschieht, aber eins ist sicher: Wir brauchen uns um unsere Lieben – und auch um die ganz früh Verstorbenen, die wir nicht kennenlernen durften – keine Sorge zu machen. Gott, der sie beim Namen gerufen hat, wird sie auch dann nicht vergessen, wenn sie auf Erden vergessen sind. Sie gehören auf ewig zu ihm – genau wie wir.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Fürchte dich nicht, ich habe dich befreit! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir!”
    Jesaja 43,1

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt dem „Trostbüchlein für Israel“, einer Sammlung von Liedern und Texten, die den Israeliten im Babylonischen Exil Mut und Zuversicht gegeben haben.

    Das Versprechen, das Gott dem Verstorbenen mit seiner Taufe gegeben hat, hört im Tod nicht auf. Wir wissen nicht, was nach dem Tod geschieht, aber eins ist sicher: Wir brauchen uns um unsere Lieben – und auch um die ganz früh Verstorbenen, die wir nicht kennenlernen durften – keine Sorge zu machen. Gott, der sie beim Namen gerufen hat, wird sie auch dann nicht vergessen, wenn sie auf Erden vergessen sind. Sie gehören auf ewig zu ihm – genau wie wir.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir.”
    Jesaja 43,1

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt dem „Trostbüchlein für Israel“, einer Sammlung von Liedern und Texten, die den Israeliten im Babylonischen Exil Mut und Zuversicht gegeben haben.

    Das Versprechen, das Gott dem Verstorbenen mit seiner Taufe gegeben hat, hört im Tod nicht auf. Wir wissen nicht, was nach dem Tod geschieht, aber eins ist sicher: Wir brauchen uns um unsere Lieben – und auch um die ganz früh Verstorbenen, die wir nicht kennenlernen durften – keine Sorge zu machen. Gott, der sie beim Namen gerufen hat, wird sie auch dann nicht vergessen, wenn sie auf Erden vergessen sind. Sie gehören auf ewig zu ihm – genau wie wir.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst zu mir.”
    Jesaja 43,1

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    Erläuterungen

    Der Vers entstammt dem „Trostbüchlein für Israel“, einer Sammlung von Liedern und Texten, die den Israeliten im Babylonischen Exil Mut und Zuversicht gegeben haben.

    Das Versprechen, das Gott dem Verstorbenen mit seiner Taufe gegeben hat, hört im Tod nicht auf. Wir wissen nicht, was nach dem Tod geschieht, aber eins ist sicher: Wir brauchen uns um unsere Lieben – und auch um die ganz früh Verstorbenen, die wir nicht kennenlernen durften – keine Sorge zu machen. Gott, der sie beim Namen gerufen hat, wird sie auch dann nicht vergessen, wenn sie auf Erden vergessen sind. Sie gehören auf ewig zu ihm – genau wie wir.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Denn du wirst mich nicht dem Tode überlassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe. Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.”
    Psalm 16,10-11

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    Erläuterungen

    Diese Verse stehen in einem Psalm, der großes Vertrauen in Gott ausdrückt. Dabei wird immer wieder betont, dass lediglich Gott dieses unbedingte Vertrauen verdient.

    Wie auch immer man sich ein Leben nach dem Tod vorstellen mag: Der christliche Glaube sagt, dass es weitergeht. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das Leben. Das Grab ist nur eine Station auf dem Weg.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Du, HERR, wirst mich nicht der Totenwelt preisgeben! Du wirst nicht zulassen, dass ich für immer im Grab ende; denn ich halte in Treue zu dir! Du führst mich den Weg zum Leben. In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück.”
    Psalm 16,10-11

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    Erläuterungen

    Diese Verse stehen in einem Psalm, der großes Vertrauen in Gott ausdrückt. Dabei wird immer wieder betont, dass lediglich Gott dieses unbedingte Vertrauen verdient.

    Wie auch immer man sich ein Leben nach dem Tod vorstellen mag: Der christliche Glaube sagt, dass es weitergeht. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das Leben. Das Grab ist nur eine Station auf dem Weg.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis; du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen. Du zeigst mir den Pfad zum Leben. Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle, zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.”
    Psalm 16,10-11

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    Erläuterungen

    Diese Verse stehen in einem Psalm, der großes Vertrauen in Gott ausdrückt. Dabei wird immer wieder betont, dass lediglich Gott dieses unbedingte Vertrauen verdient.

    Wie auch immer man sich ein Leben nach dem Tod vorstellen mag: Der christliche Glaube sagt, dass es weitergeht. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das Leben. Das Grab ist nur eine Station auf dem Weg.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Denn du gibst mein Leben nicht dem Totenreich preis, du lässt deinen Getreuen das Grab nicht schauen. Du zeigst mir den Weg des Lebens, Freude in Fülle ist vor dir, Wonne in deiner Rechten auf ewig.”
    Psalm 16,10-11

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Diese Verse stehen in einem Psalm, der großes Vertrauen in Gott ausdrückt. Dabei wird immer wieder betont, dass lediglich Gott dieses unbedingte Vertrauen verdient.

    Wie auch immer man sich ein Leben nach dem Tod vorstellen mag: Der christliche Glaube sagt, dass es weitergeht. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das Leben. Das Grab ist nur eine Station auf dem Weg.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.”
    Jesaja 41,10

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Munde Jesajas, der sie im Namen Gottes an sein Volk Israel spricht. Das Land Israel ist durch Krieg verwüstet und ein großer Teil der Bevölkerung wurde nach Babylon deportiert. Dort fragen sich viele Israeliten, wie Gott so etwas zulassen konnte, und ob er sein Volk nicht vielleicht verlassen hat. Gott lässt ihnen ausrichten, dass er sie niemals verlassen wird, egal in welcher Situation.

    Wenn man jemanden verliert, den man liebt, macht sich schnell ein Gefühl der Verlassenheit breit. Wenn man dazu noch mit Gott hadert, fühlt man sich auch bald von Gott verlassen. Da kann dieser Vers eine wichtige Zusage sein: Egal wie schlimm es wird, ich verlasse dich nicht!

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Fürchte dich nicht, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand!”
    Jesaja 41,10

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    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Munde Jesajas, der sie im Namen Gottes an sein Volk Israel spricht. Das Land Israel ist durch Krieg verwüstet und ein großer Teil der Bevölkerung wurde nach Babylon deportiert. Dort fragen sich viele Israeliten, wie Gott so etwas zulassen konnte, und ob er sein Volk nicht vielleicht verlassen hat. Gott lässt ihnen ausrichten, dass er sie niemals verlassen wird, egal in welcher Situation.

    Wenn man jemanden verliert, den man liebt, macht sich schnell ein Gefühl der Verlassenheit breit. Wenn man dazu noch mit Gott hadert, fühlt man sich auch bald von Gott verlassen. Da kann dieser Vers eine wichtige Zusage sein: Egal wie schlimm es wird, ich verlasse dich nicht!

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott. Ich helfe dir, ja, ich mache dich stark, ja, ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten.”
    Jesaja 41,10

    Als Trauervers wählen

    Erläuterungen

    Diese Worte stammen aus dem Munde Jesajas, der sie im Namen Gottes an sein Volk Israel spricht. Das Land Israel ist durch Krieg verwüstet und ein großer Teil der Bevölkerung wurde nach Babylon deportiert. Dort fragen sich viele Israeliten, wie Gott so etwas zulassen konnte, und ob er sein Volk nicht vielleicht verlassen hat. Gott lässt ihnen ausrichten, dass er sie niemals verlassen wird, egal in welcher Situation.

    Wenn man jemanden verliert, den man liebt, macht sich schnell ein Gefühl der Verlassenheit breit. Wenn man dazu noch mit Gott hadert, fühlt man sich auch bald von Gott verlassen. Da kann dieser Vers eine wichtige Zusage sein: Egal wie schlimm es wird, ich verlasse dich nicht!

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir! Hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ja, ich stehe dir bei! Ja, ich halte dich mit der rechten Hand meiner Gerechtigkeit!”
    Jesaja 41,10

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    Diese Worte stammen aus dem Munde Jesajas, der sie im Namen Gottes an sein Volk Israel spricht. Das Land Israel ist durch Krieg verwüstet und ein großer Teil der Bevölkerung wurde nach Babylon deportiert. Dort fragen sich viele Israeliten, wie Gott so etwas zulassen konnte, und ob er sein Volk nicht vielleicht verlassen hat. Gott lässt ihnen ausrichten, dass er sie niemals verlassen wird, egal in welcher Situation.

    Wenn man jemanden verliert, den man liebt, macht sich schnell ein Gefühl der Verlassenheit breit. Wenn man dazu noch mit Gott hadert, fühlt man sich auch bald von Gott verlassen. Da kann dieser Vers eine wichtige Zusage sein: Egal wie schlimm es wird, ich verlasse dich nicht!

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
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  • “Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind.”
    Psalm 25,6

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einem Psalm, der um Rettung, Vergebung und Wegweisung bittet. Er spricht von einem tiefen Vertrauen auf Gott, der diejenigen, die auf ihn hoffen, nicht verlässt.

    Gott, hast Du mich vergessen? In tiefer Not und Trauer liegt dieser verzweifelte Ruf nahe. Wo ist Gott, wenn ich ihn am dringendsten brauche? Wie ein Mahnruf, ein Weckruf für Gott ist dieser Psalmvers: Gott erinnere dich doch, was du früher getan hast! Manche erzählen, wie sie gerade im Hadern mit Gott seine Gegenwart erfahren haben. Aber auch die Erinnerung kann helfen. Auch wenn ich es jetzt nicht sehe – Gott hat mir und vielen Menschen vor mir schon geholfen. Er wird sich auch wieder barmherzig zeigen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “HERR, denke an deine Güte und dein Erbarmen, die du von Anfang an deinem Volk erwiesen hast.”
    Psalm 25,6

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einem Psalm, der um Rettung, Vergebung und Wegweisung bittet. Er spricht von einem tiefen Vertrauen auf Gott, der diejenigen, die auf ihn hoffen, nicht verlässt.

    Gott, hast Du mich vergessen? In tiefer Not und Trauer liegt dieser verzweifelte Ruf nahe. Wo ist Gott, wenn ich ihn am dringendsten brauche? Wie ein Mahnruf, ein Weckruf für Gott ist dieser Psalmvers: Gott erinnere dich doch, was du früher getan hast! Manche erzählen, wie sie gerade im Hadern mit Gott seine Gegenwart erfahren haben. Aber auch die Erinnerung kann helfen. Auch wenn ich es jetzt nicht sehe – Gott hat mir und vielen Menschen vor mir schon geholfen. Er wird sich auch wieder barmherzig zeigen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Denk an dein Erbarmen, Herr, und an die Taten deiner Huld; denn sie bestehen seit Ewigkeit.”
    Psalm 25,6

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    Erläuterungen

    Der Vers stammt aus einem Psalm, der um Rettung, Vergebung und Wegweisung bittet. Er spricht von einem tiefen Vertrauen auf Gott, der diejenigen, die auf ihn hoffen, nicht verlässt.

    Gott, hast Du mich vergessen? In tiefer Not und Trauer liegt dieser verzweifelte Ruf nahe. Wo ist Gott, wenn ich ihn am dringendsten brauche? Wie ein Mahnruf, ein Weckruf für Gott ist dieser Psalmvers: Gott erinnere dich doch, was du früher getan hast! Manche erzählen, wie sie gerade im Hadern mit Gott seine Gegenwart erfahren haben. Aber auch die Erinnerung kann helfen. Auch wenn ich es jetzt nicht sehe – Gott hat mir und vielen Menschen vor mir schon geholfen. Er wird sich auch wieder barmherzig zeigen.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Denke, HERR, an deine Barmherzigkeit und deine Gnaden, die seit Ewigkeit sind.”
    Psalm 25,6

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    Der Vers stammt aus einem Psalm, der um Rettung, Vergebung und Wegweisung bittet. Er spricht von einem tiefen Vertrauen auf Gott, der diejenigen, die auf ihn hoffen, nicht verlässt.

    Gott, hast Du mich vergessen? In tiefer Not und Trauer liegt dieser verzweifelte Ruf nahe. Wo ist Gott, wenn ich ihn am dringendsten brauche? Wie ein Mahnruf, ein Weckruf für Gott ist dieser Psalmvers: Gott erinnere dich doch, was du früher getan hast! Manche erzählen, wie sie gerade im Hadern mit Gott seine Gegenwart erfahren haben. Aber auch die Erinnerung kann helfen. Auch wenn ich es jetzt nicht sehe – Gott hat mir und vielen Menschen vor mir schon geholfen. Er wird sich auch wieder barmherzig zeigen.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
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Gute Nachricht
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  • “Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel.”
    Psalm 17,8

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    Erläuterungen

    Dieser Vers steht in einem Gebet, das einerseits viel Vertrauen in Gott ausdrückt, andererseits Gott sehr dringend um Hilfe bittet. Diese Bitte, wie ein Küken unter Gottes Flügeln Schutz zu finden, drückt beides aus: Das Vertrauen, dass Gott Schutz gibt, und die dringende Bitte; diesen Schutz auch zu bekommen.

    In einem Trauerfall kann dieser Vers sich für die Hinterbliebenen eignen, die darum bitten, dass Gott sich in der Trauer um sie kümmert. Man kann den Satz aber auch auf die verstorbene Person beziehen in der Hoffnung, dass Gott sich auch des Verstorbenen liebevoll annimmt.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Bewahre mich, wie man sein eigenes Auge schützt, und gib mir Zuflucht unter deinen Flügeln!”
    Psalm 17,8

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    Dieser Vers steht in einem Gebet, das einerseits viel Vertrauen in Gott ausdrückt, andererseits Gott sehr dringend um Hilfe bittet. Diese Bitte, wie ein Küken unter Gottes Flügeln Schutz zu finden, drückt beides aus: Das Vertrauen, dass Gott Schutz gibt, und die dringende Bitte; diesen Schutz auch zu bekommen.

    In einem Trauerfall kann dieser Vers sich für die Hinterbliebenen eignen, die darum bitten, dass Gott sich in der Trauer um sie kümmert. Man kann den Satz aber auch auf die verstorbene Person beziehen in der Hoffnung, dass Gott sich auch des Verstorbenen liebevoll annimmt.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges, birg mich im Schatten deiner Flügel.”
    Psalm 17,8

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    Erläuterungen

    Dieser Vers steht in einem Gebet, das einerseits viel Vertrauen in Gott ausdrückt, andererseits Gott sehr dringend um Hilfe bittet. Diese Bitte, wie ein Küken unter Gottes Flügeln Schutz zu finden, drückt beides aus: Das Vertrauen, dass Gott Schutz gibt, und die dringende Bitte; diesen Schutz auch zu bekommen.

    In einem Trauerfall kann dieser Vers sich für die Hinterbliebenen eignen, die darum bitten, dass Gott sich in der Trauer um sie kümmert. Man kann den Satz aber auch auf die verstorbene Person beziehen in der Hoffnung, dass Gott sich auch des Verstorbenen liebevoll annimmt.

    Autor: Frank Muchlinsky

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  • “Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges, birg mich im Schatten deiner Flügel.”
    Psalm 17,8

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    Dieser Vers steht in einem Gebet, das einerseits viel Vertrauen in Gott ausdrückt, andererseits Gott sehr dringend um Hilfe bittet. Diese Bitte, wie ein Küken unter Gottes Flügeln Schutz zu finden, drückt beides aus: Das Vertrauen, dass Gott Schutz gibt, und die dringende Bitte; diesen Schutz auch zu bekommen.

    In einem Trauerfall kann dieser Vers sich für die Hinterbliebenen eignen, die darum bitten, dass Gott sich in der Trauer um sie kümmert. Man kann den Satz aber auch auf die verstorbene Person beziehen in der Hoffnung, dass Gott sich auch des Verstorbenen liebevoll annimmt.

    Autor: Frank Muchlinsky

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Luther
Gute Nachricht
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Zürcher Bibel

 

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Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat's gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: »Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe.«”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Den Tod wird er für immer vernichten und von jedem Gesicht die Tränen abwischen. Dann nimmt er die Schande von seinem Volk, unter der es überall gelitten hat. Der HERR, der mächtige Gott, hat es versprochen! An jenem Tag wird man sagen: »Er, der HERR, ist unser Gott! Auf ihn hatten wir unsere Hoffnung gesetzt und er hat uns die Rettung gebracht; wir haben nicht vergeblich gehofft.”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten.”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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  • “Den Tod hat er für immer verschlungen, und die Tränen wird Gott der HERR von allen Gesichtern wischen, und die Schmach seines Volks wird er verschwinden lassen von der ganzen Erde, denn der HERR hat gesprochen. Und an jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir gehofft, dass er uns hilft!”
    Jesaja 25,8-9a

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    Erläuterungen

    Der Prophet Jesaja beschreibt hier die Szene eines Festmahles. Das Volk Israel feiert, dass Gott sich ihm zugewandt hat und dies auch in Zukunft für alle Völker tun wird. Gottes Macht ist sogar so groß, dass sie den Tod besiegt. In einer der wenigen Stellen im Alten Testament klingt hier eine Auferstehungshoffnung in sehr poetischer Art und Weise an.

    Dass einmal alle Tränen abgewischt werden und alles Leid ein Ende haben wird, das ist eine große christliche Hoffnung, die gerade durch diese älteren Texte aus der jüdischen Tradition gespeist wird. Gerade für Menschen, die in ihrem Leben viel Leid erlebt haben, sind diese Vorstellungen von einem Ende allen Leids und einem großen Freudenmahl in Gottes Gegenwart ein großer Trost. Diese Verse können auch trauernden Menschen angesichts des Todes helfen, mit der plötzlichen Leere und dem großen Verlust umzugehen: Der Tod wird nicht das letzte Wort haben, Gottes Macht wird siegen.

    Autor: Irmela Büttner

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein;”
    Offenbarung 21, 3b

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    Erläuterungen

    Die Johannesoffenbarung richtet sich an Christen in der Bedrängnis, ist – teils verschlüsselte – Mahnung und Hoffnung zugleich. Im 21. Kapitel, das traditionell bei Beerdigungen gelesen wird, entfaltet sich die Vision eines „neuen Jerusalems“, in dem es keinen Schmerz und kein Leid mehr geben soll.

    Wenn der letzte Elternteil, der Partner oder die Partnerin stirbt, dann ist es, als breche ein großes Stück Heimat weg, fühlen sich viele verlassen oder schutzlos. Wie wichtig ist jetzt Nähe. Von Gott-mit-uns (Immanuel), der am Ende der Zeit mitten unter den Menschen wohnen wird, spricht dieser Vers und von einer Hütte, in der sie sich bergen und Schutz finden. Der Vers macht Hoffnung, dass Gott dem Verstorbenen jetzt ganz nah ist und dass auch die Hinterbliebenen mit ihrer Trauer jetzt schon bei ihm geschützt und geborgen sind.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein.”
    Offenbarung 21, 3b

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    Erläuterungen

    Die Johannesoffenbarung richtet sich an Christen in der Bedrängnis, ist – teils verschlüsselte – Mahnung und Hoffnung zugleich. Im 21. Kapitel, das traditionell bei Beerdigungen gelesen wird, entfaltet sich die Vision eines „neuen Jerusalems“, in dem es keinen Schmerz und kein Leid mehr geben soll.

    Wenn der letzte Elternteil, der Partner oder die Partnerin stirbt, dann ist es, als breche ein großes Stück Heimat weg, fühlen sich viele verlassen oder schutzlos. Wie wichtig ist jetzt Nähe. Von Gott-mit-uns (Immanuel), der am Ende der Zeit mitten unter den Menschen wohnen wird, spricht dieser Vers und von einer Hütte, in der sie sich bergen und Schutz finden. Der Vers macht Hoffnung, dass Gott dem Verstorbenen jetzt ganz nah ist und dass auch die Hinterbliebenen mit ihrer Trauer jetzt schon bei ihm geschützt und geborgen sind.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.”
    Offenbarung 21, 3b

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    Erläuterungen

    Die Johannesoffenbarung richtet sich an Christen in der Bedrängnis, ist – teils verschlüsselte – Mahnung und Hoffnung zugleich. Im 21. Kapitel, das traditionell bei Beerdigungen gelesen wird, entfaltet sich die Vision eines „neuen Jerusalems“, in dem es keinen Schmerz und kein Leid mehr geben soll.

    Wenn der letzte Elternteil, der Partner oder die Partnerin stirbt, dann ist es, als breche ein großes Stück Heimat weg, fühlen sich viele verlassen oder schutzlos. Wie wichtig ist jetzt Nähe. Von Gott-mit-uns (Immanuel), der am Ende der Zeit mitten unter den Menschen wohnen wird, spricht dieser Vers und von einer Hütte, in der sie sich bergen und Schutz finden. Der Vers macht Hoffnung, dass Gott dem Verstorbenen jetzt ganz nah ist und dass auch die Hinterbliebenen mit ihrer Trauer jetzt schon bei ihm geschützt und geborgen sind.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird mit ihnen sein, ihr Gott.”
    Offenbarung 21, 3b

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    Die Johannesoffenbarung richtet sich an Christen in der Bedrängnis, ist – teils verschlüsselte – Mahnung und Hoffnung zugleich. Im 21. Kapitel, das traditionell bei Beerdigungen gelesen wird, entfaltet sich die Vision eines „neuen Jerusalems“, in dem es keinen Schmerz und kein Leid mehr geben soll.

    Wenn der letzte Elternteil, der Partner oder die Partnerin stirbt, dann ist es, als breche ein großes Stück Heimat weg, fühlen sich viele verlassen oder schutzlos. Wie wichtig ist jetzt Nähe. Von Gott-mit-uns (Immanuel), der am Ende der Zeit mitten unter den Menschen wohnen wird, spricht dieser Vers und von einer Hütte, in der sie sich bergen und Schutz finden. Der Vers macht Hoffnung, dass Gott dem Verstorbenen jetzt ganz nah ist und dass auch die Hinterbliebenen mit ihrer Trauer jetzt schon bei ihm geschützt und geborgen sind.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel

 

Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Herr, sei mir gnädig, denn mir ist angst! Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib. ”
    Psalm 31,10

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    Erläuterungen

    Der Psalm, dem dieser Vers entstammt, drückt großes Vertrauen auf Gottes Hilfe und Nähe angesichts von Angst und Krankheit, Verfolgung und Schuld aus.

    Wie komme ich allein zurecht? Wie bewältige ich alles, was nach dem Tod zu regeln ist? Werde ich der Verantwortung allein gerecht? Manchmal ist die Angst von Hinterbliebenen übermächtig. Im Psalmvers wird die Angst Gott entgegengeworfen – wer so schreit, muss seine Angst nicht mehr allein tragen. Wer um Hilfe bittet, erfährt sie oft von einer Seite, von der er sie nie erwartet hätte.

    Autor: Anen Lüters

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  • “Hab Erbarmen, Herr, ich weiß nicht mehr weiter! Meine Augen sind müde vom Weinen, ich bin völlig am Ende.”
    Psalm 31,10

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    Erläuterungen

    Der Psalm, dem dieser Vers entstammt, drückt großes Vertrauen auf Gottes Hilfe und Nähe angesichts von Angst und Krankheit, Verfolgung und Schuld aus.

    Wie komme ich allein zurecht? Wie bewältige ich alles, was nach dem Tod zu regeln ist? Werde ich der Verantwortung allein gerecht? Manchmal ist die Angst von Hinterbliebenen übermächtig. Im Psalmvers wird die Angst Gott entgegengeworfen – wer so schreit, muss seine Angst nicht mehr allein tragen. Wer um Hilfe bittet, erfährt sie oft von einer Seite, von der er sie nie erwartet hätte.

    Autor: Anen Lüters

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  • “Herr, sei mir gnädig, denn mir ist angst; vor Gram zerfallen mir Auge, Seele und Leib.”
    Psalm 31,10

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    Erläuterungen

    Der Psalm, dem dieser Vers entstammt, drückt großes Vertrauen auf Gottes Hilfe und Nähe angesichts von Angst und Krankheit, Verfolgung und Schuld aus.

    Wie komme ich allein zurecht? Wie bewältige ich alles, was nach dem Tod zu regeln ist? Werde ich der Verantwortung allein gerecht? Manchmal ist die Angst von Hinterbliebenen übermächtig. Im Psalmvers wird die Angst Gott entgegengeworfen – wer so schreit, muss seine Angst nicht mehr allein tragen. Wer um Hilfe bittet, erfährt sie oft von einer Seite, von der er sie nie erwartet hätte.

    Autor: Anen Lüters

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  • “Sei mir gnädig, HERR, denn mir ist bange, schwach geworden vor Gram ist mein Auge, meine Kehle, mein Leib.”
    Psalm 31,10

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    Der Psalm, dem dieser Vers entstammt, drückt großes Vertrauen auf Gottes Hilfe und Nähe angesichts von Angst und Krankheit, Verfolgung und Schuld aus.

    Wie komme ich allein zurecht? Wie bewältige ich alles, was nach dem Tod zu regeln ist? Werde ich der Verantwortung allein gerecht? Manchmal ist die Angst von Hinterbliebenen übermächtig. Im Psalmvers wird die Angst Gott entgegengeworfen – wer so schreit, muss seine Angst nicht mehr allein tragen. Wer um Hilfe bittet, erfährt sie oft von einer Seite, von der er sie nie erwartet hätte.

    Autor: Anen Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.”
    Psalm 23,6

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Deine Güte und Liebe umgeben mich an jedem neuen Tag; in deinem Haus darf ich nun bleiben mein Leben lang.”
    Psalm 23,6

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    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.”
    Psalm 23,6

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    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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  • “Güte und Gnade werden mir folgen alle meine Tage, und ich werde zurückkehren ins Haus des HERRN mein Leben lang.”
    Psalm 23,6

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    Erläuterungen

    Dieser Vers stammt aus dem wohl bekanntesten Gebet in der Bibel: Gott begleitet den Menschen wie ein guter Hirte durch die Höhen und Tiefen seines Lebens.

    Manche Menschen leben auf der Sonnenseite des Lebens – sie sind gesegnet und sind ein Segen für andere. In die Trauer über ihren Tod mischt sich die Dankbarkeit – wie schön, dass sie so ein reiches Leben führen durften. Der Vers drückt Dank aus und den Glauben, dass die verstorbene Person jetzt angekommen ist. Und er gibt Hoffnung, dass auch in unserem Leben durch Hohes und Tiefes Gottes gute Kraft spürbar wird.

    Autor: Anne Lüters

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Luther
Gute Nachricht
Einheitsübersetzung
Zürcher Bibel
  • “Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.”
    Offenbarung 21,6

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    Erläuterungen

    Worte, die Gott selbst spricht. In der Offenbarung des Johannes wird wort- und bilderreich erzählt, wie Gott am Ende der Zeit einmal alles neu machen wird, wie Tod und Schmerz einmal nicht mehr sein werden und alles Leid ein Ende hat: Ewiges Leben für jeden.

    Ein Vers voller Hoffnung! Gott, der Anfang und Ende ist, verspricht jedem Menschen das lebendige Wasser. Wasser, das den Durst nach Leben stillt. Es ist eine große Verheißung und ein Trost für alle, die traurig sind, weil sie ein Verlust schmerzt: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Weil Gott will, dass wir leben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Und er fuhr fort: »Es ist bereits in Erfüllung gegangen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, dem gebe ich umsonst zu trinken. Ich gebe ihm Wasser aus der Quelle des Lebens.”
    Offenbarung 21,6

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    Erläuterungen

    Worte, die Gott selbst spricht. In der Offenbarung des Johannes wird wort- und bilderreich erzählt, wie Gott am Ende der Zeit einmal alles neu machen wird, wie Tod und Schmerz einmal nicht mehr sein werden und alles Leid ein Ende hat: Ewiges Leben für jeden.

    Ein Vers voller Hoffnung! Gott, der Anfang und Ende ist, verspricht jedem Menschen das lebendige Wasser. Wasser, das den Durst nach Leben stillt. Es ist eine große Verheißung und ein Trost für alle, die traurig sind, weil sie ein Verlust schmerzt: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Weil Gott will, dass wir leben.

    Autor: Christian Steinmeier

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  • “Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.”
    Offenbarung 21,6

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    Erläuterungen

    Worte, die Gott selbst spricht. In der Offenbarung des Johannes wird wort- und bilderreich erzählt, wie Gott am Ende der Zeit einmal alles neu machen wird, wie Tod und Schmerz einmal nicht mehr sein werden und alles Leid ein Ende hat: Ewiges Leben für jeden.

    Ein Vers voller Hoffnung! Gott, der Anfang und Ende ist, verspricht jedem Menschen das lebendige Wasser. Wasser, das den Durst nach Leben stillt. Es ist eine große Verheißung und ein Trost für a